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  • Teilnehmerbericht von Berlins KH-Repräsentanten Udi Lehav:
    Chicago-Marathon - Inmitten von 40000 Teilnehmern nach 6 Stunden am Ziel zugunsten krebskranker Kinder in Israel
    22. Oktober 2006 - (Chicago) - Um 5:00 Uhr morgens klingelt der Wecker, es ist Zeit aufzustehen, denn heute beginnt für mich der große Tag, für den ich monatelang trainiert habe, Heute ist MARATHON-Tag in Chicago und der Startschuss fällt bereits um 08:00 Uhr.

  • Zum 2. Mal Tag der Offenen Tür der Dresdner Gemeinde:
    Zahlreiche Spenden für krebskranke Kinder in Israel geleistet

    Am 5. November lud die Jüdische Gemeinde in Dresden zum zweiten Mal zum Tag der offenen Tür ein. Das Ziel dieses Tages war es, das Jüdische Leben in Dresden den Bürgern der Stadt zu zeigen. Alle Einnahmen dieses Tages wurden einem Projekt von Keren Hayesod gewidmet und zwar für krebskranke Kinder in Israel.

  • Russische Einwanderer:
    Perestroika im Land der Sabras

    Es gibt in allen Bereichen der Gesellschaft Israels Erfolgsgeschichten - Vor allem russische Einwanderer machen in ihrer neuen Heimat Karriere - Acht Beispiele

  • Herbst 2006 - Ein Update zur Lage der jüdischen Gemeinde im Iran:
    Sie wollen von einer Bedrohung nichts sehen und hören

    Der Laden eines Juden in der iranischen Stadt Shiraz, wo etwa ein Viertel der 25 000 Juden des Landes leben, wurde vor einigen Wochen in Brand gesteckt und brannte bis auf die Grundmauern nieder.

  • Berlins KH-Repräsentant Udi Lehavi ist wieder aktiv:
    Marathonlauf für krebskranke Kinder in Chicago am 22.10.2006
    Berlins KH-Repräsentant läuft für sein Leben gern und auch für das Leben anderer. So nimmt er auch beim Marathonlauf in Chicago am 22. Oktober teil, dessen Sponsoring und Spenden krebskranken Kindern in Israel zugute kommen wird.

  • Rosch Haschanah 5767:
    Israels Bevölkerung nahe an der 7 Millionen-Grenze

    Kurz vor dem Rosch Hashanah-Fest  (dem jüdischen Neuen Jahr) 5767, beläuft sich die Bevölkerung Israels auf 6,990,700 Bürgern. Davon sind 5,313,800 Juden und 1,377,100 Araber. Dies ergibt die jährliche Aufstellung für 2005, die kürzlich vom Zentralen Statistischen Büro (CBS) Israels veröffentlicht wurde.

  • KH-Konzert in Berlin mit "Lahakat Zahal" zugunsten des kriegsgeschädigten Norden des Landes:
    Für Israel gibt es keine "Geberkonferenzen"

    Keren Hayesod, die "Vereinigte Israel Aktion", veranstaltete am 11. September ein Solidaritätskonzert mit der Band der israelischen Armee "Lahakat Zahal" im voll besetzten Großen Saal des Gemeindehauses.

  • Stand: 14. August 2006:
    Der Krieg in Zahlen und Fakten

    Seit Beginn des Krieges im Norden am 12. Juli 2006 hat der Staat Israel 155 Opfer – Soldaten und Zivilisten – zu beklagen. Bis auf den heutigen Tag sind in Israel 3.650 Raketen eingeschlagen, von denen 835 in besiedelten Gebieten niedergingen.

  • Zurück bleiben die Trauer und die Erinnerung an geliebte und im Libanon gefallene Soldaten:
    Die Geschichte von drei 20jährigen Witwen ohne Eheringe

    Statt unter dem Hochzeitsbaldachin zu stehen, außer sich vor Glück, standen sie, völlig geschockt, an den Gräbern der Männer, die sie heiraten wollten - Statt ihre Hochzeitsreisen zu buchen mussten sie trauern - Shirs Alexei war Soldat im gepanzerten Korps, Sabinas Sasha diente in der Golani Brigade und Sharons Yiftach war ein Fallschirmjäger - Yedioths "Wochenende-Beilage" traf die drei 20jährigen Witwen – Witwen ohne Trauringe – die sich unter psychischen Schmerzen und Tränen äußerten

  • Ohne ihre Hilfe wäre die Betreuung nicht möglich:
    Junge Freiwillige aus ganz Israel helfen der Jewish Agency bei der Leitung der Not-Sommerlager

    Was motiviert israelische Jugendliche und junge Erwachsene dazu, alles in ihren Sommerferien liegen und stehen zu lassen, und sich zur freiwilligen Mitarbeit rund um die Uhr zu melden, um Sommerlager für Israels bedrohte Kinder aus dem Norden des Landes zu leiten?

  • Die Krise in Israel:
    Update zur Reaktion der Jewish Agency auf diese Herausforderung

  • JAFI-Mitarbeiter arbeiten mit vollem Einsatz inmitten der Kampfhandlungen:
    "Die neuen Einwanderer in den Bunkern im Norden Israels hängen voll von uns und der Jewish Agency ab"

    In diesen Tagen, in denen die Terror-Raketen pausenlos über dem Himmel von Nord-Israel niedergehen, sind eine Million der insgesamt zwei Millionen Einwohner dieses Gebietes in die Sicherheit des Südens des Landes geflüchtet. Aber während die Läden und Betriebe in Nahariya geschlossen sind, haben sich die Mitarbeiter des Jewish Agency-Eingliederungszentrums Tapuz dazu entschlossen, die neuen Einwanderer aus Äthiopien nicht im Stich zu lassen.

  • Im Schatten des Krieges:
    Die Lage der Wirtschaft Israels

    Governor der Bank von Israel: Entschädigungen werden der Regierung 2 - 3 Milliarden Shekel kosten, sollten die Feindseligkeiten bald enden - Steuereinnahmen gingen um 1.8 Milliarden Shekel zurück – Sicherheitsausgaben stiegen um etwa den gleichen Betrag an (NIS 4.4 = $ 1).

  • Gedanken aus Jerusalem
    von Yankele Snir, KH-UIA Europa-Direktor
    Am Morgen des 23. Juli trauerten zwei Frauen um den gefallenen Soldaten Jonathan Vlasjuk. Seine leibliche Mutter in der Ukraine und die Mutter, die ihn im Kibbuz Lahav adoptiert hatte, Dalia Gal.

  • Alleine lebende Soldaten sind eine besondere Gruppe:
    Gelebt für den zionistischen Traum, Gefallen für die Verteidigung von Israel

    Drei Soldaten, die ohne ihre Familien in Israel leben, (ihre offizielle Bezeichnung lautet "alleine im Land lebender Soldat – lone soldier) sind seit dem Beginn der Feindseligkeiten im Norden Israels gefallen und zwei weitere sind verwundet worden.

  • Der Krieg im Norden:
    Briefe von Israelis an die Presse
    Es tut mir leid, meine kleine Noy. In dieser Woche war es das erste Mal in den vergangenen eineinhalb Jahren, dass wir dir eine Lüge erzählen mussten. Die riesigen metallischen Klumpen, die unablässig von Ramat David (der Luftwaffenbasis) in die Luft stiegen, waren keine Vögel. Wir haben dir nur gesagt, ihnen auf Wiedersehen zuzuwinken.

  • Ministerpräsident Ehud Olmert sprach zu neuen Einwanderern:
    Ihr seid unsere Geheimwaffe

    Minuten bevor am vergangenen Dienstag die ersten der 650 neuen Einwanderer aus Frankreich aus ihren Flugzeugen auf dem Ben-Gurion-Flughafen strömten, erklärte der Vorsitzende des Jewish Agency, Zeev Bielski, "dies ist die jüdische Antwort auf die Hisbollah und die Hamas."

  • Eine besondere Namensgleichheit – Dr. Haitham Nasrallah:
    Raten Sie einmal wer die Verwundeten in Haifa versorgt?

    Einer von uns: Dr. Haitham Nasrallah, ein Christ aus Shfar'am, behandelt Katuscha-Opfer am Rambam-Hospital in Haifa

  • Der Krieg in Zahlen:
    KH-UIA Solidaritäts-Kampagne und allgemeine Daten

    Seit dem Beginn der Kämpfe (Stand: 27. 07.06) sind 51 Israelis ums Leben gekommen – 33 Soldaten und 18 Zivilisten.

  • Nach einem Raketenangriff auf Haifa:
    Einwandererin schwer verletzt - Bein amputiert

    Haifa, letzten Freitag: Galina Goldyenka (43), die vor einem Jahr in Israel eingewandert ist, wurde bei einem Katuscha-Angriff schwer verletzt - Versuche, das getrennte Bein wieder am Körper anzufügen, schlugen fehl - Goldyenka: "Trotz meiner Verletzung bleibe ich. Es gibt kein anderes Land wie Israel".

  • Heroische Einwanderer:
    Der einzige weibliche Soldat im Libanon

    In Russland diente sie in der Roten Armee und in Israel behandelt Dr. Marina unter feindlichem Feuer verwundete Soldaten.

  • Die Raketenangriffe:
    Wie eingewanderte Familien in Nahariya damit fertig werden
    Im Tapuz-Eingliederungszentrum der Jewish Agency in Nahariya werden die Sicherheitsmassnahmen bereits angewendet. Seit dem vergangenen Wochenende werden alle Bewohner des Eingliederungszentrums dazu ermutigt, bis zum Ende der Angriffe zu Familien in zentraler Lage Israels zu ziehen.

  • Hier kommt die Braut:
    Hochzeit im Bunker
    Vor zehn Monaten war Shlomi Buskila, 29, geboren in Kiryat Shmona, auf dem Weg zur Hochzeit seines Neffen in der Stadt, als er kurz halt machte, um mit Freunden an einer Straßenecke zu plaudern. Maya Lugasi näherte sich der Gruppe, schaute kurz zu Shlomi und es war um sie geschehen – es war Liebe auf den ersten Blick..

  • Jewish Agency bringt Kinder in Sicherheit:
    Zahlen und Fakten vor Ort

    Die Sommerlager der Jewish Agency für Kinder und Jugendliche aus dem Norden Israels haben ihre Arbeit am 16. und 17. Juli in sicheren Gebieten des Landes aufgenommen.

  • Spendenaufruf:
    Sicherheit für Israels Kinder im Norden des Landes
    Not-Sommerlager – Eine Spende über $ 1750 ermöglicht fünf Wochen Aufenthalt

  • 24.000 Neueinwanderer:
    Ein Aliyah-Sommer für Israel
    10 Sonderflüge mit neuen Einwanderern werden in diesem Sommer aus Nordamerika, Frankreich und Großbritannien landen.Gegen Ende dieses Jahres werden 24.000 neue Einwanderer in Israel, ihrer neuen Heimat, eingetroffen sein.

  • NASA Space Camp:
    Houston, wir haben einen äthiopischen Repräsentanten
    Kürzlich flogen Aviva Dego und Yerushalayim Bicha, zwei talentierte 15jährige Mädchen, in die Türkei, um dort Israel beim Space Camp der NASA zu vertreten.

  • Berlins KH-Repräsentant Udi Lehavi läuft Marathon-Rennen aus einem  "humanen" Grund:
    Spenden für drei junge Krebs-Patienten in Israel nötig, um ihr Leben zu retten

    Es war nicht so einfach, bei 29 Grad Celsius im Schatten den Münchener Halbmarathon (ca. 21 km) am 25.06.2006 zu laufen, aber obwohl es für den leidenschaftlichen Marathonläufer Udi Lehavi, den KH-Repräsentanten in Berlin, ein hartes Stück Arbeit war, schaffte er es!

  • Anerkennung seines Einsatzes für Israel:
    Zionistischer "Jerusalem Award 2006" für Bayerns Innenminister Beckstein
    Der jährlich verliehene "Jerusalem Award" der World Zionist Organisation geht in diesem Jahr an Bayerns Innenminister Günther Beckstein in Anerkennung seines Einsatzes für Israel.

  • Ilan Brandstetter neuer Vorsitzender des Berliner Magbit:
    Langjähriger Delegierter Benny Ilsar verabschiedet

    Bei der Berliner Magbitsitzung wurde der Askan Ilan Brandstetter zum neuen Vorsitzenden des Keren Hayesod Berlin gewählt. Er trat die Nachfolge von Nathan Gelbart an, der bei der Bundeskonferenz im Mai in Düsseldorf zum Präsidiumsvorsitzenden des Keren Hayesod Deutschland gewählt wurde.

  • Einladung:
    Feier der Absolventen des Etgarim-Programmes in Israel am 6. Juli

    Am 6. Juli findet in Jerusalem die Feier für die Absolventen des Etgarim-Ausbildungsprogrammes statt. Einzelheiten entnehmen sie bitte der folgenden offiziellen Einladung.

  • Nürnberger Aktion war der Auftakt:
    Auch in Frankfurt am 17. Juni Demonstration gegen Iran

    Nach der erfolgreichen und medienwirksamen Demonstration in Nürnberg gegen die israelfeindliche Politik der iranischen Regierung unter ihrem Präsidenten Ahmadinedschad und seine neuen Nazi –Freunde, ist bereits eine weitere Aktion geplant.

  • Vor dem ersten WM-Spiel der iranischen Mannschaft in Deutschland:
    Demo in Nürnberg stieß auf großes Echo bei Bürgern
    und den Medien

    Etwa 1000 Menschen haben unmittelbar vor dem ersten WM-Spiel der iranischen Fußball-Mannschaft in Nürnberg gegen die antiisraelische Politik der iranischen Regierung protestiert, zu der die Israelitische Kultusgemeinde aufgerufen hatte und die auch vom Keren Hayesod Deutschland unterstützt wurde.

  • Die Keren Hayesod – United Israel Appeal 2006 Weltkonferenz unter dem Motto:
    Die Brücke zum Erfolg – Vom Hochrisiko zur Hi-Tech

    Im Verlauf dieser Konferenz werden die Teilnehmer, die gerade hierfür aus allen Teilen der Welt angereist kamen, aus erster Hand einen exklusiven Einblick in Israels dynamische Hi-Tech-Industrie erhalten. Während dieser Besuche werden sie Hi-Tech-Anwendungen in der Verteidigung, im medizinischen Bereich und in der landwirtschaftliche Forschung vorgeführt bekommen. Sie werden auch mit den Menschen zusammentreffen, die dies alles möglich machen.

  • Keren-Hayesod-Bundeskonferenz in Düsseldorf:
    Nathan Gelbart zum neuen Vorsitzenden gewählt
    Am 28. Mai fand in der Düsseldorfer Jüdischen Gemeinde eine außerordentliche Bundeskonferenz des Keren Hayesod Deutschland statt. Dabei wurde der Berliner Magbit-Vorsitzende Rechtsanwalt Nathan Gelbart zum neuen Vorsitzenden gewählt. Er trat die Nachfolge von Michel Friedman an.

  • Im Vorfeld der Keren Hayesod- Juni-Konferenz:
    "Ich fühle, wie ich hier in Israel Wurzeln zu schlagen beginne"

    Eine neue Einwanderin aus Argentinien erarbeitet sich ihre wissenschaftliche Forschungskarriere in ihrer neuen Heimat

  • Rav Lau zu Gast bei der Women's Division in Frankfurt:
    "Eine Mitzwah, jüdischen Kindern eine jüdische Erziehung zu geben"

    Es war eine der eher seltenen Gelegenheiten, Rabbiner Israel Meir Lau in Deutschland persönlich zu treffen. Als 8jähriger Junge in Buchenwald befreit, vermeidet er noch heute Aufenthalte im Land der Täter, ist bis heute nicht bereit, in Deutschland zu übernachten. Die Women's Division des Keren Hayesod hatte ihn dennoch gebeten, in Frankfurt anläßlich eines Spendennachmittags zu sprechen.

  • Vor drei Jahren kam er aus Frankreich nach Israel:
    Junger Einwanderer siegt im Intel-Wissenschafts-Wettbewerb 2006

    Ein auf Computer basierendes Videoüberwachungssystem, das Bewegungen verfolgen und die Position eines Eindringlings dreidimensional kalkulieren und darstellen kann: Das ist das Ergebnis der technologischen Forschungsarbeit des 18jährigen Raphael Ouzans, Absolvent der Kiryat Noar- (Stadt der Jungen) Hochschule in Jerusalem, die ihm den 1. Platz beim Wettbewerb der Nachwuchswissenschaftler sicherte.

  • Sonntag, den 11. Juni 2006, 15.00 Uhr:
    Protestkundgebung in Nürnberg

    Die atomare Aufrüstung des iranischen Regimes bedroht Europa, Israel und die gesamte freie westliche Welt. Schon heute verfügt Iran über Raketen, die Europa in ein Inferno verwandeln können. An seinen mörderischen Absichten lässt Ahmadinedschad keinen Zweifel.

  • Nach den neuesten statistischen Zahlen:
    Zahl der Juden in der Diaspora ging seit 1970 um ein Viertel zurück

    Die Zahl der Juden in der Diaspora ist seit 1970 um ein Viertel zurückgegangen. Dies wurde mit genauen Zahlen bei einer Konferenz enthüllt, die vor einigen Tagen im "Jewish People Policy Planning Institute" in Jerusalem stattfand.

  • Sderot nimmt als Grenzstadt nach wie vor eine Sonderstellung ein:
    Auswirkung der Anschläge mit Qassam-Raketen - Hunderte Eltern und Kinder benötigen psychologische therapeutische Betreuung
    Die Hälfte der Familien mit kleinen Kindern leiden unter posttraumatischen Syndromen.

  • Neue Rekordzahlen zu verzeichnen:
    2500 amerikanische und französische Einwanderer werden in diesem Sommer in Israel erwartet

    Etwa 2500 neue Einwanderer aus Nordamerika und Frankreich werden in diesem Sommer mit acht Sonderflügen der El Al in Israel ankommen, wie Medien in Israel berichten.

  • Berlins KH-Repräsentant Udi Lehavi läuft das Marathon-Rennen in Chicago zugunsten krebskranker Kinder in Israel:
    Drei kleine Patienten, für die es ohne finanzielle Hilfe keine Rettung gibt
    Udi Lehavi, der Repräsentant des Keren Hayesod Deutschland in Berlin, ist mittlerweile nicht nur in der jüdischen Gemeinde für seine besondere Leidenschaft bekannt: Er läuft für sein Leben gern. Und dazu noch möglichst weite Strecken, wie bei Marathon-Wettbewerben, die mittlerweile jede große Stadt, die etwas auf sich hält, einmal im Jahr abhält. Die Bilder aus London und New York sind bekannt und gehen immer wieder um die Welt.

  • Um notleidenden Riesenstädten zu helfen:
    Israelische Wasser-Technologie kommt jetzt auch in China zum Einsatz

    China und Israel haben ein weitreichendes Kooperationsabkommen geschlossen, um Israels Wassertechnologie im bevölkerungsreichsten Land der Erde zum Einsatz zu bringen.

  • Happy Birthday Israel:
    München feierte Israels Unabhängigkeitstag

    Ebenso wie die jüdische Gemeinschaft in der ganzen Welt feierte auch die jüdische Gemeinde in München den diesjährigen Unabhängigkeitstag des jüdischen Staates. Unsere Fotos vermitteln einen Eindruck von der großartigen Stimmung bei den Gästen, die sich gut unterhalten ließen und das israelische Essen sichtlich genossen.

  • Über 40 Städte in Deutschland machten mit beim ILI-Tag:
    Kaiserwetter beim Israel-Tag in München

    Wer am 4. Mai dieses Jahres in München zum Marienplatz ging, hörte schon von weitem israelische Klänge. Beim Näherkommen sah man dann unter den verschiedenen Flaggen auf dem Platz vor dem Rathaus auffallend viele Israel-Fahnen. Wie in mehr als 40 deutschen Städten wurde auch hier im Herzen der bayerischen Landeshauptstadt der Israel-Tag gefeiert.

  • Willkommen in Israel:
    Bevölkerung liegt jetzt bei sieben Millionen und sie nimmt weiter zu

    Zum diesjährigen 58. Yom Haatzmauth (Unabhängigkeitstag) liegen die neuesten Bevölkerungszahlen von Israel vor: Danach weist der jüdische Staat gegenwärtig eine Bevölkerung von 7,026,000 Bürgern auf. Diese Zahl ist 8.7 höher als die Zahl bei der Gründung des Staates im Jahre 1948. Damals wies der Staat 806,000 Bürger auf und davon leben rund die Hälfte nach wie vor im Land.

  • Botschaft des israelischen Staatspräsidenten Moshe Katsav an die jüdischen Gemeinden in der Diaspora anlässlich des 58. Unabhängigkeitstages:
    "Mögen wir unsere Fähigkeiten zur Lösung der wahren Probleme der Menschheit einsetzen können"

    Seit das jüdische Volk seine Unabhängigkeit wieder erlangte und einen jüdischen und demokratischen Staat in Israel im Jahre 1948 gründete, haben wir viele Kriege und viel Terror sowie wirtschaftliche wie soziale Probleme überstehen und bewältigen müssen. Dennoch ist der Staat Israel heute ein führendes Land auf den Gebieten der Wissenschaft, Technologie, Forschung und Entwicklungsarbeit.

  • Zum Yom Hashoa:
    28. Oktober 1943 -  Die Hölle auf Erden im Krakauer Ghetto

    Es war fast Mittag des Tages als eine Gruppe von Menschen das Haus betrat. Alle trugen Stiefel. Es gab keinen Zweifel – Es waren Deutsche. Sie schrien: "Verdammte Juden, raus!" Ihre Schritte hallten durch das ganze Gebäude. Sie sind in allen Wohnungen unter uns. Wir können die Geräusche hören, wie Türen und Küchenschränke aufgerissen werden, wie Möbel verrückt werden und wie Gegenstände herumgeworfen werden. Waren sie wegen der Besichtigung des Mannes vom OD (Ordnungsdienst - Polizei) gekommen oder hatte dieses Eindringen nichts damit zu tun?

  • 30 Jahre äthiopische Einwanderung in Israel:
    Neun Tage, die das Leben dieser Menschen völlig verändern

    Ein ausführliches Interview mit Ori Konforti, dem Delegierten der Jewish  Agency in Äthiopien zum Thema der Falash Mura.

  • Dank der Spenden der Düsseldorfer und Kölner KH-Freunde:
    Neues Feuerwehrauto für die Stadt Sderot in Israel

    Dank der großzügigen Spenden der Keren Hayesod-Gäste in Düsseldorf und Köln bei beiden Magbit-Eröffnungen, an denen auch der Bürgermeister von Sderot teilnahm, ergab sich ein stattlicher Betrag, der für die Anschaffung eines neuen Feuerwehrautos für diese israelische Grenzstadt im Negev verwendet wurde.

  • Touristenzahlen steigen wieder – Auch Bau eines Trambahnnetzes geplant:
    Jerusalem: Mit der Seilbahn zur Klagemauer
    Jerusalem plant eine ungewöhnliche Art der Besucherführung: Touristen sollen mit einer Seilbahn direkt zur Klagemauer gondeln. Das 6,6 Millionen Euro teure Projekt soll den Massenandrang auf die Altstadt entzerren.

  • Keren Hayesod Deutschland engagiert sich für das Projekt Net@:
    Ein Netz der besonderen Art fängt junge Leute auf

    Nach fünf Krisenjahren sieht es so aus, als ob sich die israelische Wirtschaft langsam erholt. Trotzdem wird es Jahre dauern, bis sich diese Anzeichen im Leben der einzelnen Bürger bemerkbar machen. Viele Menschen, besonders die Bewohner der Grenzregionen Israels, brauchen viel Unterstützung, um wieder auf die Beine zu kommen.

  • Schriftsteller Ralph Giordano hielt bei Kölner Magbit-Eröffnung eine Grundsatzrede:
    Was uns hier zusammenführt, ist die Liebe zu Israel
    Was mich geradezu adrenalisiert: Israel sitzt im Deutschland von heute ganz selbstverständlich auf der Anklagebank, eine einseitige Schuldzuweisung der öffentlichen Meinung mit nahezu kollektivem Charakter. Die veröffentlichte Meinung ist wohl differenzierter, aber oft genug auch in gefährlicher Nähe der Versimpelung des Nahostkonflikts zu Lasten Israels. Das liegt förmlich zum Greifen in der Luft, eine Parteinahme mit der Durchschlagskraft herrschender Ideen. Dem haben wir unsere Parteinahme entgegenzusetzen, und das ohne falsche Rücksicht, Taktik und Defensive – es reicht!

  • June Conference:
    Keren Hayesod baut die "Brücke zum Erfolg"
    David Cohen, der frühere KH-Chairman in Großbritannien, leitet die "June Conference" des Keren Hayesod International vom 20. bis 23. Juni 2006 in Tel Aviv.

  • Young Leadership Mission 2006:
    Von A wie Abenteuer bis Z wie Zahal

    Abenteuer in der Wüste, Lagerfeuer-Abende und Nächte unterm Sternenhimmel? Spannend, die Aussicht auf die Mission 2006 der International Young Leadership vom 18. bis 24. Juli.

  • Mission 2006:
    Solidaritätsreise zeigt, wem der Keren Hayesod hilft

    Während der Keren Hayesod Mission 2006 vom 13. bis zum 21. Juni werden den Teilnehmern in Israel politische, gesellschaftliche und touristische Höhepunkte geboten.

  • Magbit-Eröffnung 2006 in Frankfurt:
    Ein Abend mit dem König des Klezmer

    Der Keren Hayesod Frankfurt hatte am 19. März zur Magbit-Eröffnung 2006 mit Galadiner in das Hilton Hotel geladen. Noemi Staszewski, Vorsitzende des KH Frankfurt und Mitglied des Präsidiums, begrüßte die Gäste, darunter als Ehrengast S. E. Shimon Stein, den Botschafter Israels.

  • Rettung aus Birkenau:
    Rav Lau liest aus seinem Leben

    Die Women’s Division Frankfurt erwartet den ehemaligen aschkenasischen Oberrabbiner von Israel, Rav Lau, am 21. Mai in Frankfurt.

  • KH ehrte Eugenia Yaffa Blajchman, Emilia Lipkovits und Jakob Jakubovits:
    Auszeichnung für drei große Spender

    Nach der Arbeit kommt das Vergnügen: Getreu diesem Motto verhielten sich die Mitglieder des Bundeskongresses am 4. Dezember in Köln, als sie nach der Nachmittagssitzung ins Dorint Kongress Hotel weiterzogen, um die Magbit-Eröffnung 2005 zu feiern.

  • "Shield of Keren Hayesod":
    Keren Hayesod ehrt Ex-Innenminister Otto Schily

    Der frühere Innenminister Otto Schily (SPD) wird am 26. April im Bayrischen Hof mit dem "Shield of Keren Hayesod" für seine humanitären Verdienste ausgezeichnet.

  • Initiative zur Verständigung und Integration verschiedener Volksgruppen:
    Stiftungsessen in Bremen zu Ehren von Rabbiner Barslai sel. A.

    Mit einem Stiftungsessen auf Einladung der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit haben knapp 100 Bremer am 1. März dieses Jahres den Grundstein für die Benyamin Barslai-Stiftung gelegt. Die Stiftung soll die Integration und Verständigung unter den verschiedenen Volksgruppen fördern.

  • Jewish Agency startet Informations-Kampagne:
    Beispiele erfolgreicher Integration in der neuen Heimat

    Das Eingliederungsministerium und die Jewish Agency starteten in diesen Tagen in Israel eine aufwändige Medienkampagne: Diese steht unter der Leitung der Eingliederungsministerin Tzipi Livni, dem Jewish Agency-Vorsitzenden Zeev Bielski, der Vorsitzenden des öffentlichen Rates, Ofra Strauss sowie Vertretern der äthiopischen Einwandererorganisationen in Israel.

  • Die Ermordung von Ilan Halimi sel. A. in Paris:
    Brief von KH-Weltpräsident Pazner an die Mutter, Ruth Halimi: "Die KH-Familie trauert mit Ihnen"

    Nach der barbarischen Ermordung des jungen französischen Juden Ilan Halimi sel. A., schrieb der Weltpräsident des Keren Hayesod-United Jewish Appeal für Israel, Botschafter Avi Pazner, folgenden Brief an Ruth Halimi, Ilans Mutter, die für die FJSU-AUJF tätig ist.

  • Große Berliner Magbit-Eröffnungs-Gala zugunsten des Neta-Bildungsprogrammes:
    "Mehr in Menschen investieren"
    Der Keren Hayesod Berlin hatte kürzlich zur Eröffnungsgala 2006 in das Hotel Ritz Carlton am Potsdamer Platz geladen. KH-Vorsitzender Nathan Gelbart  begrüßte die Gäste im festlich geschmückten Saal. Moderatorin Hilda Joffe erklärte, wofür an diesem Abend gesammelt werden sollte: für ein Projekt, mit denen die Bildungschancen israelischer Kinder und Jugendlicher erhöht werden.

  • Die jüdische Gemeinde an der westindischen Malabar-Küste:
    Hebräisch in Chennamangalam
    In der Nähe der alten Synagoge der Stadt Keralan im westindischen Distrikt Chennamangalam findet sich ein alter Grabstein mit der deutlich lesbaren Inschrift in hebräischen Buchstaben und den Worten "Sara bat Israel" (Sara, die Tochter von Israel). Das hebräische Datum verweist auf das Jahr 1269, und ist damit die älteste erhaltene hebräische Inschrift in Indien. Wie kam diese alte hebräische Inschrift in dieses stille und abgelegene Dorf in Chennamangalam im südwestlichen Staat von Kerala?

  • Ohne Sprachkenntnisse und ohne ihre Familien machten sie Aliyah:
    Fünf neue Einwanderer schildern ihre Erfahrungen in der
    Zahal

    Unteroffizier Yaron Pazi kam aus Deutschland, Korporal Ari Parmesat stammt aus Frankreich, Korporal Victoria Yvenko kam aus der Ukraine, während Unteroffizier Simona Shem-Tov aus Holland einwanderte und sein Kamerad Shmuel Lalerindika seine alte Heimat Indien verließ – Fünf IDF-Soldaten, die eine neue Zukunft in der Armee suchten, und dies ohne Sprachkenntnisse und ohne ihre Familien, aber mit viel Optimismus.

  • Jewish Agency und Stadtverwaltung von Eilat helfen Single-Parents-Familien:
    Kampf ums Überleben in der Stadt der Erholung
    A. (Name der Redaktion bekannt) ist 42 Jahre alt, aber sie sieht etwas älter aus: Sie ist mager, müde und sie ist eine erschöpfte Frau. Vor sechs Jahren, nach ihrer Scheidung, nahm sie ihre fünf Kinder und zog von Be'er Sheva nach Eilat. Sie dachte, dass sich die Dinge für sie hier regeln würden. Jetzt hat sie nicht einmal Zeit, um sich an den Strand zu legen.

  • Am 12. Februar im festlichen Rahmen:
    Berliner Magbit-Eröffnung mit vielen Überraschungen
    Berlin (KH) - Mit seinem Vorsitzenden Nathan Gelbart an der Spitze lädt der Berliner Magbit zu seiner Eröffnungs – Gala mit interessanten Persönlichkeiten am Sonntag, 12. Februar 2006 ins Hotel Ritz-Carlton Berlin ein.

  • Keren Hayesod betreut diese Initiative:
    Bremen gründet "Benyamin-Barslai-Stiftung"

    Am 7. Februar 2005 ist der Bremer Landesrabbiner, Prof. Dr. Benyamin Barslai sel. A, verstorben. Er hat seit 1985, also 20 Jahre lang, nicht nur die Gottesdienste in der Bremer Synagoge geleitet und segensreich in seiner wachsenden Gemeinde gewirkt, sondern er war auch in der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit aktiv.

  • Sharons Ärzte:
    Sein Schicksal liegt in ihren Händen

    Vier der fünf Mediziner, die den erkrankten Ministerpräsidenten Ariel Sharon behandeln, sind neue Einwanderer, darunter zwei Brüder aus Marokko.

  • Auch die Zahl der jugendlichen Interessenten für Israel-Programme nahm zu:
    Aliyah 2005 -  Rekord-Einwanderung aus westlichen Ländern der Welt

    Nach vorläufigen Zahlen der Jewish Agency für Israel machten im Jahre 2005 etwa 23,000 neue Einwanderer Aliyah. Darunter befand sich eine Rekordzahl von Einwanderern aus westlichen Ländern der Welt – aus Frankreich wanderte die höchste Zahl seit 34 Jahren ein – aus Nordamerika wurde die höchste Zahl seit 22 Jahren verzeichnet. Zum ersten Mal seit Ausbruch der Intifada hat sich damit der negative Trend gedreht und in diesem Jahr werden mehr Einwanderer als im Vorjahr erwartet. Auch erfolgte ein Anstieg der Zahl von jungen Menschen, die für kurzfristige und langfristige Ausbildungsprogramme nach Israel kamen.

  • Magbit-Eröffnung in Stuttgart:
    IRG Stuttgart unterstützt erneut das Net@-Programm

    Der Vorsitzende des Keren Hayesod-Komitees Stuttgart und Württemberg Martin Widerker begrüßte die ca. 160 Gäste der diesjährigen Magbit-Eröffnung, insbesondere den Ehrengast, den Vorsitzenden KH Deutschland, Dr. Michel Friedmann, Landesrabbiner Natanel Wurmser, die Vorstandsprecherin der IRGW Barbara Traub, Arno Fern – Mitglied der Repräsentanz der IRGW , den Geschäftsführer der IRGW Ari Lipinski, das Vorstandsmitglied und Pressesprecher von Makkabi Stuttgart Ischo Rosenberg sowie die verdienten Askanim und jahrelangen KH-Spender.

  • Zwei Jahre nach dem Terror-Anschlag auf das Maxim- Restaurant in Haifa:
    Der fünfjährige Hadar Bahat gewann den Kampf um sein Leben

    Die Ärzte hatten dem kleinen Hadar nach dem Terror-Anschlag auf das Maxim-Restaurant in Haifa keine große Überlebenschance eingeräumt. Seine Mutter Tora stand am Grab ihres geliebten Ehemannes und bat die Israelis, für das Leben ihres kleinen Sohnes zu beten.

  • Fazit einer Podiumsdiskussion des Berliner Keren Hayesod zum Nahen Osten:
    Mit "besseren Brücken" lassen sich Abgründe überwinden
    Eine Podiumsdiskussion zum Thema "Nahostgespräche - Aussichten auf Frieden im Nahen Osten" veranstaltete der Berliner Magbit des Keren Hayesod Deutschland kürzlich im Hotel Ritz-Carlton. Nathan Gelbart, Vorsitzender des Keren Hayesod Berlin begrüßte die über 400 Gäste aus dem In- und Ausland sehr herzlich und dankte der Mizrahi Bank für das Sponsoring der Veranstaltung.

  • Grosspenderempfang des Keren Hayesod in München:
    Moshe Ya'alon: Trotz seiner Leistungen ist Israel auf die finanzielle Hilfe seiner Freunde angewiesen

    Moshe Ya'alon, bis Juni 2005 Generalstabchef der israelischen Armee, war Anfang DezemberGastredner bei einem Empfang für Großspender des Keren Hayesod München.

  • Aufruf zum Spenden stieß bei den Gästen auf offene Ohren:
    Kölner Magbit-Eröffnung eine gelungene Solidaritäts-Veranstaltung mit Israel
    Der Vorsitzende des Keren Hayesod Köln, Ilan Simon, konnte bei der diesjährigen ausverkauften Magbit-Eröffnung sowohl Mitglieder der Gemeinde wie auch Vorstandsmitglieder jüdischer Nachbargemeinden, des Jüdischen Ärzteverbandes NRW, der Rheinlandloge, der WIZO, der Kölnischen Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit und des Assaf Harofeh Krankenhauses begrüssen.

  • Delmenhorst:
    Benefizkonzert zugunsten von Terror—Opfern in Israel
    Eine besondere Idee hatte die Jüdische Gemeinde Delmenhorst: Sie veranstaltete kürzlich gemeinsam mit dem Keren Hayesod ein Benefiz-Konzert zugunsten der Terror Opfer-Stiftung in Israel.

  • Magbit-Eröffnungen Hannover und Lübeck:
    Spenden für das Projekt EDEN und für Terroropfer in Israel flossen reichlich

    Mit zwei Magbit-Eröffnungen in Hannover und Lübeck, die Ende November stattfanden, sorgte der Keren Hayesod für attraktive Veranstaltungen unter Leitung des KH-Delegierten Benny Ilsar in Zusammenarbeit mit dem Berliner KH-Repräsentanten Udi Lehavi , die zahlreiche Freunde Israels anzogen.

  • Magbit-Eröffnung in Düsseldorf ein Bekenntnis zu Israel:
    "Jede KH-Spende stärkt unseren jüdischen Staat"

    Zur diesjährigen Magbit-Eröffnung im Ballsaal des Nikkohotels konnte der Magbit-Vorsitzende Dr. Adrian Flohr rund 130 Gäste begrüßen. Darunter der Präsident des Zentralrates der Juden in Deutschland, Dr. h.c. Paul Spiegel, Düsseldorfs Regierungspräsident Jürgen Büssow, Esther Betz, Mitherausgeberin der Zeitung "Rheinische Post", sowie der Ehrengast des Abends, IDF-General a. D. Dani Rothschild.

  • Für viele junge äthiopische Einwanderer die "Eintrittskarte" nach Israel:
    Eingliederung auf "natürliche" Art
    Wie der Wanderclub der Gesellschaft für den Schutz der Natur in Israel (SPNI) zur Integration von jungen äthiopischen Juden in Israel beiträgt und sie auf den Militärdienst in der IDF vorbereitet.

  • "Spendensammeln unter Frauen erbringt 10% der gesamten Einnahmen des Keren Hayesod":
    Interview mit der neuen Weltpräsidentin der Keren Hayesod Women's Divisions, Laurence Borot
    Bei Mifgash 2005: Frankfurts WD-Vorsitzende Noemi Staszewski ausgezeichnet.

  • Noemi Staszewskis Dankes-Rede:
    "Auszeichnung ist für mich eine Herausforderung für die Zukunft"

    "Um ehrlich zu sein, es scheint mir leichter zu fallen bei unserer Kampagnen-Eröffnung zu sprechen als bei dieser Veranstaltung an diesem Abend. Ich bin sehr aufgeregt. Es ist für mich eine große Freude und Ehre, vom Keren Hayesod den Women’s Division Preis of Excellence zu erhalten und ich danke allen, die zu dieser Entscheidung beigetragen haben."

  • Fast 6 Millionen Klicks in nur einem Jahr:
    Yad Vashem-Shoah-Online-Zentraldatenbank stößt weltweit auf großes Interesse

    Fast 6 Millionen Interessenten aus 203 Ländern haben die Yad Vashem-Website, www.yadvashem.org, seit ihrem Internet-Start im November 2004 als Zentrale Datenbank der Namen der Shoah-Opfer angeklickt.  Seitdem sind etwa 110,00 Namen der Datenbank hinzugefügt worden.

  • Fünf Jahre danach:
    Der Schrecken von Ramallah

    Einen Augenblick lang kreuzten sich ihre Wege, als ihre Ehemänner Vadim und Yossi bei einem Lynchanschlag ermordet wurden, der das ganze Land in Aufruhr versetzte - Fünf Jahre, nachdem für sie eine Welt zerstört wurde, sind sie in der Lage und bereit, über ihr Schicksal zu sprechen.

  • Erinnerungen und Gedanken des erblindeten Oran Almog (12):
    Zwei Jahre nach dem Terror-Anschlag auf das Maxim-Restaurant in Haifa

    Zwei Jahre nach dem Selbstmord-Terroranschlag auf das Maxim- Restaurant (21 Tote, 51 Verletzte), in denen er fünf Mitglieder seiner Familie verlor, darunter auch seinen Vater und Bruder und auch erblindete, hat der 12jährige Oran Almog viel zu erzählen.

  • KH-Europadirektor Yankele Snir reiste in die äthiopischen Flüchtlingslager:
    Jerusalem – Addis Abeba – Jerusalem: Ein Sprung über 1000 Jahre in 4 Nächten

    Ich fliege gemeinsam mit einer Delegation von Repräsentanten mehrerer Einrichtungen und Organisationen, die daran beteiligt sind, die Falash Mura nach Israel zu bringen.

  • Rosch Haschanah-Botschaft von Israels Staatspräsident Moshe Katsav:
    "Verpflichtung gegenüber jüdischen Werten erneuern"
    In den Tagen vor den jüdischen Feiertagen – Tagen, in denen wir in uns einkehren, fasten, beten und Tzedaka leisten – müssen wir auch unsere Verpflichtung gegenüber den Werten des Judentums erneuern und die jüdische Solidarität stärken.

  • Rosch Haschana-Grusswort von KH-Generaldirektor Greg Masel:
    130 neue Spenderprojekte in Angriff genommen
    Erst kürzlich musste der Staat Israel durch den Rückzug eine seiner größten Prüfungen bestehen. Trotz der hochschwappenden Emotionen und des tiefen Schmerzes behielt die jüdische Einheit die Oberhand.

  • Rav Yona Metzger:
    Rosch Haschanah-Gruss 5766 des Oberrabbiners von Israel

  • Rosch Haschana-Grußbotschaft von Bundespräsident Horst Köhler:
    "Gesundheit und Glück sollen Sie durch das Jahr 5766 begleiten"
    In diesen Tagen begehen die Bürger der jüdischen Gemeinschaft in unserem Land das Neujahrsfest Rosch Haschana. In dieser Zeit suchen sie ganz besonders die Nähe zu ihrer Glaubensbrüder in der ganzen Welt, Wünsche werden verschickt, Grüsse übermittelt.

  • Israels Bauminister Isaac Herzog Ehrengast beim Empfang von Jutta Prajs:
    Keren Hayesod-Projekt "Eden" war für die Berliner Israel-Freunde ein Anlass zum Spenden
    Über 80 Gäste folgten der Einladung von Jutta Prajs, die gemeinsam mit Keren Hayesod Berlin zu einem Empfang in ihr Haus eingeladen hatte. Jutta Prajs begrüßte die Anwesenden mit warmen Worten. Nathan Gelbart, Vorsitzender des Keren Hayesod Berlin dankte Jutta Prajs für ihre großzügige Unterstützung und Freundschaft gegenüber dem Keren Hayesod.

  • Gemeinsames Projekt des Keren Hayesod mit der "Eden Association" im Negev:
    "Second Chance"- Rehabilitations-Hostel in Israel für gefährdete weibliche Jugendliche

    Zahlreiche junge Mädchen im Negev wachsen unter schwierigsten familiären und sozialen Bedingungen auf. Viele benötigen dringende therapeutische Unterstützung im kleinen Rahmen, in dem ihnen Spezialisten helfen können. Gerade in dieser Hinsicht fehlt es in der südlichen Region Israels an vielen therapeutischen Einrichtungen völlig.

  • Grußwort des israelischen Ministerpräsidenten:
    Setzen Sie Ihre gesegnete Arbeit fort
    "Aus Jerusalem, der Hauptstadt des Staates Israel und dem Herzen des jüdischen Volkes, übersende ich Ihnen meine herzlichsten Grüße und Wünsche zu fünfzig Jahren Wiedereinrichtung des Magbit des Keren Hayesod in Deutschland...

  • Bei Europa-Reise des neuen JA-Vorsitzenden Zeev Bielsky:
    Christliche Organisationen spendeten für den Staat Israel

    Am 26. Juli traf der neue Vorsitzende der Jewish Agency, Zeev Bielksy, im Rahmen eines privaten Besuches in Holland mit den wichtigsten Spendern und Freunden von Israel beim Keren Hayesod Holland (CIA) zusammen, um sich persönlich einen Eindruck von den einsatzfreudigen Aktivisten der Organisation und deren eindrucksvollen Aktionen zu machen.

  • Europäische KH-Delegierten-Konferenz in Neve Ilan (Jerusalem) 28. -31. August 2005:
    Neue Einwanderer auf dem Flughafen Ben Gurion begrüßt - Willkommen in Israel
    Delegierte des Keren Hayesod Europa trafen sich auf ihrer jährlichen Konferenz, die Ende August stattfand. An dieser Konferenz nahm auch der KH-Generaldirektor Greg Masel teil sowie der Finanzdirektor Yoav Sharon, der stellvertretende Generaldirektor Alon Lev und weitere leitende Mitarbeiter der KH-Zentrale in Jerusalem. Die Veranstaltung wurde von Botschafter Avi Pazner, Weltvorsitzender des Keren Hayesod, eröffnet.

  • Im Zuge des Gaza-Abzuges eine Aktion der Jewish Agency:
    KH spendete Telefonkarten für den Kontakt zwischen Soldaten und ihren Familien im Ausland

    Die Jewish Agency hat etwa 2500 international gültige Telefonanrufkarten an "alleine" lebende Soldaten verteilt, die es diesen ermöglicht mit ihren Eltern zu telefonieren, die außerhalb Israels leben.

  • Berliner "KH-Marathongruppe" lief für den guten Zweck:
    Das Startgeld gleich dem Keren Hayesod gespendet
    Udi Lehavi, der Berliner Repräsentant von Keren Hayesod, organisierte eine 5 km und 10 km Marathon KH-Gruppe, die gemeinsam mit Teilnehmern der Jüdischen Allgemeinen Wochenzeitung am letzten Sonntag in Berlin an den Start gingen. Bereits Ende Juni hatte Udi Lehavi am 10 km-Stadtlauf in München teilgenommen und Spenden für ein Projekt für geistig behinderte Kinder in Israel gesammelt.

  • WD lud ein zu "Chanson für Edith" mit Astrid Freyeisen und Anne Cazier in Frankfurt:
    Auf den Spuren eines jüdischen Komponisten
    Voll Optimismus hatte die Women's Division zu einem Matinee unter dem Motto "Literatur & Brunch" in ein Gartencafé in Frankfurt eingeladen. Das Wetter spielte mit und so versammelten sich am späten Vormittag sommerlich gekleidete Damen (und auch einige Herren) in dem wunderschön eingedeckten Sommergarten, um neben einem kulturellen Programm gemeinsam mit Freunden und Bekannten ein gemütliches Frühstück zu genießen, und dies alles auch noch zu einem guten Zweck.

  • Keren Hayesod Deutschland- KH-Mission 2005 besuchte Israel:
    Vielfältige Förderarbeit beeindruckte die Besucher
    Anlässlich des 85-jährigen Bestehens von Keren Hayesod hat Ende Juni eine Gruppe von 20 Juden und Christen an einer Reise nach Israel teilgenommen. Der Keren Hayesod, Vereinigte Israel Aktion e.V., ist seit dem Knessetbeschluss im Jahre 1956 die von der israelischen Regierung legitimierte Organisation, die für Neueinwanderung und die Bewohner des Staates Israel Spenden sammelt.

  • Spende von Eugenie Yaffa Blajchman aus Köln:
    Neue Sefer Thora für äthiopische Gemeinde in Ramla

    Kurz vor Pessach hat die äthiopische Gemeinde Ramla, (in der Nähe von Tel Aviv) eine Thorarolle, gestiftet von Frau Blaichmann, erhalten.

  • Bericht des Jewish People Policy Planning Institutes der Jewish Agency:
    Zahl der Juden in Israel wird die jüdische Bevölkerung in den USA im Jahre 2006 erstmals übersteigen

    Zum ersten Mal seit der Gründung des Staates Israel wird im kommenden Jahr die Zahl der Juden, die in Israel leben, die Zahl der Juden übersteigen, die in den Vereinigten Staaten wohnen und leben. Dies besagt ein Bericht, der vor kurzem dem Knesset-Einwanderungs-und Eingliederungs-Komitee vorgelegt wurde.

  • Amtsübergabe beim KH-Weltkongress - Eine kurze Personenbeschreibung des Vorsitzenden des Treuhändervorstandes:
    Mark Leibler aus Australien Nachfolger von Harvey Wolfe
    Als überzeugter Zionist, seit er seinem ersten Bnei Akiva-Jugendbewegungstreffen im Alter von acht Jahren beiwohnte, dauert die aktive Führungsarbeit von Mark Leibler in der Zionistischen Bewegung von Australien seit 20 Jahren an und schließt ein Jahrzehnt als Präsident der Zionistischen Bundesvereinigung von Australien ein. In dieser Amtszeit machte er diese Vereinigung zur führenden Australisch-Jüdischen Gemeindeorganisation.

  • Harvey Wolfe nahm Abschied von seinem Amt:
    "Der Keren Hayesod ist eine erstaunliche Organisation – es gibt nichts Vergleichbares in der Welt"

    Mit der kürzlich stattgefundenen Juni-Konferenz endete die Amtszeit von Harvey Wolfe als Vorsitzender des KH-UIA Welttreuhänder-Vorstandes. Im Rahmen einer bewegenden Feier im Susan Dallal-Zentrum in Tel Aviv (23.06.05) verabschiedete sich Harvey gegenüber den anwesenden Teilnehmern der Welt-Junikonferenz 2005 mit einer Rede.

  • Münchner Stadtlauf:
    Berlins KH-Repräsentant UDI Lehavi lief für einen guten Zweck mit
    Am Sonntag, 26.Juni 2005, ging Berlins KH-Repräsentant UDI Lehavi zum 10 km-Stadtlauf in München für den Keren Hayesod, Vereinigte Israel Aktion e.V., an den Start. Dabei ging es ihm mit seiner Teilnahme um einen guten Zweck.

  • Am 3. Juli um 11 Uhr im Café Christine, Frankfurt/M.:
    Women's Division Frankfurt - Einladung zu Literatur & Brunch

    Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme an unserem kulturellen Frühstücksbüffet. Die Spenden dieser Veranstaltung kommen dem diesjährige Projekt der Women's Division "After School Tutoral Program" zur Versorgung und pädagogischen Förderung von Kindern aus sozial benachteiligten Bevölkerungsgruppen in Israel zugute.

  • Interview mit Ira Leiboshitz-Silver, JAFI-Gesandte in Ekaterinburg:
    Sicherung der jüdischen Erziehung und Werbung für die Aliyah
    Teil 2 des Interviews mit Ira Leiboshitz-Silver.

  • Der Alltag einer JAFI-Delegierten in Russland:
    Im tiefsten Winter jüdische Herzen für Israel erwärmen

    Interview mit Ira Leiboshitz-Silver, JAFI-Gesandte in Ekaterinburg, eine ehemalige KH-UIA-Mitarbeiterin.

  • Neueste Bevölkerungszahlen für 2005 vorgelegt:
    Israel verfügt über 6,9 Millionen Einwohner
    Anlässlich des Yom Ha'atzmaut, dem 57. Gründungstag des modernen Staates Israel, hat das statistische Zentralbüro des Landes seine jährlichen Bevölkerungszahlen veröffentlicht.

  • Münchens Jüdische Gemeinde und der KH feierten den Yom Haatzmauth:
    "Hochstimmung" zum 57. Geburtstag von Israel

    Die Reithalle in München war voll, die Stimmung war super: Kein Wunder, dass auch IKG-Gemeindepräsidentin Charlotte Knobloch und Deutschlands stellvertretender KH-Vorsitzender Dr. David Leschem als Gäste und Co-Organisatoren des Abends bester Stimmung waren.

  • "I like Israel-Tag" in München und bundesweit am 12. Mai ein großer Erfolg:
    Marienplatz versank in blauweißen Israel-Fahnen

    Mehr als nur ein Erfolg wurde der ILI-Tag 2005 am 12. Mai in München, der auch in vielen weiteren deutschen Städten gefeiert wurde. Unter dem Motto "I like Israel" war zur Teilnahme eingeladen worden und zahlreiche jüdische wie nichtjüdische Bürger der bayerischen Landeshauptstadt hatten sich nicht lange dazu bitten lassen.

  • Botschaft des israelischen Staatspräsidenten Moshe Katsav an die jüdischen Gemeinden anlässlich des 57. Unabhängigkeitstages:
    "Dank an alle Gemeinden in der Diaspora für ihre Solidarität mit unserem Staat Israel"

  • Rede von Israels Ministerpräsident Ariel Sharon zum Holocaust- Märtyrer & Helden-Gedenktag in Yad Vashem:
    "Nie wieder wird sich das jüdische Volk von einem Feind überraschen lassen"

    Während das Abendlicht hier in den Bergen von Jerusalem über uns fällt, sind wir alleine mit den Opfern des dunkelsten Kapitels der menschlichen Geschichte – und des tragischsten Kapitels des jüdischen Volkes...

  • Zum Holocaust-Märtyrer und Heldengedenktag:
    Augenzeugen berichten von der Auslöschung des Warschauer Ghettos

    Am Holocaust-Märtyrer und Heldengedenktag erinnern wir uns an die Katastrophe, deren sich unser Volk bis auf den heutigen Tag bewusst ist. Der Begriff "Heldentum" trifft nicht nur auf jene zu, die Waffen tragen.

  • Mission 2005 - 85 Jahre Keren Hayesod:
    Die richtige Zeit, Ihre Unterstützung für Israel zu zeigen
    Begleiten Sie uns zu unserer nächsten Solidaritätsreise mit Keren Hayesod Deutschland von Sonntag, 19. Juni bis Sonntag, 26. Juni 2005.

  • Reisegruppe mit KH-Freunden aus Deutschland besuchte Israel:
    "Wirklich keine alltägliche Touristentour"

    Mit vielen Eindrücken kehrte die Keren Hayesod- Reisegruppe aus dem Lahn- Dillgebiet aus Israel zurück. Noch intensiv ist die Erinnerung an diese wirklich nicht alltägliche Studienreise. Pünktlich rollte die EL-AL Maschine auf die Startbahn des Frankfurter Flughafens mit Ziel Tel Aviv. Unter den 200 Passagieren auch unsere 35 Personen starke Reisegruppe.

  • Grußwort des KH-Vorsitzenden Dr. Michel Friedman zu Pessach 5765
    "Solidarität mit Israel stärkt unsere eigene Identität"

  • Grußwort von Greg Masel, Generaldirektor des Keren Hayesod Jerusalem zu Pessach 5765
    "Nur in der Arbeit für unsere gemeinsamen Werte liegt die Zukunft des jüdischen Volkes und Israels"

  • Grußwort von Israels Botschafter Shimon Stein zu Pessach 5765
    "Die Geburt des jüdischen Volkes"

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Keren Hayesod 21.04.2012