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  • Frankreichs Juden verstärken ihre Beziehungen zu Israel:
    Immobilienmarkt erlebt durch Nachfrage französischer Einwanderer einen Aufschwung

    Seit Frankreichs Oberrabbiner die Juden im Lande davor warnte, angesichts der jüngsten Welle antisemitischer Gewalttaten Kippot zu tragen, machten sich die französischen Juden Gedanken über ihre Möglichkeiten für die Zukunft. Und für viele von ihnen könnte die Zukunft darin liegen, sich in Israel niederzulassen.

  • Als Folge der anhaltenden Terror-Anschläge:
    Israels Klinik-Chirurgen sind Experten bei Explosions-Opfer-Behandlung

    JERUSALEMS HADDASAH-HOSPITAL wird auch durch KH-Spenden gefördert
    Sirenen, schreiende Verletzte, panische Angehörige: Minuten nach jedem Terroranschlag bricht im Jerusalemer Haddasah-Hospital die Hölle los. Krankenwagen liefern Dutzende Anschlagopfer an, die Notfall-Ärzte arbeiten unter Hochdruck. Der Bombenterror der Intifada hat sie zu Experten für Explosionsverletzungen gemacht.

  • Nur zwei Jahre nach der Gründung:
    KH-Stiftung half mit über $11 Millionen Terroropfern in ganz Israel

    Über 1600 Familien – etwa 6500 Einzelpersonen –, die in Israel Opfer von Terror-Anschlägen wurden, werden finanziell von der KH/JAFI-Stiftung für Terror-Opfer unterstützt. Diese Hilfe beinhaltet Zuschüsse beim Kauf medizinischer Ausrüstung, bei der Wohnungssuche, wirtschaftlichen Beistand und Stipendien.

  • Rabbi Yechiel Eckstein als Mitglied der KH-Exekutive die treibende Kraft:
    Internationale Bruderschaft von Christen und Juden hilft bedürftigen Gruppen in Israel

    Die Internationale Bruderschaft von Christen und Juden, IFCJ, unter dem Vorsitz von Rabbi Yechiel Eckstein, der auch Mitglied der KH-Exekutive ist, hat das Leben von vielen bedürftigen Menschen im ganzen Land entscheidend verändert. Im Rahmen ihres Zieles, für eine Verbesserung der Beziehung zwischen Juden und Christen zu werben, indem eine breite Unterstützung für Israel unter Christen in der ganzen Welt geschaffen wird, hat die IFCJ im vergangenen Jahr $20 Millionen für über 100 Projekte bereitgestellt, die für jüdische Einwanderung, Umzugskosten und Wohlfahrtsbedürfnisse in Israel verwendet wurden.

  • Zukunftsperspektive für benachteiligte Jugendliche in Israel:
    Leitende KH-Mitarbeiter sahen sich das Net@-Projekt im praktischen Einsatz genauer an

    Die Bedeutung des Net@-Projektes für den Keren Hayesod und für die Teilnehmer des Projektes führte leitende Mitarbeiter des KH kürzlich nach Ramle, eine von 8 Städten, in denen das Programm gegenwärtig eingeführt wird, um das Programm in der Praxis zu studieren. Ihnen wurde beschrieben, wie die technischen und sozialen Berater ausgewählt werden, wie auch der Auswahlprozess der Studenten und die Arbeit mit ihnen abläuft, um sie für die  Teilnahme an diesem Programm vorzubereiten, das Schülern in den Randgebieten des Landes in Computer-Berufe ausbildet.

  • Nummer 31:
    Die neue Hotline

  • Friedensmission erreicht ihr Ziel:
    "Wie ein Stein, der ins Rollen kommt"

    Nach einer langen Reise von ihrer Heimat von Nahost in die Antarktis haben sie ihr gemeinsames Ziel erreicht: Die acht Israelis und Palästinenser der Extremexpedition tauften den Gipfel eines bisher unbestiegenen Berges als Symbol der Hoffnung auf Frieden zwischen ihren Völkern.

  • Auch christliche Gäste werden in Jerusalem anwesend sein:
    Keren Hayesod organisiert Sonder-Konferenz im Kampf gegen den Antisemitismus in Europa

    Angesichts des offen auftretenden und um sich greifenden Antisemitismus, der in Europa wie in der ganzen Welt zu verzeichnen ist, oft verborgen unter der Maske von "Anti-Israel-Parolen", organisiert der Keren Hayesod – Vereinigte Israel Aktion eine Sonder-Konferenz über Antisemitismus, an der auch europäische christliche Führungspersönlichkeiten teilnehmen werden.

  • Nummer 30:
    Die neue Hotline

  • Der frühere US-Präsident Bill Clinton würdigt die Arbeit des Keren Hayesod:
    "Jeder von Ihnen darf auf seinen Beitrag zur Entwicklung des Staates Israel stolz sein"
    In einem Schreiben würdigt der frühere US-Präsident Bill Clinton die Arbeit des Keren Hayesod zugunsten des Staates Israel und seiner Bürger. Nachfolgend der Wortlaut des Schreibens.

  • Neues Internet-Ausbildungprogramm des Technologie-Marktführers Cisco Systems mit KH in Israel gestartet:
    Das Schließen der "digitalen Lücke"

    Cisco, die größte Internet-Entwicklungsfirma der Welt, startete kürzlich in Israel ein neuartiges Projekt, das es Jugendlichen aus Randgemeinden – sogar vorzeitigen Gymnasial-Abgängern – ermöglichen wird, international anwendbare Computer-Fähigkeiten zu erlernen. "Ein Land, in dem die Lücken zu polarisiert auftreten, wird korrupt und gewalttätig", sagt John Morgridge, der Präsident von Cisco, der Israel zu diesem Anlass einen Kurz-Besuch abstattete, um damit das Projekt zu unterstützen.

  • Jewish Agency startet Projekt "Together at Home" - Israelische Familien "adoptieren" und betreuen Einwanderer:
    Mit offenen Armen aufgenommen

    50 eingesessene israelische Familien aus Ashdod trafen mit 50 eingewanderten Familien im Beit Canada – Eingliederungszentrum zusammen. Sie nahmen gemeinsam das Abendessen ein, sangen Lieder und machten sich miteinander bekannt. Die Direktorin des Eingliederungszentrums, Sima Tsarfati, begrüßte die Gäste in mehreren Sprachen und der Eingliederungs-Projektkoordinator für Einwanderer, Avi Katsman, sprach den Kiddush und betätigte sich sogar als Ober, indem er den Gästen das Shabbat-Essen servierte.

  • Interview mit Nava Rubenzadeh, der scheidenden Präsidentin der Keren Hayesod International Women's Division:
    "Ich bin in diesem Amt sehr glücklich gewesen"

    Wenn Nava Rubenzadeh vor einer großen Gruppe von Jugendlichen im Ben Yakir-Jugenddorf steht und zu ihnen im Namen der "Mütter und Großmütter der Keren Hayesod Women's Division", spricht, dann strahlt sie nicht nur Stärke, Festigkeit und Entschlussfreudigkeit aus, sondern auch Wärme und Einfühlungsvermögen.

  • Grußbotschaft von Israels Ministerpräsident Ariel Sharon an den Keren Hayesod:
    "Sie sind die unverzichtbaren Partner bei der weiteren Entwicklung des jüdischen Staates"
    "Vor 55 Jahren, als der Staat Israel gegründet wurde, rief seine Unabhängigkeits-Erklärung die Juden in der Diaspora dazu auf, "sich um die Juden in Eretz Israel bei den Aufgaben der Einwanderung und des Aufbaus zu scharen." Die gilt bis auf die heutigen Tage, in denen ein starkes Israel auch zukünftig die jüdische Lebenskraft und das Überleben des jüdischen Volkes in der ganzen Welt sicherstellt".

  • Nummer 29:
    Die neue Hotline

  • Kölner Magbit-Eröffnung - Spenden für Assaf-Harofeh-Krankenhaus in Zerifin:
    "Israels Bürger haben das Recht, ihren Staat gegen den Terror zu verteidigen"
    "Wir haben das Recht, uns zu verteidigen. Uns, unsere Kinder und unsere Häuser", sagte Benjamin Ben-Eliezer, Ex-Verteidigungsminister Israels, als Ehrengast bei der kürzlich stattgefundenden Kölner Magbit-Eröffnung 2003 des Keren Hayesod Deutschland –Vereinigte Israel Aktion e.V. im Dorint-Kongress-Hotel. Mitveranstalter der Kampagne mit Gala-Dinner war die Synagogen-Gemeinde Köln.

  • Berliner KH - Chanukka-Benefiz-Gala mit Iris Berben:
    Den vielen Freunden Israels "das Geld für einen guten Zweck aus der Tasche" gezogen – Hilfe für Waisenkinder
    Der Keren Hayesod Berlin mit seinem Delegierten Yaron Zachar hatte am 7. Dezember in der Jüdischen Gemeinde zu einem Chanukka-Benefiz-Gala-Abend geladen und über 300 Freunde und Förderer Israels ließen sich nicht lange bitten: Sie kamen gerne, um ihre Solidarität mit dem jüdischen Staat zum Ausdruck zu bringen und zu spenden. Denn der Erlös des Abends kommt Kindern in Israel zugute, die durch Terror-Anschläge ihre Eltern verloren haben und zu Waisen geworden sind. Durch den Abend führte als Moderator gekonnt und eloquent der Askan Dr. Gideon Joffe.

  • Rabbiner und Knesset-Abgeordneter Michael Melchior bei Magbit-Abend in Frankfurt:
    "Wirtschaftliche Krisen treffen auch in Israel immer zuerst die Schwachen der Gesellschaft"

    Mit einem festlichen Diner und unter musikalischer Begleitung des Duo Re'im aus Israel beendete der Keren Hayesod Frankfurt am 30. November seine diesjährigen Magbitveranstaltungen. Unter den Gästen war auch der neue Europa-Direktor des Keren Hayesod, Jaakow Snir.

  • Women's Division Veranstaltung in Frankfurt mit MK Yuli Tamir:
    Aufruf zur Unterstützung des Projektes Zohar – Ausbildung und Integration für Olim aus Südamerika

    Am 15. November lud die Women’s Division Frankfurt zu ihrer diesjährigen Abschlußveranstaltung ein. Gastrednerin war die Knesset Abgeordnete und ehemalige Ministerin für Einwanderung und Integration im Kabinett Barak Prof. Yuli Tamir. In einer eindrucksvollen Rede zog die Mitbegründerin der "Frieden jetzt"-Bewegung und Mitglied der Arbeiterpartei einen Bogen zwischen der Notwendigkeit, die Aliyah vor allem aus den demokratischen westlichen Ländern nach Israel zu fördern und der Unterstützung des Friedensprozesses im Nahen Osten.

  • Rechtsanwaltsausbildung in Rumänien – Offizier in der I.D.F.:
    Die beduinische "Friedenstaube" von Gaza

    Kadett Monir Alkarinawi, verheiratet und Vater eines Kindes, trat im Alter von 28 Jahren in die Armee ein. Er wuchs in Rahat auf, ging in Rumänien zur Universität und dient in Gaza. Während seines Offizier-Lehrganges, den er mit Auszeichnung bestand, brachte seine Frau Drillinge zur Welt. Als erster beduinischer Rechtsanwalt in der I.D.F. ist er neben anderen Dingen auch dafür zuständig, Klageschriften auf arabisch abzufassen, daneben stellt er Einreise- und Ausreisevisa für die Ein- und Ausreise nach Israel aus. "Palästinenser finden es einfacher, mit mir zu sprechen, weil wir uns in unserer gemeinsamen Sprache unterhalten."

  • 4000 US-Teilnehmer bei der "GA"-Tagung in Israel:
    Die Yankees kehren nach Hause zurück!

    Die Israelis, besonders die Jerusalemer Bürger, waren gewarnt worden vor der bevorstehenden Flut von 4,000 Juden aus den Vereinigten Staaten, als sich die dortigen Vereinigten Jüdischen Gemeinden dazu vorbereiteten, ihre Generalversammlung in diesem Jahr in Israel vom 16. bis 19. November abzuhalten.

  • IDF-Oberst Gal Hirsch KH-Gast in der Münchner Gemeinde:
    "Erst am 11. September 2001 hat die Welt begriffen, was Terror wirklich bedeutet"

    Immer wenn es authentische und aktuelle Informationen zur aktuellen Situation Israels gibt, ist das Interesse der Münchner Gemeindemitglieder groß. So folgten auch diesmal zahlreiche Gäste der Einladung von Israelitischer Kultusgemeinde und des Keren Hayesod Süddeutschland zu einem Vortrag des IDF-Colonel Gal Hirsch in den Gemeindesaal, darunter auch viele Zuwanderer. Der Oberst war Kommandant der Israelischen Truppen im West-Jordanland während Israels Operation Schutzwall im Jahre 2002 gegen den palästinensische Terroristen in Jenin und Ramallah.

  • Rabbiner Yechiel Eckstein bei drei KH-Veranstaltungen in Deutschland:
    Christliche Freunde Israels spendeten für Kinderdörfer und Terroropfer

    Bei 3 Veranstaltungen in Berlin, Chemnitz und Dresden für christliche Freunde des Staates Israel, die vor kurzem stattfanden, war Rabbiner Yechiel Eckstein, Gründer und Vorsitzender der weltweit tätigen "Internationalen Bruderschaft von Christen und Juden", Ehrengast und Redner. Dabei wurde er vom Berliner Delegierten des Keren Hayesod, Yaron Zachar, begleitet und unterstützt.

  • Nummer 28:
    Die neue Hotline

  • Die Wohnqualität als entscheidender Faktor:
    Einwanderer in Israel - Aufbruch aus den Ghettos

    Die Einwanderung aus der früheren Sowjet-Union in den 90er Jahren des 20. Jahrhunderts nach Israel verursachte das Phänomen, dass es in Israel Gebiete gab, in denen 80% der Bevölkerung aus neuen Einwanderern bestand. Etwas mehr als ein Jahrzehnt später hat sich dieser Trend verändert: Die Einwanderer haben sich wirtschaftlich eine Basis geschaffen; sie haben sich im Land integriert und sie haben die Verbrauchergewohnheiten der anderen Israelis übernommen. Die wichtigsten Städte – Tel Aviv und Jerusalem – sind für sie zu Anziehungspunkten geworden.

  • Nach Terror-Anschlag taub und blind – Dennoch voller Zuversicht:
    "In meinen Träumen bin ich nicht behindert"

    Eyal Neifeld wurde bei einem Terror-Anschlag in Meiron im August 2002 schwer verwundet. Nachdem er zwei Monate bewusstlos gewesen war, wachte er blind und taub wieder auf, nicht wissend, wo er sich befand oder was mit ihm geschehen war. Heute lebt er in Tel Aviv; er hat vor, auf die Universität zu gehen und er will heiraten. Er trägt weder Hass noch Rachgefühle in sich. "Zorn?", sagt er, "Mit widerfuhr ein Wunder. Ich saß neben einem Terroristen und wurde gerettet."

  • Spende eines ספר תורה für die äthiopischen religiösen Gemeinden in Israel
    Seit der ersten Welle der äthiopischen Aliyah in den frühen 80er Jahren haben sich jüdische Gemeinden in aller Welt mit Hilfe des Keren Hayesod gegenüber dieser Gemeinschaft tief verpflichtet gefühlt und durch Spenden entscheidend dazu beigetragen, dass sich diese jüdischen Menschen in ihrer neuen Heimat Israel so schnell wie möglich einleben konnten.

  • IDF-Oberst Gal Hirsch Ehrengast bei Veranstaltungen des KH München:
    "Olim stellen bereits 24 % aller Rekruten der Armee Israels"

    In diesen Tagen ist Oberst (Colonel) der ZAHA'L Gal Hirsch Ehrengast bei mehreren Veranstaltungen des Keren Hayesod in Süddeutschland. Oberst Gal Hirsch hielt bei der Magbit-Eröffnung in Stuttgart am 8. November seinen ersten Vortrag über den Erfolg der Integration von tausenden jungen Einwanderern in Israels Verteidigungskräfte.

  • Eine christlich-jüdische Organisation an der Seite Israels:
    "Ruf zur Versöhnung" - Gemeinsam mit dem jüdischen Volk

    Das vom Israeli Arie Ben Israel gegründete Hilfswerk "Ruf zur Versöhnung e. V" feiert im kommenden Jahr sein 20-jähriges Bestehen. Auch wenn der Gründer selbst Jude war, so sind doch die meisten Mitglieder und Freunde des Vereins Christen aus dem deutschsprachigen Raum.

  • Der Premiere sollen viele weitere Veranstaltungen folgen:
    Erfolgreiche Party des Berliner KH mit jüdischen Studenten

    Zu einem großen Erfolg wurde die erste Gemeinschafts-Party des Keren Hayesod und des Berliner Jüdischen Studentenverbandes mit über 200 Gästen. Der Erlös kommt den Terror-Opfern in Israel zugute.

  • Am 7. Dezember im Gemeindezentrum:
    Chanukka Benefiz Gala des KH Berlin mit viel Prominenz

    Der KEREN HAYESOD BERLIN -Vereinigte Israel Aktion e.V.- veranstaltet am Sonntag, 7. Dezember 2003, in der Jüdischen Gemeinde zu Berlin, Fasanenstr.79/80 10623 Berlin, eine große Chanukka Benefiz Gala mit viel Musik, Tanz, Unterhaltung und feierlichem Abendessen.

  • Auf Einladung des Berliner KH-Delegierten Yaron Zachar in Deutschland:
    Eindrucksvoller Vortrag des israelischen Terroropfers Sonja Nutov
    Sonja (Nutov) ist 1994 aus der ehemaligen Sowjetunion nach Israel eingewandert. Im gleichen Jahr fing sie an, Tanz und Choreographie zu studieren. Nur ein Jahr später musste Sonja ihr Studium unterbrechen, oder besser, sie wurde durch einen Terroranschlag gezwungen, ihr Studium abzubrechen.

  • Großes Programm mit prominenten Gästen:
    Veranstaltungen des Frankfurter Keren Hayesod

    Ein großes Programm mit prominenten Gästen aus Israel bietet der Frankfurter Magbit des Keren Hayesod im November und Dezember 2003 seinen Freunden und Interessenten.

  • Benefizparty der jüdischen Studenten:
    Für die Terroropfer in Israel

    Die jüdischen Studenten des KH Berlin veranstalten Am 25. Oktober steigt eine große Benefizparty, Reservierungen und Infos...

  • ISRAEL-UPDATE:
    Mobilisierung von Reservisten, verstärkte Straßensperren und Spannungen im Norden
    In den vergangenen Tagen hat Israel seine Einsatzbereitschaft und Wachsamkeit gegenüber terroristischen Anschlägen erheblich verstärkt. Vor dem Hintergrund dieser Situation wollen wir Sie, liebe Leser, kurz über die jüngsten Entwicklungen im Bereich der Sicherheitsmaßnahmen informieren.

  • Zu Simchat Torah: Eine zweifache Rettungs-Geschichte voller Mut und Waghalsigkeit:
    Wie eine Familie und ihre vier Torah-Rollen den Weg von Syrien nach Israel fanden
    Die Bürger Israels sind an die großen Feiern gewöhnt, die jeweils an Simchat Torah stattfinden, wenn die Torah-Rollen aus den Wandeinlässen herausgenommen werden und die Gläubigen in langen Zügen voller Freude mit den heiligen Schriftrollen durch die Strassen ziehen. Reuven Shimon, der in der Jerusalemer Katamon-Wohngegend lebt, wird den Feiertag mit seiner Familie in der örtlichen Synagoge begehen und dankbar sein für die Möglichkeit, mit den Schriftrollen in aller Öffentlichkeit tanzen zu können.

  • Rechts-Streit zwischen Israel und Palästinensern um Sende-Frequenzen:
    "Krieg der Mobilen Telefone" - Treibende Kraft für den Frieden?
    Hoch über der israelischen Siedlung Pesagot auf der West Bank befinden sich zwei große, graue Masten, die auch weit über die benachbarte palästinensische Stadt Al-Bireh ragen. Diese Bauten sind der Grund eines Konfliktes zwischen Israel und der PA, der jedoch nicht mit Waffen ausgetragen wird. Es sind Sendemasten für Mobil-Telefone und es geht darum, wer in der Westbank die Sendefrequenzen kontrollieren darf – Kurzum, es geht um sehr viel Geld der Gebührenzahler.

  • Förderung des Selbstvertrauens für äthiopische Kinder in Israel:
    Kräftemessen am Schachbrett
    Beni Lalishu, 12, der dem ersten israelischen Schachklub für Kinder äthiopischer Herkunft angehört, der in Beit Shean gegründet wurde, ist von dem Spiel wirklich begeistert. Er kennt es von zu Hause, aber "wir nannten den Ritter und den Turm 'Prinz und Prinzessin'". Ihr Lehrer, Alex Reichok, ein früherer Jugend-Schachmeister aus Weissrußland, hofft, den Kindern damit ein Gefühl für Kampf und Erfolg zu vermitteln, wobei er darauf achtet, dass sie keine "herzzerbrechende Verluste" erleiden.

  • Bundeskonferenz des Keren Hayesod Deutschland in Berlin:
    Dr. David Leschem zum neuen KH-Vorsitzenden gewählt

    Der Keren Hayesod Deutschland hielt am 21. September in Berlin seine Bundeskonferenz ab, bei der auch Präsidiums-Neuwahlen auf der Tagesordnung standen. Zum neuen Vorsitzenden des Keren Hayesod Deutschland wurde Dr. David Leschem aus München gewählt, der langjährige Vorsitzende des dortigen Magbit. Stellvertretende Vorsitzende wurden Buma Sandler aus München, Meir Widerker aus Stuttgart sowie der Berliner Repräsentant Nathan Gelbart. Auch einen neuen Schatzmeister wählte der KH: Nachfolgerin des langjährigen verdienten Schatzmeisters Abraham Springer wurde mit Noemi Staszewski aus Frankfurt die Vorsitzende des Magbit und der Women's Division der Main-Metropole.

  • Grußwort von Ministerpräsident Ariel Sharon zu Rosch Haschanah 5764:
    "Diaspora ist eine verläßliche Stütze Israels"

  • Grußwort des Präsidenten des Staates Israel Moshe Katsav
    anlässlich des Neujahrsfestes Rosh Hashana 2003-5764:
    "Möge es Dein Wille sein, uns erneut ein gutes und süßes Jahr zu schenken"

  • Grußwort von Israels Botschafter Shimon Stein zu Rosch-Haschana 5764 an den Keren Hayesod Deutschland:
    "Wir hoffen auf ein Jahr ohne Terror"

  • Grußwort des stellvertretenden Ministerpräsidenten und Außenministers Silvan Shalom zu Rosh haShana 5764:
    "Möge das Alte Jahr mit seinen Nöten vorübergehen und möge das Neue Jahr mit seinen Segnungen beginnen"

  • Rosch Haschanah-Gruss 5764 des Oberrabbiners von Israel, Yona Metzger:
    Weltweite Arbeit des KH eine unschätzbare Hilfe für das jüdische Volk

  • Nummer 26:
    Die neue Hotline

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Keren Hayesod 2004