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HOTLINE Nr. 37 - 16. Juli 2004

1. Keren Hayesod 2004 Weltkonferenz- Weiterer Einsatz und Herausforderungen

Die Keren Hayesod 2004 Welt-Konferenz liegt nun hinter uns. Es waren jedoch bedeutungsvolle Erfahrungen, und die damit verbundenen Erinnerungen sind immer noch frisch in unserer Erinnerung und werden dies hoffentlich auch noch lange bleiben.

200 Teilnehmer kamen aus 21 Ländern – Australien, Argentinien, Belgien, Brasilien, Kanada, Chile, Dänemark, Frankreich, Deutschland, Großbritannien, Griechenland, Holland, Hong Kong, Mexiko, Norwegen, Portugal, Russland, Süd-Afrika, Schweiz, Ukraine und aus Israel.

KH-Generaldirektor Gad Ben-Ari hieß die Teilnehmer willkommen und betonte die außergewöhnlich hohe Zahl der Teilnehmer. Welt-Vorsitzender Avi Pazner sagte, dass diese breitgestreute Teilnahme darauf verwies, dass sich die Lage in Israel verbessert habe und sie beweise auch das klare Bekenntnis der Teilnehmer zum Keren Hayesod und ihre starke Solidarität mit Israel.

Die Konferenz, die in Tiberias stattfand, brachte uns alle bis nach Nordisrael – eines der schönsten Gebiete des Landes und auch reich an Geschichte, sowohl an historischer wie moderner. Dieses Gebiet stellt auch zwei der größten Herausforderungen Israels dar – Sicherheit und Demographie. Die Teilnehmer trafen mit führenden politischen, akademischen und militärischen Persönlichkeiten zusammen, die ihnen ein tieferes Verständnis für diese Themen vermittelten und sie wurden auch aus erster Hand über die Realitäten und Auswirkungen dieser Herausforderungen informiert.

Vier verschiedene Routen brachten die Teilnehmer zu Keren Hayesod-Projekten, die einen Einblick in die Bandbreite der Keren Hayesod-Aktivitäten gaben: Das Jordan Tal College, Tel Chai College, das Tiberias Eingliederungzentrum, Kadoori landwirtschaftliche Schule und die Masad Gemeinde-Siedlung.

Der berühmte Keren Hayesod Yakir Preis wurde an Nicole Weinberg aus  Paris, Adnan Kandiyoti aus Brüssel, Stanley Seeff aus Johannesburg und and Selmo Nissenbaum aus Rio de Janeiro verliehen. Mit der Verleihung des Yakir-Preises wurde die außergewöhnlich Hingabe, Führungsarbeit und das Talent, andere zu inspirieren und zu motivieren, anerkannt und gewürdigt. Die Feier fand in einem bewegenden Rahmen im schönen und historischen Beit Shean National Park Theater in Anwesenheit von Hunderten von Soldaten statt. Ministerpräsident Ariel Sharon, der traditionell diesen Preis verleiht, war wegen unvorhergesehener Verpflichtungen verhindert, aber er schickte eine aufgezeichnete Botschaft, in der er den Geehrten gratulierte. Der Minister für Einwanderung und Eingliederung, Tzipi Livni, begrüßte auf persönlichen Wunsch des Ministerpräsidenten die Gäste.

Im Namen der Yakir-Preisträger sagte Stanley Seeff: "Es ist ein große Ehre, diesen Preis zu erhalten. Ich bin stolz und aufgeregt". Er fuhr fort: "Wir akzeptieren die Verantwortung, die wir alle in unserer Zeit in uns tragen, wir werden in unsere Länder zurückkehren und von all den guten Dingen berichten, die wir hier vorfanden. Ohne Israel und ohne die positiven Entwicklungen könnten wir nicht existieren."

Adnan Kandiyoti wandte sich in einer Dankesrede an Jack Smorgon AM, den Vorsitzenden der Keren Hayesod 2004 Weltkonferenz: "Es erfüllt mich mit außergewöhnlicher Freude, heute hier sein zu dürfen und mit dem Yakir Preis ausgezeichnet worden zu sein, hier in diese historischen Theater, in Begleitung meiner Frau Diane, meinen Kindern und meiner Familie aus Istanbul und Brüssel. Ich möchte mich bei ihnen auch dafür bedanken, dass sie mir in meiner Arbeit für den Keren Hayesod geholfen haben". Er fügte hinzu: "Der Keren Hayesod ist das Modell einer jüdischen Organisation in vielen Gemeinden und es ist ihm gelungen, uns für eine gemeinsame Sache zu einen."

Nava Rubenzadeh, eine langjährige Vorsitzende aus Buenos Aires, wurde mit dem International Women's Division Award of Excellence ausgezeichnet, in Anerkennung ihrer vielen Jahre der hingebungsvollen Arbeit für den Keren Hayesod, einschließlich der letzten sechs Jahre als Präsidentin der International Women's Division. In ihrer Rede betonte Nava die Bedeutung der Arbeit, die Young Leadership dazu zu ermutigen, die Verantwortung für die weitere Arbeit zugunsten Israels in Zukunft zu übernehmen.

Co-Präsidenten Natalie Justitz und Teddy Gerstel wurden für ihre vorbildliche Young Leadershiparbeit in der Züricher "Atid-Gruppe" mit dem Avraham Avi-hai Preis ausgezeichnet. Natalie hat seither Aliyah gemacht und Teddy versprach, dass der Keren Hayesod in Zukunft noch stolzer auf ihn sein werde.

Der Kreutner Preis für vorbildliche berufliche Leistungen ging an Kathy Assayag, der General-Direktorin für Kampagnen in Montreal und an Sabrina Hans, der persönlichen Assistentin des Generaldirektors der C.U.J.A. von Buenos Aires, in der schönen Dubrovin Farm – einer ehrwürdigen Umgebung, die den Geist und das Leben der ersten Pioniere wiederaufleben ließ. Anita Fisher, die frühere Präsidentin der Chile-Kampagne, sagte über Sabrina: "In den verschiedenen Ämtern, die sie inne hatte, bewies sie ihre Hingabe und ihren Einsatz; sie war die Säule ihrer Gemeinde, als diese ihre Hilfe benötigte". Der Vorsitzende des Welttreuhänder-Vorstandes, Harvey Wolfe, sagte über Kathy: "Sie verkörpert alles, wofür der S.J. Kreutner-Preis steht -  Hingabe, Einsatz, Bekenntnis zum Keren Hayesod, eine Leidenschaft für  Israel und einzigartige Maßstäbe."

An der Konferenz nahm auch eine Abordnung der Führung des Keren Hayesod Griechenland teil. Luccia Shaltiel aus Saloniki wurde mit dem Tifferet Lion von Judah-Preis ausgezeichnet, der höchsten Auszeichnung der International Women's Division, die Auszeichnung nahmen der frühere Ministerpräsident MK Shimon Peres, Victoria Reimers, Ehrenpräsidentin und Präsidentin des Kabinetts der KH International Women's Division sowie  Nava Rubenzadeh, Vorsitzende des Vorstandes der International Women's Division, vor. Luccia Shaltiel ist eine der wichtigsten jüdischen Führungspersönlichkeiten der Jüdischen Gemeinde in Griechenland.

Beim Kampagnen-Kabinett, unter dem Vorsitz von Harvey Wolfe, fanden drei Arbeitskreise unter der Leitung von Mendel Kaplan, Ehrenpräsident des KH, statt:

  1. Wie junge Spender und Führungspersönlichkeiten angeworben werden können, Harvey Wolfe moderierte;
  2. Wie man Nichtspender umgestimmt werden können, Mendel Kaplan moderierte,
  3. Marketing im 21. Jahrhundert, moderiert von Sabby Mionis, Co-Vorsitzender der griechischen Kampagne.
  • Beim Arbeitskreis der Young Leadership betonte Harvey Wolfe die Bedeutung, für die Young Leadership zu werben. Stanley Roth, Bundesvorsitzender der UIA Australia, beschrieb die Young Leadership in Australien und bezeichnete sie als "sehr stark".
  • Der KH-Delegierte in Johannesburg Adi Sultanik beschrieb, wie er junge Führungspersönlichkeiten anwarb, indem er eine professionelle Werbeagentur einsetzte. Young Leadership-Vorsitzender Jaime Sinai aus Chile und Yves Cohen aus Genf drückten ihre feste Überzeugung aus, dass junge Führungspersönlichkeiten nicht eine eigene Gruppe darstellen, sondern Mitglieder der Ausschüsse und Komitees der allgemeinen Kampagnen sein sollten. Penny Hurst, Vorsitzende der UIA NSW in Australien, schlug vor, dass vor der Juni-Konferenz eine internationale Young Leadership-Versammlung stattfinden sollte, danach könnten die Teilnehmer an der Konferenz teilnehmen.
  • Der Arbeitskreis, der sich mit Nicht-Spendern befasste, analysierte Informationen, die sich aus einer Umfrage zu diesem Thema ergeben haben. Aus der folgenden Diskussion ergaben sich vier Punkte:

         - Andere Organisation haben eine deutlichere Botschaft als der  Keren   Hayesod

         - Es gibt eine wachsende Bedeutung für örtliche Bedürfnisse

         - Es gibt ein Bedürfnis für mehr "Fragesteller" sowohl unter den freiwilligen Mitarbeitern wie unter den beruflich Tätigen.

- Es gibt ein Bedürfnis, sich über Synagogen an die breitere Öffentlichkeit zu wenden wie auch an kleinere und isolierte Gemeinden 

  • Beim Marketing-Arbeitskreis stellte Sabby Mionis sein Credo in Marketing vor, aus dem sich drei Themen ergaben 1) Ron Dodge, der neue Vorsitzende der Melbourne – Kampagne, stellte eine Umfrage der Melbourne Marketing – Kampagne vor, gemeinsam mit dem KH-Delegierten Pini Shimon. 2) Stanley Ringler, Direktor der Testament – und Vermächtnis-Abteilung, stellte das Marketing-Material seiner Abteilung vor und ihren Erfolg, neue Spender zu werben. 3) Yehoshua Amishav, Direktor der Marketing und Kommunikations-Abteilung, stellte neue Marketing-Möglichkeiten über das Internet vor, wobei er sich auf das so genannte "Viral Marketing" konzentrierte.

Ein weiteres Thema beim Kampagnen-Kabinett waren die Erläuterungen der sehr erfolgreichen Marketing-Strategie der Chile Dor Achshav (Young Leadership) beim Sammeln von Spenden für das Tageszentrum in Ashdod, das am 13. Juni 2004 seiner Bestimmung übergeben wurden (weitere Einzelheiten in unseren nächsten Ausgabe). Diese Strategie beinhaltete Gemeinde-Veranstaltungen, Aktivitäten in Schulen, eine Marketing-Broschüre, die an alle Adressen der Gemeinde verteilt wurde, eine Film auf CD und DVD, ein Modell des Kindergartens und verschiedene weitere Werbematerialien wie Hüte, Luftballons, T-Shirts, Posters etc.

Das Kampagnen-Kabinett hatte auch Gelegenheit, sich über die sechs Jahre alte "Spirit of Israel"-Kampagne zu informieren. Direktor Joe Dushansky berichtete über einige interessante Merkmale israelischer Spender: Sie mögen keine allgemeinen Kampagnen, sondern ziehen solche vor, die sich auf ein Thema konzentrieren, das gegenwärtig "gefährdete Kinder" heißt; größere Spender zeigen sich zunehmend interessiert wie auch Firmen; sie haben kein Interesse daran, für ausländische Zwecke zu spenden. Alle Mitarbeiter der Kampagne "Spirit of Israel" sind auch Spender. Die Kampagne hat in Israel eine Art von Marken-Status gewonnen und wächst zunehmend.

Zum Abschluss der Konferenz sagte Jack Smorgon AM, Vorsitzender der  2004 Welt-Konferenz: "Wenn wir nach Israel zurückkehren in unsere Länder, dann mit erhöhter Leidenschaft für Israel – aufgeladen". Als man ihm für seine außergewöhnliche Hilfe zum Gelingen der Konferenz dankte, sagte er: "Es war keine Arbeit, es war ein Vergnügen."

2. Das Net@ Project – Ein Durchbruch in die Zukunft

Das Net@Projekt, ein partnerschaftliches Projekt zwischen dem Keren Hayesod, Cisco Systems, Tapuah und JAFI, hat sich als echtes Geschenk für 400 junge Menschen erwiesen. Am Ende ihres ersten Studienjahres waren den Ergebnisse der ersten Prüfung ausgezeichnet und nur wenige haben die Ausbildung vorzeitig abgebrochen. Diese Jugendlichen, die keine berufliche Zukunft hatten, erhalten damit einen Beruf und ein Selbstwertgefühl, das ihnen helfen wird, erfolgreich zu sein und ihr Leben zu verändern.

Die weitere gute Nachricht liegt darin, dass das Programm nicht nur weitergeführt sondern auch wachsen wird. In allen 8 Städten, in denen Net@ aktiv ist, ermöglichen erfolgreiche Spendenkampagnen, weitere Klassen für das dreijährige Programm einzurichten, worin weitere 400 Schüler ausgebildet werden können. Darüber hinaus wird Net@ in 4 weiteren Städten anlaufen, womit dieses Programm in 12 Städten Israels läuft. Es haben bereits weitere Städte ihr Interesse an diesem Programm angemeldet, aber die Finanzmittel sind beschränkt.

Drei Stellen sind im Net@Programm eingerichtet worden:

1) Ein neuer nationaler Sozialdirektor, dessen Stelle die JAFI stiftete, wurde eingestellt und ergänzt den Direktor für die Studieneinrichtungen. Ein neues soziales Programm ist für das kommende Jahr geplant.

2) Da Englisch-Kenntnisse für die eigene berufliche Fortentwicklung und für die Teilnahme am Net@Programm nötig sind, wurde beschlossen, dass diejenigen Schüler, deren Englisch nicht den benötigten Anforderungen entspricht, an einem zweiwöchigen Englisch-Sommerlager der Universität von Haifa teilnehmen. 250 Schüler haben sich hierfür bereits eingeschrieben.

3) Da der soziale Einsatz ein wichtiger Teil des Net@Programmes ist, wurde beschlossen, dass dieser soziale Aspekt neben der beruflichen Ausbildung der Schüler stärker berücksichtigt wird. Die Schüler im zweiten Berufsjahr werden in einer Art von "Call Center" zur Verfügung stehen, um Familien und Nicht-Profit-Organisationen in ihrer jeweiligen Heimatstadt kostenlose technische Unterstützung bei Computer-Problemen zu bieten.

Jene Fluggäste, die in den nächsten Monaten mit der EL AL fliegen werden, haben Gelegenheit an Bord ein kurzes Video zu sehen und einen Bericht über Net@ im Bord-Magazin Atmosphere Magazine zu lesen.

3) Dank an einen kombinierten Jewish Appeal Montreal

a) Die Verleihung des Kreutner-Preises für berufliche ausgezeichnete Leistungen an Kathy Assayag as Montreal war nicht nur ein verdienter Ausdruck des Dankes an Kathy alleine, sondern auch an den CJA Montreal im Allgemeinen. In den vergangenen 41 Jahren hat der kombinierte Jewish Appeal von Montreal über $1 Milliarde aufgebracht, einschließlich außergewöhnliche Initiativen ermöglicht wie die Operation Moses, Exodus, Operation Solomon, das Kievskaya Projekt und kürzlich, die Israel Notkampagne.

Diese Leistungen wurden beim besonderen Tribute to the CJA Past Campaign Chairs Anfang Juni gewürdigt. Über 400 Personen nahmen an der Feier teil, einschließlich frühere Kampagnen-Vorsitzende und jene der  Women's Division und Young Leadership-Vorsitzende. Der Abend hatte zwei Ziele: für die Leistungen in der Vergangenheit zu danken und diese zu würdigen und eine neue Führung für die Zukunft aufzubauen, indem Kindern und Enkeln der Geehrten Gelegenheit gegeben wurde, sich aus erster Hand davon zu überzeugen, wie die Gemeinde ihre Eltern und Grosseltern für deren Leistungen dankt und diese ehrt und würdigt. Bei diesem Abend wurde ein besonderes Video mit Begrüßungs- und Dankesworten von Staatspräsident Moshe Katsav gezeigt.

b) Montreal Missionen – Montreals Einsatz, neue Gemeinden für die eigene Arbeit zu gewinnen, wurde durch zwei Missionen verdeutlicht, die im Mai und Juni nach Israel kamen.

 - Die  Mehrheit der Teilnehmer der West Island Mission (15. - 23. Mai 2004) hatte wenige oder kaum Beziehungen zur jüdischen Gemeinde von Montreal. Die Reise trug viel dazu bei, dies zu ändern. Die Besucher kamen ohne eine feste Vorstellung, wie sie die Reise beeindrucken würde und sie kehrten mit neu gefundenen Verbindungen zu ihren Wurzeln und mit einer neuen Hingabe zum jüdischen Staat zurück. Sie waren besonders von der Nähe der Grenzen betroffen und sie zeigten sich von den Auswirkungen des unerbittlichen Terrors und vom Bekenntnis des Volkes zu ihrer Heimat beeindruckt.

Berührt von der Beziehung von Montreal zur Region von Beersheva über das Partnerschaft 2000-Programm, entschloss sich die Delegation zu einer Initiative, die einen anhalten Eindruck auf die hier lebenden Menschen haben wird. "Wir sind alle Väter," erklärte der Co-Vorsitzende der Mission, Rory Olson, "deshalb verstanden wir sehr gut, wie Kinder von der sie umgebenden Gewalt betroffen sind. Wir haben uns dazu entschlossen, den Bau einer Einrichtung zu finanzieren, die sich um die traumatisierten Kinder kümmert. Das Konzept selbst wird in Zusammenarbeit mit den örtlichen Behörden durchgeführt, um sicherzustellen, dass diese den Bedürfnissen der Gemeinde von Beer Sheva optimal gerecht wird. Darüber hinaus kehren wir alle als begeisterte Befürworter von Israel nachhause zurück."

- Als Ergebnis seiner Führungsarbeit, dem Einsatz und der harten Arbeit leitete Gaby Bitton, ein angesehener Geschäftsmann aus der Modeindustrie (Buffalo Jeans) die "allererste" Mode-Mission vom 31. Mai bis 6. Juni nach Israel. Von den 25 Teilnehmern kamen 6 zum ersten Mal nach Israel. Ihr Alter reichte von Mitte 30 bis über 80 Jahren und die 3 Generationen der Juden stammten aus aschkenasischen, sephardischen, religiösen und säkularen Gemeinden aus Montreal. Um nur einige Höhepunkte der Mission zu nennen – die Missions-Gruppe besuchte das international bekannte Shenkar - Institut für Mode-Design und sie hatten auch die Gelegenheit, den preisgekrönten Wein der berühmten Golan Winzerei zu kosten. Bei ihren Reisen von Tel Aviv nach Beersheva, nach Massada und Jerusalem nahm die Gruppe an einer bewegenden Feier im Tal der Gemeinden in Yad Vashem teil und besuchte eine Armee-Basis der IDF, eine Sicherheitsüberwachungs-Station und sie speisten sogar in einem Beduinen-Zelt.  Die Gruppe traf mit Israelis, Kindern, Olim, Soldaten, Wissenschaftlern, Überlebenden von Terror-Anschlägen, Geschäftsleuten und Journalisten zusammen.

Die Missions-Teilnehmer bekannten sich dazu, bei der bevorstehenden "2004 Combined Jewish Appeal-Kampagne" zu helfen, um Juden überall in der Welt helfen zu können.

Produziert von der Kommunikations– und Marketing–Abteilung
des
Keren Hayesod Jerusalem
Redaktion: Ellen Shmueloff
, Deutsche Bearbeitung: Wolf S. Bruer
www.kh-uia.org.il / info@kh-uia.org.il

Keren Hayesod 17-07-04