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  • "Save the Date":
    Chol Hamoed Pessach in Israel
    Wir laden sie herzlich ein, mit uns eine Tour zu  Projekten in Israel zu machen, die mit Ihren Spenden vom Keren Hayesod  gefördert werden.

  • Hold the date vom 21. bis 24. Juni in Israel:
    Einladung und Programm der KH-Weltkonferenz 2005
    Vom 21. bis 24. Juni findet in Tel Aviv im dortigen Hilton Hotel die KH-Weltkonferenz statt und in diesen Tagen wird den Teilnehmern vom Dienstag bis Freitag der Woche viel geboten. Nachfolgend informiert darüber das vorläufige und unverbindliche Programm. Interessenten melden sich ab sofort bei allen bekannten KH-Büros in Deutschland an. Dort gibt es alle Infos und Preise.

  • Festliche Magbit-Eröffnung in München mit Israels Minister Meir Sheetrit:
    "Israel benötigt nach wie vor die Unterstützung der jüdischen Gemeinschaft in aller Welt"
    Über 200 Gäste feierten bei einem Gala-Diner im Festsaal des Hotels Bayerischer Hof die Münchener Magbit - Eröffnung 2005. Der Vorsitzende des Keren Hayesod Münchens und Süddeutschlands, Dr. David Leschem, begrüßte die Ehrengäste und KH-Freunde aus Bayern und Baden-Württemberg und dankte den Sponsoren dieses Abends, siehe dazu auch den gesonderten Kasten.

  • Erfolgreiche Magbiteröffnung in Frankfurt mit Kritik an den deutschen Medien:
    "Einseitige Berichterstattung über Israel ist Teil einer gefährlichen Mischung in Deutschland"
    Im vollen Ballsaal des Intercontinental in Frankfurt begrüßte Michael Jung vom Frankfurter Magbit-Komitee die Ehrengäste der Magbit-Eröffnung, den außenpolitischen Sprecher der CDU-CSU Fraktion des Deutschen Bundestages und CDU- Präsidiumsmitglied Dr. Wolfgang Schäuble, den Botschafter des Staates Israel Shimon Stein und den Vorsitzenden des Keren Hayesod Deutschland, Dr. Michel Friedman.

  • Gemeinsames Projekt des KH Frankfurt mit der "Eden Association" im Negev:
    "Second Chance"- Rehabilitations-Hostel für gefährdete weibliche Jugendliche – Bitte um Spenden
    Zahlreiche junge Mädchen im Negev wachsen unter schwierigsten familiären und sozialen Bedingungen auf. Viele benötigen dringende therapeutische Unterstützung im kleinen Rahmen, in dem ihnen Spezialisten helfen können. Gerade in dieser Hinsicht fehlt es in der südlichen Region Israels an vielen therapeutischen Einrichtungen völlig.

  • Jewish Agency und Keren Hayesod sind dabei besonders gefordert:
    Die letzten 13000 Mitglieder der äthiopisch-jüdischen Falashmura-Gemeinde sollen bis 2007 Aliyah machen

    Die israelische Regierung hat im Februar dieses Jahres ihre Unterstützung zugesagt, im April muss das Projekt von Ministerpräsident Ariel Sharon offiziell abgezeichnet werden und danach kann es in Angriff genommen werden: Die Überführung der restlichen jüdischen Falashmura-Gemeinde aus Äthiopien nach Israel.

  • Ein bewegender Abend im Frankfurter Flüchtlingsverband:
    Spenden für die Schulbildung israelischer Kinder
    Den Mitgliedern des Frankfurter Flüchtlingsverbandes war Noemi Staszewski bereits durch einen Vortrag vom 20. Januar bekannt, als sie sehr einfühlsam über ihre Arbeit mit Shoahüberlebenden im Rahmen eines Pilotprojektes der ZWST in Frankfurt berichtete.

  • Von Casablanca nach Hazor:
    Wie aus dem Einwanderer Alex ein IDF-Flugzeugingenieur wurde

    Korporal Alex, ein Einwanderer aus Marokko, lebt als Soldat ohne Eltern in Israel. Trotz seiner körperlichen Behinderung, er sieht nur auf einem Auge, bestand er darauf in der IDF dienen zu können. Trotz der Schwierigkeiten, die sich ihm täglich entgegen stellen, ist Alex der lebendige Beweis dafür, dass wo ein Wille ist, es auch einen Weg gibt, und er beschreibt in der nachfolgenden Reportage die freundschaftliche Umgebung, in der er auf der Hazor- Luftwaffenbasis lebt und arbeitet.

  • Europäische Women's Division Konferenz in Rom unter dem Motto:
    "Ein starkes Israel für eine starke jüdische Zukunft"
    65 Frauen aus 8 europäischen Ländern trafen sich Anfang Februar in Rom zur 3. europäischen Women's Division Konferenz, um sich über optimales Fundraising zu informieren, sich über die jeweiligen Erfahrungen in den Kampagnen auszutauschen, gemeinsame Ziele und Projekte zu diskutieren und – nicht zu vergessen – auch ein bisschen Spaß zu haben.

  • 300 jähriges Jubiläum der Jüdischen Kultusgemeinde Bielefeld:
    Benefizkonzert zu Gunsten des Kinderheims von ENOSH in Jerusalem

    Unter dem Motto "Hakol Sahav – Alles ist golden" veranstalten die Jüdische Kultusgemeinde Bielefeld und Keren Hayesod Deutschland gemeinsam mit  dem Katholischen Dekanat Bielefeld und dem Evangelischen Kirchenkreis am Mittwoch, den 13. April 2005, um 20 Uhr, in der Rudolf-Oetker-Halle Bielefeld, ein Benefizkonzert zu Gunsten von  ENOSH in Israel.

  • Europa-Young Leadership-Konferenz in Berlin:
    Aufbruch-Stimmung in der jüdischen Jugend–Arbeit und Unterstützung für Israel im Mittelpunkt

    120 Teilnehmer aus ganz Europa nahmen in der letzten Februarwoche an der  European Young Leadership Konferenz des Keren Hayesod im Hotel Intercontinental in Berlin teil und machten die Stadt damit zum Mittelpunkt der Aktivität des Keren Hayesod in Europa.

  • Magbit-Eröffnung in Berlin auch glanzvolle Feier zur 50jährigen Wiedergründung des KH Deutschland:
    "Israel ist unsere Lebensversicherung – Und dafür benötigt man unsere Beiträge"
    Die Magbit-Eröffnung des Keren Hayesod Berlin wird wohl lange in Erinnerung bleiben. An diesem Abend hat einfach alles gestimmt. Die Gäste, die Redner, die Musik, das Essen, die Stimmung und daher auch die Spenden. Vorweg einen herzlichen Dank an die zahlreichen Spender, denn erst durch die Spender wurde der Abend zu einem vollen Erfolg.

  • Grußwort des israelischen Konsuls für Tourismus, Pinni Milo:
    Auf dem ILI-Tag in Deutschland kann sich Israel in über 20 Städten als Reiseziel hervorragend vorstellen

  • Durchschnittlich gibt sie monatlich NIS 10,000 aus:
    So lebt eine israelischen Familie heute im Jahre 2005

    Die durchschnittliche Familie in Israel gibt pro Monat NIS 10,076.20 aus, wie sich aus den Daten ergibt, die kürzlich vom Zentralen Statistischen Büro gemeinsam mit dem aktuellen Verbraucher-Preisindex für das Jahr 2005 veröffentlicht wurden. Die Zahlen wurden in den Jahren 2002 und 2003 ermittelt und darauf hochgerechnet, um das Preisniveau für das Jahr 2004 darstellen zu können.

  • Ein neues Kapitel in der Geschichte wird geschrieben - Israel hilft der irakischen Bevölkerung:
    Ärzte überwanden alte und neue Grenzen
    Israelische medizinische Spezialisten bildeten sechs irakische Ärzte in einem osteuropäischen Land mit Genehmigung der irakischen Regierung aus - Ein Mitglied des israelischen Teams: "Anfangs waren sie ablehnend, aber dann brach das Eis und wir nahmen als Freunde Abschied." – Zum ersten Mal leistet Israel der neuen irakischen Regierung Hilfe für die Bevölkerung.

  • 27. Januar 1945 – Vor 60 Jahren wurde Auschwitz befreit:
    Die persönliche Erinnerung eines Augenzeugen

    Der Schriftsteller Yehiel Dinur (1917-2001), der unter dem Pseudonym K. Zetnik ("Konzentrationslager-Insasse") schrieb, und ein Überlebender von Auschwitz war, war auch einer der ersten israelischen Autoren, der über den Holocaust schrieb. Er glaubte daran, dass seine Aufgabe nach dem Krieg darin bestand, zukünftigen Generationen über die Schrecken zu berichten, die er miterlebte und eine Stimme für die Millionen von Opfern zu sein.

  • Vom 22. März 2005 bis 1. April 2005 – Anmeldungen ab sofort auch online:
    12. Diplomatisches Seminar "Bayit Meshutaf
    " für Jüdische Nachwuchs-Führungskräfte
    Das diplomatische Seminar für jüdische Nachwuchs-Führungskräfte ist ein einzigartiges Programm, das vom israelischen Außenministerium organisiert wird. Das Seminar wird jährlich zweimal veranstaltet. Eines steht Teilnehmern aus der ganzen Welt offen, das zweite ist geographisch bestimmt und beschränkt sich auf ein spezifisches Gebiet. Seit der ersten Veranstaltung im Juli 1999, haben über 200 junge jüdische Leiter aus 45 verschiedenen Ländern aus der ganzen Welt daran teilgenommen.

  • KH-Spende von Fawek und Elizabeth Ostrowiecki machte es möglich:
    Ein Kindergarten für Schchunat Hatikvah

    Fawek Ostrowiecki kommt aus einer orthodoxen, zionistischen Familie aus Lodz. Seine Großmutter hatte 9 Kinder und 61 Enkelkinder. Ein Sohn und 10 Enkel haben die Shoah überlebt, einer davon ist Fawek. Seinen ersten Aufenthalt als Tourist in Israel wird Fawek nie vergessen.

  • Ein neues Projekt des Keren Hayesod:
    Der neue Familienbereich des Wohnheimes im Jugenddorf HAKFAR HAYAROK
    Hakfar Hayarok ist das größte Jugenddorf in Israel und liegt zwischen Ramat Hasharon und dem Norden von Tel Aviv, wo 400 Jugendliche leben und lernen. Das Wohnheim in Hakfar Hayarok war vor etwa zehn Jahren dank der großzügigen Spende von Sylva Franke aus Berlin, dem früheren Präsidiumsmitglied des Keren Hayesod Deutschland, verwirklicht worden.

  • Großer Erfolg für Rabbi Eckstein und Internationale Bruderschaft von Christen und Juden:
    Amerikanische Christen spendeten im Vorjahr 22 Millionen US-Dollar für Israel

    Die Internationale Bruderschaft von Christen und Juden (International Fellowship of Christians and Jews - IFCJ), die mit ihrem Gründer und Präsidenten Rabbi Jechiel Eckstein dem Keren Hayesod eng verbunden ist und auf vielen Gebieten zusammenarbeitet, hat im vergangenen Jahr mehr als 22 Millionen US-Dollar für Israel als Spenden aufgebracht. Das Geld stammt hauptsächlich von evangelikalen Christen in den USA, die Israel unterstützen.

  • Am 12. Mai 2005 im ganzen Bundesgebiet mit Unterstützung des Keren Hayesod Deutschland:
    ILI (I LIKE ISRAEL) organisiert wieder den großen "Israel-Tag"
    Wie schon im letzten Jahr steigt er auch in diesem Jahr wieder: Der große Israel-Tag, er findet am 12. Mai statt. Nur dieses Mal eine ganze Nummer größer, im ganzen Bundesgebiet soll er abgehalten werden, in 20 Städten, unterstützt von zahlreichen jüdischen und christlichen Gruppen, wie die DIG, Bnai Brith, ZJD und weiteren Organisationen.

  • Die neuen Israelis:
    15 Jahre nach dem Öffnen der Tore der früheren UdSSR

    Im Frühjahr des Jahres 1993, als bereits 400.000 Einwanderer aus der UdSSR in Israel angekommen waren, besuchte Israels Ministerpräsident Yitzchak Rabin Moskau. Das Ende der Reise stand ganz im Zeichen einer festlichen Veranstaltung zu Ehren von Israel. Tausende von jüdischen Menschen füllten die große und äußerst unattraktive Halle im Kreml, in der einst die Konferenz der kommunistischen Partei abgehalten wurde.

  • Israelische Gäste bei der "Bild"-Spendengala – Keren Hayesod brachte sie nach Berlin:
    Sieben Kugeln und ein neues Leben
    Wie die Familie Hayun ihr Leben nach einem Anschlag meistert – Der Keren Hayesod hilft ihr, wie vielen weiteren Terroropfern, dabei.

  • Ein Monat bei den israelischen Streitkräften:
    Kurzzeitsoldat

    Das Sar-El-Programm ermöglicht einen Einblick in einen der sensibelsten Bereiche Israels, in das Militär. Ein Erfahrungsbericht.

  • Interview mit Julia Koschitzky, Ex-Vorsitzende des KH – UIA Welt-Treuhänder-Vorstandes und Mit-Vorsitzende des Erziehungs-Komitees der Jewish Agency:
    "Unsere Zukunft: 1,7 Millionen junge Menschen in aller Welt mit ihren jüdischen Wurzeln vertraut machen"

    Im Oktober verbrachte Julia Koschitzky vier arbeitsreiche Tage in Russland, um sich vor Ort über die Lage zu informieren. In einem besonderen Interview mit der KH-Website anlässlich des Jahrestages der Gründung des Keren Hayesod, äußerte sich Julia Koschitzky über ihre Eindrücke, Gefühle und Schlussfolgerungen des Besuches.

  • NTV-Israel-Korrespondent Ulrich Sahm Gast des Keren Hayesod:
    "Im Nahen Osten ist nichts vorhersehbar"

    Der Israel-Korrespondent des Nachrichtensenders NTV war bei mehreren Veranstaltungen des Keren Hayesod in Berlin und weiteren Städten Gastredner. Bei der Berliner Veranstaltung freute sich Magbit-Vorsitzender des KH, Nathan Gelbart über das grosse Interesse der Gäste und betonte die Notwendigkeit der Hilfe für Israel durch Spenden. Weiterhin begrüsste auch Amit Gilad – Pressesprecher der israelischen Botschaft - die Anwesenden.

  • Eisenbahnbau in Israel - Scharons historische Verkehrsoffensive:
    Grosse Pläne für eine Zukunft auf Schienen

    Bisher ist Israel eine Autofahrernation, der Staat hat die Bahn jahrelang verkümmern lassen. Das soll sich nun ändern - Premier Ariel Scharon will Milliarden in die Schiene stecken. Sein ambitioniertes Ziel: ein ähnlich dichtes Eisenbahnnetz wie Deutschland zu betreiben.

  • Französische Juden und ihre besondere Form der wirtschaftlichen Wanderschaft:
    Die "Boeing Aliyah"
    Die zunehmende Einwanderung aus dem wohlhabenden Frankreich hat zu einer merkwürdigen Art von Pendlern geführt, die ihre Familie in Israel haben und ihren Job in Frankreich behalten.

  • Dr. Stefan M. Grüll, Mitglied des Landtags Nordrhein-Westfalen:
    "Jeder Anschlag in Israel ist ein Anschlag auf unsere Wertegemeinschaft"

    Der Landtagsabgeordnete Dr. Stefan Grüll war Gast der Magbit-Eröffnung in Köln (siehe auch unseren Bericht). Dazu sein Kommentar in einem Mail an die KH-Journal-Redaktion: "Ihren Bericht über die KH-Veranstaltung in Köln kann ich nur unterstreichen. Meine Frau und ich hatten einen wunderbaren Abend." Gleichzeitig verfasste er nachfolgenden Beitrag, den die KH-Online-Redaktion abdruckt.

  • Magbit-Eröffnung des Keren Hayesod in Frankfurt:
    Amos Gilad: "Arafat hat Frieden versprochen, Terror gebracht"

    "Jasser Arafat hatte in seiner Amtszeit das Ziel, in der gesamten Nahost-Region mehr Araber und Palästinenser anzusiedeln als dort Juden leben, um so den Staat Israel zu vernichten - er hat in Verhandlungen Frieden versprochen, stattdessen aber Blut und Mord gebracht." Diese Bilanz zog der Berater im israelischen Verteidigungsministerium, Amos Gilad, bei seiner Rede, die er als Ehrengast der Magbiteröffnung des Keren Hayesod in Frankfurt vor etwa 100 Gästen hielt, die am 6. Dezember stattfand.

  • Deutschlands KH-Vorsitzender Dr. Michel Friedman:
    "Israel ist das Rückgrat des Judentums"

    "Ich bitte Sie auch ganz persönlich, spenden Sie großzügig, damit die Zukunft Israels gewährleistet bleibt. Ich verspreche Ihnen, dass Ihre Spende direkt denen zugeleitet wird, die auf unsere Unterstützung angewiesen sind und danke Ihnen im voraus für Ihre Großzügigkeit."

  • Bundeskonferenz des Keren Hayesod Deutschland in München:
    Michel Friedman zum neuen Vorsitzenden gewählt

    Ohne Gegenstimme wurde das Präsidiumsmitglied des Keren Hayesod Deutschland, Michel Friedman, bei der Bundeskonferenz in München am letzten Novembersonntag zum neuen Vorsitzenden gewählt. Damit tritt er die Nachfolge von Dr. David Leschem an, der sein Amt nach fast 15 Monaten zur Verfügung stellte und anschließend zum Stellvertreter von Friedman gewählt wurde.

  • Vom 25. – 27 Februar in Berlin:
    Young Leadership-Konferenz
    Berlin (KH)- Im Jahre 2005 findet die jährliche Young Leadership-Konferenz des Keren Hayesod in der Bundeshauptstadt Berlin statt. Weitere Einzelheiten und das Programm in Kürze.

  • Women's Division:
    Sabina Fischmann mit dem Lev Chai ausgezeichnet

    Mit dem Lev Chai-Nadel der Women's Division für vorbildliche Spendentätigkeit wurde bei der KH-Bundeskonferenz in München unter dem Beifall der Gäste Sabina Fischmann von der WD-Vorsitzenden Noemi Staszewski ausgezeichnet.

  • Magbit-Eröffnung 2004 in Köln mit viel Prominenz:
    "Israel verdient die Unterstützung aller demokratischen Menschen"
    Der Saal Belvedere im Kongress-Hotel Dorint war bis auf den letzten Platz besetzt als die etwa 160 Gäste vom Vorsitzenden des Magbit-Komitees Köln, Ilan Simon begrüßt wurden. Unter den Ehrengästen waren Paul Spiegel, Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Vorstandsmitglieder der Synagogengemeinde Köln, Vertreter des Rates der Stadt Köln, Renate Canisius, Bürgermeisterin a.D. der Stadt Köln, Dr. Michel Friedman, Mitglied des Präsidiums des Keren Hayesod, Joel Lion, Leiter der Öffentlichkeitsarbeit bei der israelischen Botschaft, der Schriftsteller und Publizist Ralph Giordano und Vertreter der Banken Hapoalim und Leumi und anderer jüdischer Organisationen.

  • Stuttgarter Magbit-Eröffnung ein großer Erfolg:
    Net@Projekt in Israel wird ganz besonders gefördert

    Aufgrund der großen Teilnehmerzahl fand die Stuttgarter Magbit-Eröffnung dieses Jahr nicht nur im Gemeindesaal der IRG Württemberg statt. Alle im Gebäude Anwesenden konnten die Veranstaltung live miterleben. Im Gemeindesaal nahmen über 280 Zuhörer Platz, um den Vortrag von General Amos Gilad zu hören. Über eine Direktübertragung in das Foyer des Gemeindehauses konnten weitere Interessenten alles zeitgleich mitverfolgen.

  • Magbit-Eröffnung in München mit Ehrengast General Amos Gilad:
    Hilfe für Israel tatkräftig zum Ausdruck gebracht
    Wohin führt der israelisch-arabische Konflikt? Welche Lösungen kann es geben? Zu diesen beiden Fragen sprach General Amos Gilad bei zwei KH-Veranstaltungen in München, vormittags vor einer kleinen Runde bei einem Frühstück für Großspender im Tivoli Pavillon des Hilton München Park und abends vor ca. 100 Zuhörern in den Räumen der B'nai B'rith Loge München, die zu einer gemeinsamen Veranstaltung mit Keren Hayesod eingeladen hatte.

  • Magbit-Eröffnung in Düsseldorf - Hilfe für die Grenzstadt Sderot:
    Spenden für neues Löschfahrzeug gingen ein wie die Feuerwehr

    Der Vorsitzende des Magbit-Komitees NRW, Dr. Adi Flohr begrüßte die etwa 130 Gäste, unter ihnen den Bürgermeister der Stadt Sderot, Eli Moyal, den Oberbürgermeister der Stadt Düsseldorf Joachim Erwin, den Vizeregierungspräsident Jürgen Riesenbeck, KH-Präsidiumsmitglied Dr. Michel Friedman, den Rabbiner der Jüdischen Gemeinde Düsseldorf, Julien-Chaim Soussan und das Ehepaar Droste.

  • Ein Fünftel der Einwohner des Kibbuz Hazorea sind Absolventen des örtlichen Ulpan:
    Neue Einwanderer "verjüngen" das Kibbuz

    15 Teenager aus England, Kanada, Belgien, Mexiko, den USA, Holland und Dänemark diskutierten mit ihrem Lehrer über das Bild, das vor ihnen lag. Es war eines jener Bilder, das sowohl eine hübsche junge Frau wie eine ältere Dame zeigte, je nachdem, aus welchem Blickwinkekel man darauf sah. "Vor der Ehe" und "Nach der Ehe" steht auf beiden Seiten geschrieben.

  • Wie aus dem äthiopischen früheren Schafhirten Shmuel Ezra ein "echter Zionist" wurde:
    Heute ein Offizier – Morgen eine Führungspersönlichkeit
    Vor zwanzig Jahren war er noch ein Schafhirte in Äthiopien gewesen. Heute ist Oberst Shmuel Ezra der Kommandeur einer Aufklärungseinheit in Netzarim - In einem Interview mit der Zeitung "Yediot Nagget", beschreibt er, neben weiteren Dingen, seine militärische Laufbahn ("im Vorbereitungskurs für das Militär erkannte ich, was ich für mich selbst erstrebte"), und seine Ideen, wie man um junge Mitglieder der Gemeinschaft werben kann ("wenn man zu einer Jugendbewegung gehört, führt das einen direkt hin zum Zionismus").

  • Das Telem-Programm eröffnet Olim und Israelis alternative Bildungs-Möglichkeiten:
    Wer will ein Kibbuznik werden?
    Das "Telem"-Programm stellt äthiopischen Armee-Absolventen, die in Kibbuzim eintreten, Unterkunft, Arbeitsplätze und Studienmöglichkeiten an. Es bietet auch die Grundlagen in Bezug auf Eingliederung und wirtschaftlicher Unabhängigkeit an.

  • Initiative der Women's Division:
    Spendenaktion "A Coffee a Day"

  • Präsidiumssitzung des Keren Hayesod Deutschland in Berlin:
    "Mit ruhiger und solider Arbeit die Grundlage für erfolgreiche zukünftige Arbeit geschaffen"

    Ein positives Fazit der diesjährigen KH-Arbeit konnte der Vorsitzende des Keren Hayesod Deutschland, Dr. David Leschem, auf der Präsidiums-Sitzung, die Ende Oktober in Berlin stattfand, vor zahlreich anwesenden Präsidiumsmitgliedern ziehen. Nach seinen Worten wurde "in den letzten Monaten vor allem ruhige und solide Arbeit geleistet", was für ihn persönlich "das wichtigste Anliegen seiner bisherigen Tätigkeit" gewesen sei.

  • Hilfe bei der Argumentierung für Israels Standpunkt:
    Stating the Case – Online-Kurs des israelischen Außenministeriums

    Die Jewish Agency hat in Zusammenarbeit mit dem israelischen Außenministerium einen neuartigen Online-Kurs entwickelt, um einzelnen Personen sowie Gruppen weltweit bei der Öffentlichkeitsarbeit Israels zu helfen.

  • Die erfolgreiche Eingliederung äthiopischer Einwanderer in Israel am Beispiel von Yardena Fanta:
    "Mir wurde nichts geschenkt"
    Zwischen dem 21. November 1984 und dem 5. Januar 1985 wurden im Rahmen der Operation Moses etwa 8,000 äthiopische Juden in einer wagemutigen Luftbrücke nach Israel gebracht. Diesem Unternehmen folgte im Jahre 1991 die Operation Solomon, mit der weitere 14 000 jüdische Menschen ins Land kamen. Viele dieser Einwanderer mussten den gewaltigen Sprung von ihrer traditionellen Agrar-Gesellschaft in die moderne technologische und demokratische Welt bewältigen.

  • Jüdische Jugendliche nehmen in Sommerlagern der Jewish Agency teil:
    Mit dem Kopf in Taschkent, mit dem Herzen in Jerusalem
    Der "Yediot Aharonot'"- Korrespondent Yaakov Levitan besuchte kürzlich ein Jugendlager in Usbekistan, das dort von der Jewish Agency geleitet wird - Am gleichen Tag verübte ein Selbstmordattentäter einen Anschlag auf die israelische Botschaft in Taschkent - Trotz des Anschlages wollte kein Teilnehmer nach Hause zurückkehren, sie wollten die "Israel-Erfahrung" auf keinen Fall versäumen - Sprecher der Jewish Agency: "Sommer-Lager, Jugendclubs und direkte Beziehungen zu unseren Gesandten bewirken ein Gefühl der Verbundenheit mit Israel".

  • Knessetmitglied Yuri Shtern beim KH in Frankfurt bat christliche Freunde um Hilfe:
    "Europas Politiker müssen zur Änderung ihrer Politik gegenüber Israel bewegt werden"

    In privater Atmosphäre hatten Freunde, Spender und Askanim des Keren Hayesod kürzlich die Möglichkeit, mit dem Knessetabgeordneten Yuri Shtern zu diskutieren. Auf dem Weg vom europäischen Parlament in Straßburg auf der Durchreise in Frankfurt, berichtete der Vorsitzende des Ausschusses für internationale Beziehungen von den Erfahrungen, die er gerade auf einem Treffen parlamentarischer Vertreter der EU und einiger Nachbarstaaten gemacht hatte.

  • Er ist der ganze Stolz seines Dorfes:
    Der erste israelische Diplomat beduinischer Abstammung

    Er wurde in einem Dorf geboren, das auf keiner Landkarte verzeichnet ist und weder über fließendes Wasser noch über Elektrizität verfügt. Er bereiste alleine die Welt im Rahmen einer persönlichen PR-Kampagne, in der er in Vorträgen darüber berichtete, was es heißt, als Beduine in Israel aufzuwachsen. Kürzlich bestand Ishmael Khaldi die Aufnahmeprüfung für einen angesehenen Lehrgang des israelischen Außenministerums und wurde damit zum ersten israelischen Diplomaten beduinischer Abstammung.

  • Beängstigende Koalition:
    Manhattans seltsame "Friedens-Demonstration"

    An einem Freitag las ich in einer Zeitung, dass eine Gruppe, die sich "Friedenskoalition für den Nahen Osten" nennt, am nächsten Tag zwischen 15 und 18 Uhr eine Demonstration auf dem Union Square Park in Manhattan abhalten würde. Es war eine von vielen Straßen-Veranstaltungen aus allen möglichen politischen Richtungen, die zeitlich so terminiert waren, dass sie mit dem Kongress der Republikaner zusammenfallen würden, der für den 30. August angesetzt war.

  • Web-Tipps:
    Neue interessante Links für die Freunde des Keren Hayesod
    Wir dürfen Sie auf drei neue interessante Links auf unserer Website hinweisen...

  • Tag der offenen Tür des Keren Hayesod in Berlin:
    Zahlreiche jüdische und christliche Gäste zeigten ihre Unterstützung für Israel

    Zu einem Tag der offenen Tür lud das Berliner Hauptbüro des Keren Hayesod Deutschland kürzlich seine zahlreichen Freunde ein, darunter Vertreter jüdischer und christlicher Organisationen sowie viele jüdische und christliche Spender. Sie wurden von den Askanim des Berliner KH-Komitees begrüßt sowie vom Delegierten des Keren Hayesod, Benny Ilsar und dem neuen Berliner Repräsentanten des Keren Hayesod, Udi Lehavi.

  • Rosch Haschanah-Botschaft von Israels Staatspräsident Moshe Katsav:
    "Wir müssen einig und gegenseitig verbunden sein"

  • Grusswort zu Rosch Haschanah von Israels Ministerpräsident Ariel Sharon:
    "Weltweite jüdische Solidarität von unschätzbarem Wert für Israel"

  • HOTLINE 39 - 15. September 2004

  • Interview mit Gad Ben-Ari:
    Rückblick auf die fünfjährige Amtszeit
    "Der Keren Hayesod ist sowohl für den Staat Israel wie für das gesamte Weltjudentum eine Organisation von außergewöhnlicher Bedeutung"

  • KH-Highlights 2003-2004:
    Ein Jahresrückblick

    Aliyah-Geschichten, Keren Hayesod-Jewish Agency Stiftungen, Missionen und Projekte, Fakten und Zahlen...

  • Wie die jugoslawische Familie Hardaga in Israel ihre neue Heimat fand:
    Nach der Rettung - Die Begleichung einer Schuld
    Zejneba Hardaga, eine Moslemin aus Sarajewo und eine der Gerechten unter Nichtjuden, riskierte im 2. Weltkrieg ihr eigenes Leben, um seinerzeit die jüdische Familie Kabilio zu retten. Als in den 90er Jahren der Krieg in Jugoslawien und im Kosovo ausbrach, retteten die Familie Kabilio und der Staat Israel Zejneba und ihre Familie vor dem sicheren Tod. Ihre Integration in das Leben Israels steht für viele andere: Ihre Tochter Sarah und ihr Ehemann traten zum Judentum über und ihre Enkelin Esther dient heute in der IDF als Offizier.

  • Von Usbekistan nach Jerusalem:
    Das olympische Team und die Hoffnungen wachsen
    Am 13. August werden die Olympischen Spiele in Athen eröffnet. Die israelische Delegation umfasst 36 Sportler und Sportlerinnen, von denen die Hälfte neue Einwanderer sind. In diesem Artikel wollen wir ihnen einige vorstellen.

  • Ab September 2004 im Amt:
    Greg Masel neuer Generaldirektor des Keren Hayesod
    Ab September 2004 hat der Keren Hayesod einen neuen Generaldirektor: Greg Masel tritt die Nachfolge von Gad Ben-Ari an und leitet  damit den Keren Hayesod - United Israel Appeal, Israels größter und ältester Spendenorganisation. Er ist der jüngste Direktor, der dieses Amt jemals innehatte.

  • Düsseldorfer und Frankfurter KH-Veranstaltungen mit vielen Ehrengästen:
    Spendenaufruf für Israel erbrachte erfreuliches Ergebnis

    Es waren höchst interessante, informative, harmonische und erfolgreiche Veranstaltungen zu denen Keren Hayesod kürzlich nach Düsseldorf und Frankfurt eingeladen hatte.

  • Keren Hayesod kommt Sderot zu Hilfe:
    KH Holland ermöglicht Vollendung des neuen Gemeindezentrums

    Der Keren Hayesod hat erneut seine Verpflichtung für Israel und für die Bedürfnisse seiner Bürger unter Beweis gestellt. Nach dem tragischen Tod eines vierjährigen Jungen und eines 49jährigen Großvaters, einem Einwanderer aus Russland, nach einem Anschlag mit einer Kassam-Rakete, die am 28. Juni von Gaza aus nach Sderot abgefeuert worden war, wurden der Öffentlichkeit die Probleme dieser Siedlung im Negev bewusst.

  • Erste erfolgreiche Studenten:
    Net@ Sderot feiert
    Sderot hat einen weiteren Grund zum Feiern, trotz der Kassam-Raketen. In der Sderot Keren Hayesod Cinemateque fand kürzlich für die ersten Net@ Studenten nach Beendigung ihres ersten erfolgreichen Studienjahres eine Feier statt.

  • Jerusalem wird "kabellos":
    Hot Spots-Stationen geplant

    Jerusalem ist die erste Stadt in Israel, wenn nicht sogar im gesamten Nahen Osten, in der auf breiter Ebene so genannte Hot Spots eingerichtet werden. Damit können "Surfer" das Internet kabellos mit entsprechend ausgerüsteten Computern anklicken.

  • 1994 – 2004 - Zehn Jahre nach dem Terror-Anschlag in Buenos Aires auf das dortige Gemeindezentrum
    Weltvorsitzender Pazner: Keren Hayesod steht argentinischen Juden tatkräftig zur Seite
    Vor zehn Jahren gingen 85 jüdische Familien in Argentinien ihrem täglichen Leben nach, unvorbereitet auf mögliche Anschläge. Vor zehn Jahren träumten 85 jüdische Menschen in Argentinien von einem glücklichen Leben, sie machten Pläne und glaubten, dass sie noch viele Jahre voller Lebensfreude vor sich hätten. Doch es sollte ganz anders kommen.

  • Das Net@ Projekt – Fazit nach dem ersten Jahr:
    Für über 800 junge Israelis ebnen Cisco und KH einen qualifizierte berufliche Zukunft
    Das Net@Projekt, ein partnerschaftliches Projekt zwischen dem Keren Hayesod, Cisco Systems, Tapuah und JAFI, hat sich als echtes Geschenk für 400 junge Israelis erwiesen. Am Ende ihres ersten Studienjahres waren den Ergebnisse der ersten Prüfung ausgezeichnet und nur wenige haben die Ausbildung vorzeitig abgebrochen. Diese Jugendlichen, die vorher keine berufliche Zukunft hatten, erhalten damit einen Beruf und ein Selbstwertgefühl, das ihnen helfen wird, erfolgreich zu sein und ihr Leben zu positiv zu gestalten.

  • Nummer 37:
    Die neue Hotline

  • Zum 100. Todestag von Theodor Herzl – Wegbereiter und erster "Werber" für den jüdischen Staat:
    Die Gründung Israels - Ein "Marketing-Erfolg" ohne Beispiel

    Die größte Erfolg der Öffentlichkeitsarbeit in der Geschichte Israels war das "Werben" im jüdischen Volk für den jüdischen Staat: Es wurde von einem von uns vollbracht, trotz der Tatsache, dass der Zustand der "Ware" jeden Marketing-Direktor zum Erbleichen gebracht hätte.

  • Nach zweijähriger erfolgreicher Tätigkeit als KH-Delegierter in Berlin:
    Yaron Zachar kehrte nach Israel zurück

    Einige der Gäste mochten es kaum glauben, aber so schnell vergeht die Zeit: Nach zweijähriger Tätigkeit in Berlin als Gesandter des Keren Hayesod Deutschland, beendete Yaron Zachar seine Shlichut und kehrte nach Israel zurück.

  • Eingewanderte Soldaten in Israel benötigen Unterstützung:
    Ein einsames Leben weit weg von Zuhause
    Sie kamen alleine nach Israel, beendeten hier ihre Hochschulausbildung und wurden in die Armee eingezogen, viele von ihnen schlossen sich Kampfeinheiten an. In einigen Fällen erfuhren Eltern von eingewanderten Soldaten vom Armee-Dienst ihrer Söhne in den besetzten Gebieten erst, als sie davon unterrichtet wurden, dass diese im Dienst verwundet wurden oder gefallen waren.

  • Christliche Gruppen aus Deutschland besuchten Israel:
    Nach Eindrücken und Informationen aus erster Hand spontan Spendenkonto für Terror-Opfer eröffnet

    Im Laufe des Monats Mai besuchten zwei christliche Gruppen aus Saarbrücken, die zur Heinrich Böll Stiftung gehören, Israel, um ihrem Wunsch nach Solidarität Ausdruck zu verleihen und aus erster Hand zu erfahren, was wirklich in Israel vor sich geht. Sie zeigten sich von der Berichterstattung über Israel in den Europäischen Medien tief betroffen und legten dagegen ihren Protest ein.

  • Nummer 36:
    Die neue Hotline

  • Das israelisch-arabische Fußballteam Sakhnin gewann das israelische Pokalfinale:
    Co-Existenz durch den Sport – Eine Hoffnung für die Zukunft

    Ichud Bnei Sakhnin, der Club, der vor kurzem das nationale Fußball-Cup-Finale gewonnen hat, feiert auch heute noch. Auch die jüdischen Fans des Clubs sind voller Stolz. "Die politischen Meinungen sind unwichtig", sagt der Spieler Tomer Eliyahu, "Was zählt, ist der Zusammenhalt, den wir hier füreinander zum Ausdruck bringen. Nirgendwo sonst habe ich ein derartiges Gefühl des Teamgeistes und des Zusammenhalts gefühlt."

  • Am Beispiel Tiberias - Wie man eine koschere Straße baut:
    Israel und seine unsterblichen Toten

    Der Rabbi geht schnell, im Spurt fast eilt er über den weichen Asphalt. Schon im Frühjahr ist es in Tiberias am See Genezareth an manchen Tagen schön heiß. Der bärtige Schriftgelehrte will in sein Büro von "Atra Kadischa", der ultraorthodoxen Gemeinschaft, die sich um den Schutz von Friedhöfen und heiligen jüdischen Stätten kümmert.

  • Israel Tag am 14. Mai 2004 in München:
    Ein gemeinsames Fest mit vielen Freunden

    Was passiert, wenn christliche und jüdische Organisationen an Israels Geburtstag am 14. Mai gemeinsam sagen "I Like Israel"? Genau das passiert, was auf den Bildern zu sehen ist.

  • Der Staat Israel im Dienst der Menschlichkeit:
    Die "stillen" Botschafter arbeiten in der ganzen Welt

    Mitarbeiter des Zentrums für internationale Zusammenarbeit des Außenministeriums von Israel reisen alleine zu langfristigen Missionen in Gegenden in aller Welt, die über kein Leitungswasser verfügen, keine englisch sprechenden Bürger aufweisen oder keine diplomatischen Beziehungen zu Israel eingerichtet haben. Sie sorgen für die Wiedereingliederung von Prostituierten in Kambodscha, legen Sümpfe in Usbekistan trocken und heilen Blinde in Afrika. Es ist schon erstaunlich, zu welchen Opfern wir bereit sind, nur um eine einzige Stimme in den Vereinten Nationen für uns zu gewinnen.

  • Auf Einladung des Keren Hayesod München:
    Informationen aus erster Hand durch Israels Wissenschaftsminister Eliezer Sandberg

    Auf Einladung des Münchner Magbitkomitees unter seinem Vorsitzenden Buma Sandler besuchte Israels Wissenschaftsminister Eliezer Sandberg die bayerische Landeshauptstadt. Im Rahmen eines Empfanges des KH für Großspender informierte der Minister die Gäste aus erster Hand über die Bandbreite der Forschungsarbeit in Israel, die sowohl auf akademischer Ebene an den Universitäten des Landes wie im industriellen Bereich in der Wirtschaft betrieben wird.

  • Berliner Magbiteröffnung 2004 mit vielen Gästen im Hotel Adlon Kempinski:
    Ein großer Erfolg für Israel und das junge Magbit-Komitee des Keren Hayesod
    Der Einladung zur diesjährigen Berliner Magbiteröffnung am 2. Mai in das Hotel Adlon Kempinski folgten über 150 geladene Gäste. Durch den Abend moderierte gekonnt der Askan des Berliner Magbitkomitees Dr. Gideon Joffe.

  • Am 14. Mai Veranstaltung an der Münchner Freiheit:
    Happy Birthday Israel!

    Die Staatsgründung Israels am 14. Mai 1948 ist Anlass für eine öffentliche Geburtstagsfeier in München. Von 17.00 bis 18.00 Uhr feiern am Freitag, den 14. Mai 2004, an der Münchner Freiheit christliche und jüdische Gruppen den "Geburtstag eines tollen Landes".

  • Fotos einer gelungenen Veranstaltung:
    Münchens jüdische Gemeinde feierte mit dem KH Jom Haatzmauth

    Die Israelitische Kultusgemeinde München lud in diesem Jahr gemeinsam mit dem Keren Hayesod ihre Mitglieder zum Jom Haatzmauth ein und diese ließen sich nicht lange bitten: Viele kamen in die Reithalle, um mit einem großen Programm den 56. Gründungstag Israels zu feiern.

  • Der Tod des Soldaten Amit ließ Sami nach Israel auswandern:
    Zwischen Jenin und Sao Paulo

    Sami (24), ist in Brasilien geboren und aufgewachsen. Er hat seinen Cousin Amit aus Bat Yam nie persönlich kennen gelernt.* Aber der Tod von Amit bei den Kämpfen in Jenin vor nunmehr zwei Jahren hat sein Leben völlig verändert: Er entschloss sich, nach Israel auszuwandern.* "Amits Tod war wie ein Signal für mich", sagt er. "Ich hatte das Gefühl, nach Israel kommen und in die IDF eintreten zu müssen."

  • Anlässlich des 56. Unabhängigkeitstages von Israel:
    Rede von David Ben-Gurion aus dem Jahre 1948

    "Etwas Einzigartiges geschah gestern in Israel und nur zukünftige Generationen werden dazu in der Lage sein, das volle historische Gewicht der Ereignisse einzuschätzen. Es liegt nunmehr an uns allen, indem wir aus einer Art von jüdischer Brüderlichkeit heraus handeln, jede einzelne Unze unserer Kraft dazu einzusetzen, unseren Staat Israel aufzubauen und zu verteidigen, der nach wie vor einem titanhaften politischen wie militärischen Kampf ausgesetzt ist"...

  • "Der Terror kann unseren Geist nicht brechen"
    Grußwort von Premier Minister Ariel Sharon
    an die Jüdischen Gemeinden in der Diaspora
    zum 56. Unabhängigkeitstag des Staates Israel
    Jerusalem, April 2004

  • "Dies ist für uns alle ein Tag zum Feiern"
    Grußwort an die Jüdischen Gemeinden in der Diaspora
    von Außenminister Silvan Shalom
    zum 56. Unabhängigkeitstag des Staates Israel 5764 - 2004

  • Nummer 34:
    Die neue Hotline

  • Jom Ha'atzmaut 5764 – Feier am 26. April in der bayerischen Landeshauptstadt:
    Keren Hayesod feiert gemeinsam mit Münchner Gemeinde
    München (KH) – Zum diesjährigen Unabhängigkeitstag Israels lädt die Israelitische Kultusgemeinde München gemeinsam mit dem Keren Hayesod und seinem Münchner Magbit-Komitee neben weiteren Organisationen am 26. April in die Reithalle ein. Einlass ab 19.15 Uhr, der Eintritt ist frei. Neben großer Unterhaltung gibt es ein koscheres Buffet für die Gäste, an dem Getränke und Essen erworben werden können. Alle weiteren Einzelheiten in der hier abgedruckten zweiseitigen Einladung… bitte anklicken.

  • Nummer 33:
    Die neue Hotline

  • Nach 67 Jahren in Israel:
    Das Wiedersehen zweier Geschwister und Holocaust-Überlebenden

    Shoshana war 5 Jahre alt, als sie ihren älteren Bruder Benny, der damals 11 Jahre alt war, zum letzten Mal sah. Im einem Warschauer Waisenhaus hatten sie sich verabschiedet. Beide überlebten den Holocaust, wanderten nach Israel aus und gründeten hier ihre Familien. Jeder von ihnen war davon überzeugt, dass nur er oder sie überlebt hatte.

  • Nummer 32:
    Die neue Hotline

  • Israels Kampf gegen den Terror:
    "Es kann keinen Frieden und Terror geben- Es kann keinen Frieden und Hamas geben"

    Rede von Botschafter Dan Gillerman, Ständiger Repräsentant von Israel bei den Vereinten Nationen vor dem Sicherheitsrat.

  • Trotz der Verstümmelungen der Opfer - Familien nehmen ein letztes Mal Abschied:
    Ein israelischer Pathologe und seine schreckliche Arbeit nach jedem Bombenanschlag

    Nach dem jüngsten Selbstmordbombenanschlag in Jerusalem wurden die Körperteile und die Knochen der Opfer im Bus und in der Strasse aufgesammelt. Danach wurden sie in das forensische Zentrum von Israel gebracht. Wie immer, hatte Dr. Jehuda Hiss, der Direktor des Zentrums, die traurige Aufgabe, die Überreste der zerstörten Körper zu untersuchen und den Lebenden Trost zu spenden.

  • In den Tagen der Verhandlung über Israels Grenzmauer:
    "Sie sitzen zu Gericht und ich beerdige meinen Ehemann"

    Aufruf von Fanny Haim, Witwe des Terror-Opfers Yehuda Haim, an die Richter in Den Haag.

  • Anschlag in Jerusalem:
    Wenn Israelis weinen

    Der Terror hat den Abstand zwischen Kitsch und Tod verkürzt. Mitarbeiter der Zaka (die Organisation von religiösen Freiwilligen, die nach Terror-Anschlägen zum Einsatz kommen) beschlossen, einen Bus, der bei einem Terror-Anschlag in Jerusalem zerstört wurde, nach Den Haag zu bringen. Sie wurden zu diesem Schritt durch das Exponat angeregt, das der frühere Israeli Dror Feiler bei einer Kunstausstellung in Stockholm gezeigt hatte. Bis der Bus angekommen und aufgebaut worden war, war ein weiterer in Jerusalem explodiert.

  • Wirtschafts-Update in Israel:
    Das Wachstum der Industrie schlägt wieder zarte Wurzeln

    Die Not-Maßnahmen im Wirtschafts-Programm des Finanzministeriums vom Jahre 2003, deren Zweck darin lag, Reformen im Sozialwesen durchzuführen, um einen langfristigen wirtschaftlichen Aufschwung zu erleichtern, verstärkte die wirtschaftliche Notlage von vielen Bevölkerungsgruppen in Israel. Es gibt viele Anzeichen dafür, dass sich die Wirtschaft des Landes in der Tat zu erholen beginnt, aber die Realität sieht für einen großen Anteil der Bevölkerung nach wie vor traurig und extrem niederschmetternd aus.

  • Christliche Führungspersönlichkeiten aus Europa trafen sich in Jerusalem:
    Israelisches Bus-Wrack soll in Den Haag EU-Richtern den Terror vor Augen führen

    Es war ein historisches Ereignis. Das erste Sondertreffen von führenden christlichen Führungspersönlichkeiten im Kampf gegen den Antisemitismus fand vom 4. bis 5. Februar in Jerusalem statt. Es war Teil der kürzlich gestarteten Initiative des Keren Hayesod, in der es diesem darum geht, mit christlichen Gemeinden zusammen zu arbeiten. Aber bei diesem Treffen ging es nicht um Kampagnen-Themen. Fünfundfünfzig christliche geistliche Führer, vor allem aus Europa, kamen zusammen, um über den wachsenden und gefährlichen Antisemitismus zu diskutieren, der gegenwärtig in Europa rapide Wurzeln schlägt.

Weitere Meldungen des "Israel Update"...

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Keren Hayesod 2005