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HOTLINE 34

In dieser Ausgabe

1 -  Keren Hayesod und JAFI Februar-Treffen (22. bis 25. 02. 04)
2 -  KH und die erste Konferenz zugunsten Israels in Europa
3 – Hunderte von neuen Einwanderern am Pessachabend bewirtet
4 -  Stipendien für 85 Terror-Opfer
5 -  Keren Hayesod-Projekte stärken Israels soziale Infrastruktur
6 -  Regierung und JAFI genehmigen Programm zugunsten der Stärkung jüdischer Identität
7 -  Internationale Bruderschaft von Christen und Juden unterstützt Israel in vielen Bereichen

 

1 -  Keren Hayesod und JAFI Februar-Treffen (22. bis 25. 02. 04)

Beim KH Kampagnen-Kabinett-Treffen unter Vorsitz von Harvey Wolfe, präsentierte KH-Generaldirektor Gad Ben-Ari seinen Bericht, einschließlich der Arbeitsplanes für 2004 und dem Bericht für die Grundlage der Kampagne; UJIA-Vorsitzender David Cohen machte die Anwesenden mit Einblicken in die UK-Kampagne vertraut; die Arbeit der Young Leadership wurde diskutiert – besonders unter dem Gesichtspunkt, wie für Yachdav am besten weltweit geworben werden kann und es wurden Berichte vom Vermächtnis-Ausschuss und vom Projekte- und Kontrollkomitee vorgelegt wie auch Berichte vom Kommunikations- – und Marketingkomitee. Zwei Neuigkeiten auf der KH-Website wurden vorgestellt: Die Einrichtung eines privaten Chatroomes für die KH-Führung und die Möglichkeit, ab dem 15. April online zu spenden.

Einige der Folgerungen des Keren Hayesod bestanden darin, dass er die Entwicklung eines eigenen strategischen Planes in Erwägung ziehen sollte, da die Bedürfnisse der KH-Gemeinden in Bezug auf JAFI nicht die gleichen wie einige Gemeinden der UJC sind; JAFI muss proaktiv handeln und die Veränderungen in der israelischen Gesellschaft ebenso reflektieren wie auf die Bedürfnisse der Interessen der Spender eingehen, während gleichzeitig die eigenen traditionellen Verantwortungen gewahrt werden müssen und gleichzeitig sollte die KH-Gemeinde dazu ermutigt werden, an diesem Prozess gleichberechtigt teilzunehmen.

JAFI konzentrierte sich bei den Februar-Treffen vor allem auf den strategischen Plan, der von der Einheit für Forschung und Strategie vorgelegt wurde. Einige der Themen, die angesprochen wurden, waren: Die Bedeutung der Aliyah als ein strategisches Ziel der Keren Hayesod – Länder, die Möglichkeit für JAFI, sich an der Spendenarbeit zu beteiligen und wie die Jewish Agency gesehen wird – sollte sie ihre Ausrichtung auf Israel and ihren Namen behalten oder sollten diese in eine mehr globale Perspektive  ausgerichtet  werden.

2 -  KH und die erste Konferenz zugunsten Israels in Europa

Zum ersten Mal wurde eine Sonderkonferenz in Jerusalem vom 16. bis 20. Februar 2004 abgehalten, die sich mit dem Thema “Israels PR und Information in Europa” befasste und an der Dutzende von Aktivisten aus 22 Ländern teilnahmen. Die Konferenz war vom Außenministerium und dem israelischen Aktionskomitee in Zusammenarbeit mit dem Keren Hayesod organisiert worden. Den Teilnehmern wurden Umfragen zu gegenwärtigen Themen vorgestellt, sie besuchten den Sicherheitszaun, tauschten ihre örtlichen Erfahrungen aus und nahmen an Kommunikations-Arbeitskreisen teil. Außenminister Silvan Shalom, der Minister für Diaspora- Angelegenheiten Natan Sharansky und KH Weltvorsitzender Botschafter Avi Pazner sprachen zu den Teilnehmern. Der Konferenz wohnten auch zwei führende KH-Mitarbeiter aus Europa bei, Brian Kerner (Großbritannien) und Ronny Benatoff (Italien-Israel) und die Konferenz wurde durch die großzügige Unterstützung von Henri Zimand möglich, zum Gedenken an seine geliebte Frau Andy sel. A.

3 – Hunderte von neuen Einwanderern am Pessachabend bewirtet

Am 30. März hielt die Jewish Agency eine "Together at the Seder" – Feier in der Residenz des Staatspräsidenten von Israel, Moshe Katzav, ab.  Zusätzlich feierten Hunderte von jungen Leuten aus der ganzen Welt, die vor kurzem in Israel im Rahmen des Jewish Agency-Programmes eingewandert waren, gemeinsam mit allein stehenden Olim, die in der IDF Dienst tun, den Pessach-Sederabend mit eingesessenen Israelis im Rahmen des Jewish Agency-Projektes "Gemeinsam beim Seder." Unter den Personen, die sich in diesem Jahr freiwillig dazu bereit erklärt hatten, neue Einwanderer bei ihrem Familien-Sederabend zu bewirten, war der Vorsitzende der Jewish Agency, Sallai Meridor, Minister und stellvertretende Minister, Bürgermeister und viele führende Personen aus der Geschäftswelt und des öffentlichen Lebens.

Während der Pessach-Feiertage war die Jewish Agency auch Gastgeber für 30 Eltern von Soldaten aus der früheren Sowjet-Union, die ohne ihre Eltern in Israel leben. Die Soldaten hatten ihre Eltern lange Zeit nicht gesehen und das gefühlsbetonte Treffen, das für die Soldaten eine Überraschung war, fand in der Residenz des Staatspräsidenten statt. Die Reise der Eltern nach Israel war durch eine Spende der Internationalen Bruderschaft von Christen und Juden unter Vorsitz von Rabbi Yechiel Eckstein ermöglicht worden.

4 -  Stipendien für 85 Terror-Opfer

Im Rahmen einer sehr würdevollen und gefühlsbetonten Feier bei der Jewish Agency am 23. März versammelten sich 85 Terroropfer, die Stipendien über die KH/Jewish Agency Stiftung für Terror-Opfer erhielten. Damit stieg die Zahl der Stipendienempfänger der Stiftung in den vergangenen beiden Jahren auf 155.  KH-Generaldirektor Gad Ben-Ari nahm daran in Vertretung aller Spender teil, die diese Stiftung finanzieren und diese Stipendien ermöglichen. Er sagte, dass er sehr glücklich sei, bei dieser Feier anwesend zu sein und drückte im Namen der Spender deren herzliches Gefühl der Solidarität und den Wunsch aus, für die Terroropfer eine Art der Unterstützung sein zu können. Der Direktor der Israel-Abteilung von JAFI, Ephraim Lapid, erinnerte die Zuhörer daran, dass vor einem Monat der 55. Jahrestag gewesen sei, an dem eine Bombe im Hof der JAFI/KH/KKL explodiert sei, der neben weiteren Menschen auch Leib Yaffe, der damalige Generaldirektor des Keren Hayesod, zum Opfer gefallen sei. Lapid fügte einen weiteren historischen Punkt hinzu, der sich den meist jungen Zuhörern einprägte. Im gleichen Raum – der Weizmann-Halle – war der erste Präsident des Staates Israel, Chaim Weizmann, in seinem Amt vereidigt worden. Bis heute, 55 Jahre später, hält unser Kampf als freier und sicherer Staat existieren zu können, weiter an.

5 -  Keren Hayesod-Projekte stärken Israels soziale Infrastruktur

a) Am Donnerstag, 2. Februar, wurde das Jaeger Family Enrichment Center in Rehovot seiner Bestimmung übergeben, ein Projekt der Jaeger (Willy and Rita) Familie aus Holland. Das Zentrum steht den Bewohnern der Kiryat Moshe-Nachbarschaft zur Verfügung.

Ilana und Yaron Paktor, die Kinder von Louise Jaeger Paktor und Menno Paktor, dem Vorsitzenden des KH Holland, nahmen die Schleifen-Schneide-Zeremonie vor. Frau Paktor enthüllte die Plakette zusammen mit dem Generaldirektor des KH, Gad Ben-Ari und dem Bürgermeister von Rehovot, Shuki Forer.

Die Direktorin des Zentrums, Pnina Hasid, beschrieb die verschiedenen Aktivitäten des Zentrums, einschließlich eines Kindergartens am Morgen und am Nachmittag die Aktivitäten für Eltern zusammen mit ihren Kindern. Abba Zada, ein Mitglied des Stadtrates und Vorsitzender des Nachbarschaftskomitees von Kiryat Moshe dankte den Spendern für die Hilfe zugunsten der Stadt, die er liebt.

KH- General-Direktor Gad Ben-Ari sprach anschließend und verwies auf die ganz besonderen Verbindungen der großzügigsten Spender aus der ganzen Welt, wie die Jaeger-Paktor-Familie, mit den neuen Einwanderern in Israel.

Die Reihe der Redner endete mit den Worten von Batsheva Kasai, einer Einwohnerin aus der Nachbarschaft und Diplomträgerin der Universität im Bereich der Geschäftsführung, die über ihre Aliyah aus Äthiopien sprach, ihre erfolgreiche Eingliederung in Israel und über ihre Entscheidung, ihrer Gemeinschaft damit zu dienen, indem sie ihren Beruf wechselte, um in sozialen und erzieherischen Bereichen in einem Gemeindezentrum in Rehovot zu arbeiten.

Die Teilnehmer der Feier nahmen darauf Platz, um gemeinsam Mittag zu essen wie bei einer großen Familie.

Die Feier war vom Direktor der Europaabteilung des KH, Jacob Snir, organisiert worden, der Louise Paktor darum bat, einige Worte zu sagen. Sie sagte voller Wärme, „wir gehören hierher“ und wiederholte ihr Bekenntnis  und das ihrer Familie zum Keren Hayesod und besonders zum Staat Israel. Zum Abschluss ihrer Rede überreichte Gad Ben-Ari an Frau Paktor ein Geschenk des Keren Hayesod – eine kleine Nachbildung der Projekt-Widmungsplakette.

Menno Paktor faßte die Veranstaltung mit den Worten zusammen: "Die leuchtenden Augen der Kinder sagen alles. In diesem Zentrum finden sie eine Bereicherung, eine neue Welt – und das zu sehen ist wunderbar."

b) Am 17. Februar wurden das Itzhak Shamir Institut für Orthopädie, Rehabilitation und das Trauma-Projekt im Assaf Harofe Hospital bei Ramle/Lod in Anwesenheit von Shulamit Shamir und weiteren Familienmitgliedern seiner Bestimmung übergeben; Gesundheitsminister Danny Naveh und KH Weltvorsitzender Avi Pazner sprachen zu den Gästen, zu den Mitarbeitern des Hospitals, die an diesem Projekt beteiligt waren und zu weiteren Personen des öffentlichen Lebens. Der Keren Hayesod ist als aktiver Partner an der Finanzierung dieses Projektes beteiligt.

c) "Ich werde bei jedem Mal emotioneller…", sagte Rabbi Yechiel Eckstein, Präsident der Internationalen Bruderschaft von Christen und Juden (IFCJ) und Mitglied der KH Exekutive, mit Tränen in den Augen nach einer Vorstellung des Kinderchores von Lod anlässlich der Einweihungsfeier des  "Shivat Zion" Ethiopian Spiritual Center in Lod. Er sprach teilweise in Amharisch als Rabbi Eckstein daran erinnerte, dass er nie daran gedacht habe, einmal die Freude zu haben diese Kinder in Israels zu sehen, als er sie zum ersten Mal in Gondar und Addis Abeba gesehen hatte. 

Die Feier fand am 10. März unter Teilnahme von Oberrabbiner Yona Metzger, dem Bürgermeister von Lod, Benny Regev, dem Vorsitzenden der  Jewish Agency Sallai Meridor, KH Weltvorsitzendem Botschafter Avi Pazner, KH Generaldirektor Gad Ben-Ari, der Generaldirektorin der IFCJ Devorah Ganani, dem äthiopischen Botschafter in Israel, Negash Kivret, Kess Malchi Azaria und Mitgliedern der äthiopischen Gemeinde von Lod statt.

Der Bau des Zentrums war von der IFCJ und von Ulrich Hartman aus der Schweiz finanziert worden. Dies war die zweite Einweihung eines   Kulturzentrums, das mit Mitteln erbaut wurde, die von der IFCJ gesammelt wurden. Das Kess Azaryah Yehayas Kulturzentrum wurde im Dezember letzten Jahres seiner Bestimmung übergeben und ein drittes äthiopisches Kulturzentrum wird gegenwärtig in Ramle erbaut.

d) Am 23. Februar wurde eine kleine Feier anlässlich der Übergabe des Israel-Institutes zur Vorbeugung von Herzkranzgefässerkrankungen, das von der KH Holland Kampagne gestiftet worden war, abgehalten. Es ist im 4. Stock des Barzilai Hospitals in Ashkelon untergebracht und verfügt über die gesamte benötigte Ausstattung. Prof. Reuven Viskoffer leitet das Institut. Bei der Feier waren Louise und Menno Paktor aus Holland anwesend, der Geschäftsführer des Barzilai Hospitals, Dr. Shimon Scharf sowie der stellvertretende KH-Direktor der Europaabteilung, Ya'akov Moreno.

e) Das Monart Museum in Ashdod bereitet sich auf die Eröffnung der neuen Ausstellung "Einladung zu einem Traum" vor, die am 29. April stattfinden soll.  Jedermann in Ashdod bereitet sich eigentlich auf die Eröffnung vor, da die Ausstellung, das Museum und das Kunstzentrum, wo dieses untergebracht ist, der Hoffnungsträger von Bürgermeister Zvi Zilker und seiner Stadt ist, Ashdod zu einem wichtigen Kunstzentrum zu machen. Der Kurator der Ausstellung ist Lelia Mordoch, sie stammt aus Genf und lebt gegenwärtig in Paris, wo sie eine Galerie leitet, in der alle 21 jungen Künstler ausgestellt werden, die auch an dieser Ausstellung in Ashdod teilnehmen. Am 25. März gab es eine Pressekonferenz, bei der örtlichen und überregionalen Journalisten das Zentrum, die Ausstellung und Lelia Mordoch, die das alles ermöglicht hatte, vorgestellt wurden. Mit ihrem Professionalismus und Charme führte Lelia die Gäste durch die Ausstellung und schuf ganz ohne Zweifel enormes Interesse an den dortigen sehr originellen und verschiedenen Arbeiten, Lelia fügte hinzu, dass sie plant, in dieser Einrichtung auch Arbeitskreise und Aktivitäten für die Jugend abzuhalten und das Zentrum zu einem Museum für moderne Kunst zu machen.

6 -  Regierung und JAFI genehmigen Programm zugunsten der Stärkung jüdischer Identität

Ministerpräsident Ariel Sharon und JAFI-Vorsitzender Sallai Meridor haben einem neuen Erziehungsprojekt zugestimmt, durch das jährlich etwa  20,000 junge Menschen im Alter von 16- 26 Jahren für ein Jahr nach Israel kommen können, um hier zu leben und an einer Hochschule oder Universität zu studieren. Das Programm zielt darauf ab, sie zur Aliyah zu ermutigen, die jüdische Identität der jungen Menschen zu vertiefen, die Assimilation zu verhindern und ihre Verbindung zu Israel zu stärken. Das Programm wird seit Beginn dieses Jahres allmählich eingeführt.

Bei der Vorstellung des Programms erklärte der Generaldirektor des Erziehungsministeriums, Alan Hoffman, dass das Programm auch darauf abzielt, eine neue Gruppe von jüdischen Führungskräften zu entwickeln und zu fördern, indem durch einen entsprechenden Erziehungsprozess der Staat Israel zu einer der Hauptsäulen in der jüdischen Identität der jungen Menschen gemacht wird.  Es hat sich herausgestellt, wie er anmerkte, dass  30% der jungen Menschen aus der Diaspora, die an langfristigen Programmen der Jewish Agency teilnehmen, entweder selbst Aliyah machen oder zu einflussreichen Führungskräften werden. Darüber hinaus wird das neue Programm eine neue Normalität für die jungen jüdischen Menschen schaffen, für deren Leben es ganz natürlich sein wird, nach Israels zu kommen, um hier zu leben und zu lernen. Ihr Aufenthalt in Israel beinhaltet auch freiwillige Mitarbeit bei sozialen und erzieherischen Projekten, das Zusammentreffen mit jungen Israelis und Studien zur Erweiterung jüdischer Kenntnisse und der Entwicklung von Führungskräften.

7 -  Internationale Bruderschaft von Christen und Juden unterstützt Israel in vielen Bereichen

Die IFCJ unter Vorsitz von Rabbi Yechiel Eckstein arbeitet weiter an der Stärkung der israelischen Gesellschaft, indem sie sich auf die Analyse von Schwachstellen konzentriert, um gezielt helfen zu können. Einige der Programme, die von der IFCJ seit kurzem unterstützt werden, sind: Einrichtung eines Zentrums für obdachlose Jugendliche in Jerusalem;

die Unterstützung von 14 Beschäftigungs-Koordinatoren äthiopischer Herkunft, die anderen Äthiopiern bei der Arbeitsplatzsuche helfen -  700 haben bereits einen Arbeitsplatz gefunden, weitere 700 haben mit einer professionellen Berufsausbildung begonnen;

die Unterstützung von Bedürftigen unter eingesessenen Israelis und neuen Einwanderern in Kiryat Gat;

die Bereitstellung von NIS 750,000 ($167,000) für ein Beschäftigungsprogramm über die Kibbuz-Bewegung für junge Äthiopier;

die Eröffnung von Ausbildungskursen für äthiopische Frauen als Pflegekräfte für Senioren;

Beihilfe für 14 – 17jährige eingewanderte Mädchen in Jerusalem, Beer Sheva und Beit Shean;

Hilfe bei der Gründung einer Schule für Überlebenstraining, persönliche Entwicklung und Führungskräfteausbildung unter gefährdeten Jugendlichen im Alter von 14 – 18 Jahren durch eine Spende über NIS 1,400,000 ($311,000);

Sofortige Beihilfe für bedürftige Einwohner von Rosh HaAyin – neue Einwanderer und eingesessene Israelis;

Verdoppelung der Beihilfe für die Stadt Sderot für eine Reihe von Sozialprojekten, Spende der Mittel zum weiteren Betrieb der besonderen  "Beit Noam" Hod HaSharon-Einrichtung, die sich mit Gewalt in der Familie befasst;

Finanzierung des neuen Sicherheitssystems zum sofortigen Einbau in Busse des öffentlichen Verkehrs. Diese Aktion fand in der israelischen Presse große Beachtung.

Produziert von der Kommunikations– und Marketing–Abteilung
des
Keren Hayesod Jerusalem
Redaktion: Ellen Shmueloff
, Deutsche Bearbeitung: Wolf S. Bruer
www.kh-uia.org.il / info@kh-uia.org.il

Keren Hayesod 23-04-04