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1. August, 2002
HOTLINE 12

1 - Die Not-Situation

  • - Wirtschaftlicher Schaden
  • - Solidaritäts-Demonstrationen im Ausland
  • - Solidaritäts-Spenden
  • - Solidaritäts-Missionen
  • - Eintreten für Israel
  • - Antisemitismus

2 - Aliyah geht trotz der Lage weiter

  • - Die Heimkehr
  • - Möglichkeiten der Aliyah

3 - Mifgash 2002 Vorbereitungen im vollen Gange

Aliyah-Update

Seit der letzten Hotline vom 1. Juli sind 3296 neue Olim in Israel angekommen; 1592 aus der früheren Sowjet-Union und aus Ost-Europa, 477 aus Argentinien, 204 aus Äthiopien, 400 aus Frankreich, 452 aus den Vereinigten Staaten und die restlichen aus Kanada, England, Belgien, Deutschland, Schweden, Holland, Dänemark, Norwegen, Italien, Süd-Amerika, Afrika, Australien, Indien, Peru, Uruguay, Brasilien, Kolumbien, Venezuela und Panama. Seit Januar 2002 sind 18,199 neue Einwanderer in Israel angekommen.

1 - DIE NOT-SITUATION

a) Wirtschaftlicher Schaden

* Die Wirtschaft Israels hat durch die gegenwärtigen Unruhen etwa NIS 50 Milliarden ($10.6 Milliarden) verloren, NIS 8 Milliarden mehr als der Verteidigungshaushalt von NIS 42 Milliarden ($8.9 Milliarden) oder 10 Prozent des Bruttosozialproduktes, das ist das Ergebnis des fast zweijährigen bewaffneten Konfliktes mit den Palästinensern und der weltweiten Rezession, wie der Chef-Wirtschaftsberater des Finanzministeriums, Michael Sarel sagte: “Dies ist zwar eine eher theoretische Zahl, aber wenn die Wirtschaft so weitergewachsen wäre wie zu Beginn der Intifada, dann hätte das Bruttosozialprodukt um 10 % zugenommen.” Der General-Direktor des Wirtschaftsministeriums, Ohad Marani sagte, dass “die Intifada nur für die Hälfte des Rückganges verantwortlich ist, etwa für 5% des Bruttosozialproduktes, wobei andere externe Gründe das Wachstum ebenfalls gestört haben.” Die globale Hi-Tech-Krise und die Verlangsamung der US-Wirtschaft haben die israelische Wirtschaft mehr getroffen als die in anderen Ländern, so das Wirtschaftsministerium.

(Jerusalem Post, 24/7/02)

* Dreißigtausend kleine Betriebe - diese werden so definiert, dass sie bis zu 50 Mitarbeiter beschäftigen und deren jährlicher Umsatz unter NIS 5 Millionen ($1.6 Millionen) liegt - haben seit Anfang des Jahres geschlossen. Die Direktoren der Zentren für die Entwicklung von kleineren Betrieben im ganzen Land versuchen neue Einnahmequellen zu erschließen, um den Inhabern dieser kleinen Betriebe beizustehen und ihnen zu helfen, wirtschaftlich zu überleben. Dorit Elmalich, der Direktor des Nationalen Forums der SBDC, warnte, dass ein völliger Zusammenbruch diese Betriebe einem sozialen Erdbeben gleichkommen würde. (Yediot Aharonot, 4/7/02)

b) Solidaritäts-Demonstrationen im Ausland

* Die jüdische Gemeinde von Thessaloniki, Griechenland und der Welt-Sephardi-Bund luden eine Gruppe von zehn Jugendlichen, die Opfer von Terror-Anschlägen gewesen waren, in ein Sommerlager ein, das in der Nähe der Stadt liegen wird.

* Hunderte von Teilnehmern fanden sich zu einer Israel-Solidaritäts-Demonstration auf dem Hauptplatz von Montevideo, Uruguay ein. Die Demonstration war von der Zionistischen Vereinigung von Uruguay organisiert worden. Die Zionistische Vereinigung produzierte und verteilte eine CD, mit der die Lage in Israel erläutert wurde.

* Studenten der jüdischen Schule von Mexiko City, Mexiko und Mitglieder der Zionistischen Jugendbewegungen zeichneten Bilder zum Thema “Friedenstauben”. Diese Bilder wurden später unter Kindern im Hadassah Hospital in Jerusalem verteilt.

* Die Australische Vereinigung der jüdischen Studenten hielt ihre jährliche Versammlung am 11. Juli unter dem Zeichen der Solidarität mit Israel ab.

* Zweihundert Repräsentanten der Jüdischen Gemeinde von Großbritannien trafen mit Abgeordneten der Labor-Partei zusammen. Dieses Treffen war Teil einer Begegnungs-Aktion, die von örtlichen Zionistischen Vereinigungen als Teil einer Kampagne zur Unterstützung Israels organisiert wurde.

* Anfang Juli fand der Welt-Kongress von russisch-stämmigen Juden in Moskau und in Jerusalem statt. Etwa 300 Vertreter aus 22 Ländern (einschließlich aus der früheren Sowjet-Union, Israel, den U.S. und Kanada) nahmen an dem Kongress teil. Das Hauptziel liegt darin, Juden, die früher in den GSU-Staaten lebten und heute in der ganzen Welt wohnen, zusammenzuführen. Darüber hinaus sollte damit die Solidarität mit Israel demonstriert und eine Lobby im Kampf gegen den Antisemitismus geschaffen werden.

c) Solidaritäts-Spenden

* Zwei Spender des Keren Hayesod haben $230,000 Dollar für Terror-Opfer und für das Sheba Hospital in Tel Hashomer zur Verfügung gestellt. Boaz Shabo, dessen Frau Rachel und drei seiner Kinder getötet und zwei weitere Kinder von Terroristen in Itamar in Samaria am 6. Juni verwundet worden waren, erhielt $10,000 Dollar von Sabi Mionis, dem Vorsitzenden des Keren Hayesod in Athen, Griechenland. $220,000 Dollar wurden anonym gespendet. Die Schecks wurden im Rahmen einer Feier im Sheba Hospital vom KH Welt-Vorsitzenden Avi Pazner überreicht.

* Die Stiftung zur Hilfe für Terror-Opfer in Israel hat in den letzten vier Monaten über $1.5 Millionen Dollar für 155 Terror-Opfer und ihre Familien gespendet. Die Empfänger bestehen aus über 50 Familien, meist neue Einwanderer, die von der Welle des Terrors betroffen waren, der sich Israel in den letzten 22 Monaten gegenübergestellt sah. Die Hilfe für die Opfer deckt viele Bereiche ab, einschließlich Unterbringung, Transport, medizinische Versorgung und persönliche Bedürfnisse. Für weitere Informationen klicken Sie bitte www.iefund.org.il <http://www.iefund.org.il> an.

* Als Daniel Polonski aus Panama seinen dritten Geburtstag feierte, beschlossen seine Eltern, die Eltern von Daniels Freunden darum zu bitten, statt Geschenke zu bringen für die Not-Kampagne des Keren Hayesod zu spenden. Das gesamte Geld, das zusammenkam, wurde dem KH-Gesandten Ronen Nevo und dem Botschafter Israels, Emanuel Seri, bei einer Feier in Anwesenheit des dreijährigen Daniel, seiner drei Brüder und der Eltern in der Botschaft übergeben. Die Großzügigkeit der Polonski-Familie ist ein weiterer Beweis für die starke Solidarität der jüdischen Gemeinde von Panama mit Israel, die sie in der Zeit der Krise in Israel zum Ausdruck gebracht hat.

* Ein anonymer Keren Hayesod-Spender hat einen “Fun Day Outing” für 1500 Kinder von Gilo ermöglicht, die in den letzten 22 Monaten Schiessereien, Bombenanschlägen und fortgesetzten Angstzuständen ausgesetzt waren.

* Zaka, die in Jerusalem ansässige Freiwilligen-Organisation, die sich der heiligen Aufgabe verschrieben hat, bei der Identifizierung von Terror-Opfern zu helfen, muss oft in der Nacht arbeiten. Vor kurzem wurde ihren Mitarbeitern die Arbeit erheblich erleichtert: Sie erhielten zwei einzigartige importierte leuchtende Ballons, die die Umgebung erhellen, es sind die beiden einzigen ihrer Art im gesamten Land. Diese wurden ihnen von der Internationalen Bruderschaft von Christen und Juden übergeben. Polizei und Sicherheits-Beauftragte zeigten sich von der hochentwickelten Ausrüstung beeindruckt, wie der Einsatz-Leiter von Zaka, Yehuda Meshi Zahav, betonte.

d) Solidaritäts-Missionen

* Die elfte 20köpfige Toronto UJA Föderation Solidaritäts-Mission bereiste in der letzten Woche Israel im Rahmen eines Informations-Besuches, in dessen Rahmen die Teilnehmer die Gelegenheit hatten, mit führenden Repräsentanten aus der Politik und dem Militär zusammenzutreffen, sowie mit einem Reservisten, der an der “Defensive Shield Operation” teilnahm, mit medizinischem Personal des Trauma-Zentrums im Shaare Zedek Hospital, mit dem Direktor von “Palestina Media Watch”, dem Direktor des Jerusalem-Bereiches von Magen David Adom, mit einem Einwohner von Gilo, mit Mitarbeitern von Zaka, mit dem stellvertretenden Generaldirektor für Information und Öffentlichkeits-Arbeit des Außenministeriums, mit dem Direktor des Simon Wiesenthal Zentrums und mit Journalisten und Terror-Opfern. Obwohl der Besuch nur von kurzer Dauer war, hinterließ er doch einen nachhaltigen Eindruck bei allen Teilnehmern.

* Eine Delegation von 35 Rabbinern, Mitglieder der South African Rabbinical Association, die die Mehrzahl der Südafrikanischen Bewegungen darstellten, beschloss, ihre jährliche Versammlung in Israel abzuhalten und kam deshalb zu einer fünftägigen Solidaritäts-Mission. Ihr Programm wurde gemeinsam vom World Zionist Organization’s Spiritual Services Center und der Erziehungsabteilung der Jewish Agency organisiert. Der Oberrabbiner von Süd-Afrika, Rabbi Shlomo Harris und Rabbi Moshe Kurtstag, Präsident des Beit Din (religiöses Gericht) leiteten die Mission. Nach ihrem Besuch bei verwundeten Terror-Opfern im Tel Hashomer Hospital spendeten sie Blut.

* Eine Gruppe von 25 ukrainischen Künstlern - Tänzer, Sänger und Musiker von Weltrang - besuchte kürzlich Israel im Rahmen einer einwöchigen Solidaritäts-Mission. Die Künstler, viele von ihnen waren keine Juden, gaben kostenlose Konzerte, um ihre Identifizierung mit dem jüdischen Volk zum Ausdruck zu bringen und um beizutragen, die Moral der Bevölkerung zu stärken. Die Jewish Agency organisierte ihren Aufenthalt auf dem Kiryat Moriah Erziehungs-Campus und stellte ihnen Reiseleiter für Rundfahrten in Israel zur Verfügung.

* Studenten aus Argentinien kamen im Rahmen des Geburtsrechtsprogramms nach Israel, das unter der Aufsicht der Jewish Agency und ihres Israel-Erfahrungsprogrammes abgehalten wurde. Zu Tisha B’av hielten die Studenten einen Gedenkgottesdienst auf dem Berg Herzl National-Friedhof für die Opfer des Terror-Anschlages auf das AMIA-Jüdische Gemeindezentrums-Gebäude in Buenos Aires im Jahre 1994 ab, bei dem 85 Menschen ermordet und 300 verwundet worden waren.

* Die erste Geburtsrechts-Reise aus Polen führte 21 Studenten im Alter zwischen 18 - 26 Jahren aus dem ganzen Land nach Israel, um sie im Rahmen eines intensiven Erziehungs-Programms in Israel mit ihren jüdischen Wurzeln zu verbinden. Sie trafen mit israelischen Studenten zusammen, eingesessenen Israelis, neuen Einwanderern und Führungskräften, und sie besuchten nationale und historische Stätten von Bedeutung, einschließlich Massada, Yad Vashem, Mount Herzl und die Klagemauer. Über 30,000 junge Erwachsene aus 14 Ländern sind seit Beginn des Geburtsrechtsprogramms vor zwei Jahren nach Israel gekommen.

* Einhundert britische Studenten aus 30 verschiedenen Universitäten verbrachten kürzlich fünf Tage in Israel. Die Reise wurde von der UJIA und der Jewish Agency finanziert.

e) Eintreten für Israel

* Fünfunddreißig führende Studentenvertreter aus 21 Ländern nahmen an einem europabezogenen Schulungsprogramm in Brüssel teil, in dem das Eintreten für den Staat Israel vermittelt wurde. Dies war Teil des regionalen Schulungsprogramms für das Eintreten für Israel im Jahre 2002, das vom Studenten-Forum finanziert wurde - eine Körperschaft, die sich aus der Jewish Agency, der WZO’s Hagshama-Abteilung, dem Jewish National Fund und Israels Außenministerium zusammensetzt - in Zusammenarbeit mit der Europäischen Vereinigung jüdischer Studenten. Die Teilnehmer erhielten wichtige Argumentshilfen vom Inhalt her und wurden auch in praktischen Fähigkeiten bei Diskussionen unterwiesen, wobei sie in kleinen regionalen Gruppen Arbeitspläne erarbeiteten, um für Israel in ihren Gemeinden und Universitäten eintreten zu können.

* Besuchen Sie die Website der Jewish Agency-Ministry of Foreign Affairs “Briefing Ambassador”: www.jacontact.org/ambassador <http://www.jacontact.org/ambassador>, um sich zu informieren, wie auch Sie redegewandt und mit Argumenten für die Sache Israels eintreten können.

f) Antisemitismus

* Das Außenministerium baut gegenwärtig eine internationale Organisation auf, die im Kampf gegen den Antisemitismus an vorderster Stelle stehen wird. Die meisten Mitglieder setzen sich vor allem aus nicht-jüdischen Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens zusammen, für die Bürgerrechte, Gleichheit und Freiheit von besonderer Bedeutung sind. Die öffentlichen Auftritte dieser Gruppe beruhen auf freiwilliger Basis.

* Anti-Semitische Vorfälle können auf der folgenden Website verfolgt werden: www.antisemitism.org.il <http://www.antisemitism.org.il>.

* Nach einem schwerwiegenden antisemitischen Anschlag auf die Swansea Synagoge in Wales am 10. Juli, spendeten die jüdischen Gemeinden von Swansea und Cardiff sechs Torah-Rollen für Israel, einige davon stammten aus der geschändeten Synagoge. Vier der Rollen wurden der IDF zur Verwendung für die Soldaten in vorgeschobenen Posten gespendet. Die weiteren beiden wurden israelischen Schulen überreicht.

2 - ALIYAH GEHT TROTZ DER LAGE WEITER

a) Die Heimkehr

* Zwanzig neue Einwanderer-Familien aus Frankreich werden in diesem Sommer in Israel einreisen und in 6 Kibbuzim in der Gegend der Beit Shean Tal-Regionalverwaltung eine erste Bleibe finden. Das ist das Ergebnis einer Werbeaktion eines Vertreters des Programms “Bayit Rishon BaMoledet” (Das erste Heim in der Heimat) der Jewish Agency. Es besteht die Hoffnung, dass die Einwanderer nach einem einjährigen Programm auch weiterhin in den Kibbuzim wohnen bleiben werden.

* Ein bahnbrechendes nordamerikanisches Aliyah-Projekt ermöglichte es 531 Nordamerikanischen Juden ihre Aliyah in einem besonderen Charter-Flug zu machen. Dies wurde durch eine $2 Millionen-Dollar-Spende der Internationalen Bruderschaft von Christen und Juden ermöglicht. Rabbi Eckstein, Präsident und Gründer der Bruderschaft, sagte: “In den letzten Jahren haben wir es Hunderttausenden von Juden aus der früheren Sowjet-Union, Äthiopien, und seit kurzem aus Argentinien ermöglicht, ihren Traum zu verwirklichen und nach Israel nach Hause zu kommen. Jetzt haben wir das Privileg, diese neue Aliyah-Welle aus Nord-Amerika zu ermöglichen. Natürlich hoffe ich, dass unsere Unterstützung viele weitere Olim zu diesem Schritt veranlassen wird und dass die amerikanische jüdische Gemeinschaft zukünftig von sich aus Mittel für die Aliyah spenden wird.” Dieses Aliyah-Projekt geht auf die Initiative der amerikanischen Organisation Nefesh B’Nefesh zurück, die von Tony Gelbart aus Florida in Zusammenarbeit mit der Jewish Agency geleitet wird. In Israels 54jähriger Existenz sind 120,000 Menschen aus Nord Amerika nach Israel ausgewandert. In diesem Jahr werden 1500 Olim in Israel erwartet. Der Gründer von Nefesh B’Nefesh, Rabbi Joshua Fass, sagte, dass er genügend Anträge erhalten hat, um die Aliyah-Wellen bis in das Jahr 2006 aufrecht erhalten zu können.

b) Möglichkeiten der Aliyah

* Eine Gruppe von französischen Gesundheits-Experten besuchten in diesem Monat Israel im Rahmen der achten Vorbereitungs-Reise aus Frankreich, um sich aus erster Hand über Aliyah zu informieren. Sie informierten sich über Arbeitsplatz-Möglichkeiten und den Wohnungsmarkt, trafen mit Geschäftsleuten und Berufskollegen ihres jeweiligen Arbeitsgebietes zusammen und besuchten Gemeinden, die darauf warten, neue Einwanderer einzugliedern. Etwa 400 mögliche Einwanderer aus Frankreich haben in diesem Jahr an Vorbereitungs-Reisen teilgenommen.

* Zwölf Personen aus Bulgarien, die meisten aus Sofia, kamen im Rahmen einer zehntägigen Vorbereitungsreise nach Israel, um sich über Eingliederungs-Möglichkeiten zu informieren. Die Gruppe, die sich vorwiegend aus Berufstätigen wie Lehrern, Wirtschaftswissenschaftlern und Ärzten zusammensetzte, traf vorwiegend mit neuen und eingesessenen Einwanderern aus Bulgarien, die in ähnlichen Berufen tätig sind, zusammen.

* Einhundertsechzig Jugendliche aus Argentinien haben sich im diesjährigen Jewish Agency Atid Vorbereitungs-Programm für weiterführenden Unterricht eingeschrieben. Das Programm ist für Studenten gedacht, die ohne ihre Familien nach Israel kommen. Achtzig Prozent der Gruppe werden im August erwartet; die Restlichen kommen im Januar 2003 an. Atid enthält einen akademischen und einen beruflichen Ausbildungszweig.

3 - MIFGASH 2002-VORBEREITUNGEN IM VOLLEN GANG

Das Jahr 2002 stellt für die Internationale Women’s Division ein besonderes Jahr dar. In diesem Jahr werden vom 27. bis 31. Oktober Vertreter der weltweiten Women’s Divisions in Eilat und in Jerusalem zusammentreffen, um an der traditionellen Mifgash-Konferenz teilzunehmen, die alle drei Jahre stattfindet. Bei der internationalen Vorstandssitzung der Women’s Division, die während der KH Juni-Konferenz stattfand, wurden optimistische Berichte in bezug auf die erwartete Zahl der Teilnehmer veröffentlicht. Das leitende Komitee unter dem Vorsitz von Dorit Benatoff unternimmt in der Tat alle Anstrengungen, um so viele Menschen wie möglich zur Teilnahme zu bewegen. Das Programm wird auch ein Treffen mit Gila Katsav im Amtssitz des Staatspräsidenten beinhalten, Treffen mit Schlüsselfiguren der israelischen Gesellschaft, Besuchen von KH-Projekten, den Empfang eines Flugzeuges mit Olim aus Argentinien und Arbeitskreise zur weiteren Entwicklung von Führungsfähigkeiten und zur Entgegnung von feindlich eingestellten Medien.

Produziert von der Kommunikations- und Marketing-Abteilung des Keren Hayesod - VEREINIGTE ISRAEL-AKTION

Redaktion: Ellen Shmueloff
http://www.kh-uia.org.il - info@kh-uia.org.il

Die nächste Hotline erscheint am 1. September.

Keren Hayesod 02.04.2008