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Presseschau des
Keren haYesod
Jerusalem

INTERVIEW MIT GAD BEN ARI – DEM SCHEIDENDEN GENERALDIREKTOR DES KEREN HAYESOD

Fazit eines Rückblickes auf die fünfjährige Amtszeit:
„Der Keren Hayesod ist sowohl für den Staat Israel wie für das gesamte Weltjudentum eine Organisation von außergewöhnlicher Bedeutung"

KH: Wie würden Sie Ihre Jahre als Generaldirektor des Keren Hayesod zusammenfassen?

GAD BEN ARI: Ich war mit der gesamten Welt des Keren Hayesod vor diesem Amt nicht so sehr vertraut, weil sich meine frühere Tätigkeit vor allem auf Nord-Amerika konzentriert hatte. Meine Arbeit als KH-Generaldirektor ermöglichte es mir, zum ersten Mal die wundervollen Gemeinden in Europa, in Süd-Amerika, in den anderen Englisch-Sprechenden Länder und jene im Fernen Osten kennen zu lernen. Dies sind alles wundervolle jüdische Menschen mit einer starken Beziehung zu Israel und für die Israel sehr wichtig ist – Juden, die den tiefen Wunsch haben, helfen und Anteil nehmen zu  wollen. Eine der stärksten und wichtigsten Erfahrungen meines Amtes war es, Gelegenheit zu haben, solche wirklich außergewöhnliche und besondere Menschen kennen zu lernen.

Zweitens: ich betrachte den Keren Hayesod als eine außergewöhnliche Organisation, nicht nur für den Staat Israel sondern für das gesamte Judentum in der Welt. Der KH ist so wichtig, dass wenn er heute nicht existieren würde – im Jahre 2004, etwa 84 Jahre nach seiner Gründung – er erfunden werden müsste. Dies ist ein weiterer Grund, warum ich als General-Direktor das Gefühl hatte, dass wir eine wirklich bedeutungsvolle und wichtige Arbeit leisten, die nicht nur von Israelis sondern auch von der ganzen Welt als wertvoll eingeschätzt wird.

Ich glaube, dass meine fünf Jahre als Generaldirektor des Keren Hayesod in seiner Geschichte als sehr wichtig eingestuft werden, weil es uns gelungen ist, auf mehreren Gebieten einige sehr wichtige Durchbrüche zu erzielen. Bei meinem Antritt des Amtes als Generaldirektor hatte der Keren Hayesod einen seiner tiefsten Punkte erreicht. Die Organisation litt unter schweren Managementproblemen, die sofort beseitigt werden mussten. Ich empfand dies als große Herausforderung.  Seit meinem Amtsantritt ist zum Beispiel das Spendenaufkommen des Keren Hayesod um etwa 60% gestiegen und ich gehe davon aus, dass gegen Ende des Jahres 2004 die Einnahmen bei etwa US $ 140 Millionen Dollar liegen werden, eine Summe, von der in den letzten Jahren niemand auch nur zu träumen gewagt hätte. Auch die Bar-Überweisungen an die Jewish Agency sind ständig angestiegen.

Dem KH ist es gelungen, neue Kampagnen aufzubauen und er hat seine Aktivitäten auf Gemeinden ausgeweitet, in denen er viele Jahre überhaupt nicht tätig gewesen war. Zum ersten Mal ist der KH in Russland und in der Ukraine tätig, wo die Spendenkampagnen Millionen von Dollar erbringen. Wir gründeten neue Kampagnen in Ungarn und in Portugal. Wir haben unsere Arbeit in Griechenland grundlegend verändert, wo es heute, obwohl es ein kleines Land ist, eine erfolgreiche Kampagne gibt, die von jungen Leuten geleitet wird.

Und natürlich hat sich unsere Arbeit im Fernen Osten grundlegend verändert. Zum ersten Mal haben wir einen ständigen Gesandten in Hong Kong, der für eine Verdoppelung unserer Einnahmen in Hong Kong und in den anderen Kampagnen und Gemeinden in Süd-Ost-Asien sorgen wird.

Eine weitere Neuerung ist die Keren Hayesod-Vermächtnis-Stiftung, die vor 2½ Jahren gegründet wurde und heute bereits über mehrere Zehn Millionen Dollar verfügt. Gleichzeitig setzt der KH Kampagnen-Mittel ein, über die er in der Vergangenheit nicht verfügte, wie zum Beispiel Treuhänder-Stiftungen und Erbschafts-Stiftungen, die wir unseren Spendern in der ganzen Welt anbieten.

Indem wir auf breiter Front viel modernere und aggressive Marketing-Mittel einsetzen, erreichen wir, dass uns aus der ganzen Welt Erbschaften und Vermächtnisse zufließen, und wir erreichen viel höhere Spendeneinnahmen. Heute arbeitet der Keren Hayesod professioneller und mit besseren Mitarbeitern, er hat ein weitaus besseres Image als vor fünf Jahren und kann auf einige der bemerkenswertesten Leistungen in seiner Geschichte zurückblicken.

Ohne jeden Zweifel sind diese Leistungen auf unsere gut ausgebildeten und professionell tätigen Mitarbeiter in der Zentrale zurückzuführen, auf die loyale Arbeit der KH-Gesandten und Kampagnen-Direktoren auf der ganzen Welt und auf die KH-Führung, in den letzten fünf Jahren Danny Liwerant aus Mexiko, danach Harvey Wolfe aus Kanada als Vorsitzender des Welttreuhänder-Vorstandes sowie der Weltvorsitzende, Botschafter Avi Pazner. Dies alles gilt auch für die freiwilligen Mitarbeiter und, natürlich, für unsere  Spender. Sie alle haben dazu beigetragen, dass der KH heute in besserer Verfassung ist als je zuvor.

Ich möchte jedoch auch einen weiteren wichtigen Punkt hinzufügen – nämlich den Durchbruch, den wir beim Spendenaufkommen von Nichtjuden in der ganzen Welt erzielt haben. Als ich mein Amt beim KH antrat, erbrachten nichtjüdische Spender ein Spendenaufkommen vom weniger als US $ 100.000 pro Jahr.  Heute, dank der Reorganisation auf diesem Aktions-Gebiet und der Einrichtung einer völlig neuen Reihe von Programmen und Partnerschaften, erreichen wir in diesem Jahr ein Spendenaufkommen von US$ 15 Millionen Dollar aus nichtjüdischen Quellen. Ich habe keinen Zweifel daran, dass dies erst der Anfang ist und dass wir auf diesem Gebiet in Zukunft stetig wachsende Mittelzuflüsse verzeichnen werden.

KH: In diesen Jahren der intensiven Aktivitäten, die Sie praktisch 24 Stunden lang in Anspruch nahmen, einschließlich der Dutzende von Orten, die Sie besuchten und den Hunderten – wenn nicht Tausenden von Menschen, mit denen Sie zusammentrafen, müssen sich für Sie einige wichtige Augenblicke ergeben haben, die für Sie besonders bewegend waren. Können Sie uns einige Beispiele nennen?

GAD BEN ARI: Es war eine so lange Amtszeit und meine Aufgaben nahmen mich so in Anspruch, dass sich, was ganz natürlich ist, sehr viele bewegende Augenblicke ergeben haben, besonders in meinen persönlichen Begegnungen mit außergewöhnlichen Juden, von denen jeder seine eigene persönliche und Familiengeschichte hatte. Es gab auch so viele Veranstaltungen, an denen ich teilnahm. Eine der bewegendsten Begegnungen erlebte ich in Griechenland, wo uns so etwas wie eine kleine Revolution gelang, indem wir nicht nur das Ansehen des Keren Hayesod stärkten, sondern auch das Gefühl der Sicherheit für die kleine jüdische Gemeinde von Griechenland verstärkten.

Dies ist eine kleine Gemeinde, die bescheiden lebt und die Öffentlichkeit scheut, vor allem weil sie sich unsicher fühlt. Wir hielten unsere ersten öffentlichen Veranstaltungen in Athen und Saloniki ab, die bis zum 2. Weltkrieg eine fast vollständig jüdische Stadt war. Ihre jüdische Bevölkerung war im Krieg praktisch ausgelöscht worden. Von den einstmals 70.000 Juden haben nur einige Tausend überlebt. Und der Keren Hayesod brachte Shimon Peres zu dieser kleinen jüdischen Gemeinde. Juden zu sehen, die in Hauseingängen stehen oder sich aus dem Fenster lehnen, erinnerte mich – wenn auch unter völlig verschiedenen Umständen – an die bekannten Fotos des Besuches von jüdischen Führern in Moskau in den frühen 50er Jahren. Dies war eine besonders bewegende Erfahrung.

Es gab natürlich viele derartige Erfahrungen. Auf einer anderen Ebene gab es eine besonders beeindruckende und glamouröse Veranstaltung in Genf, wo, im Rahmen eines wirklich gut organisierten KH-Abends, Präsident Bill Clinton gemeinsam mit Sophia Loren anwesend war, um Israel und den Keren Hayesod zu grüssen. Und doch, trotz all des Glanzes, war der Höhepunkt des Abends die kleine vierköpfige Unterhaltungsgruppe der israelischen Armee, die in ihrer Uniform auf der Bühne stand und israelische und jüdische Lieder sang. Die Besucher, mehrere hundert Gäste, hörten ihnen mit Tränen in den Augen und sichtlich emotionell bewegt, zu.

Und kurz vor Ende meiner Amtszeit hatte ich meine bewegendste Begegnung mit einer jungen Frau, die Natasha Anef hieß. Ich traf Natasha im Jahre 2000, als der KH eine Gruppe von Waisen aus Tschetschenien nach Israel brachte, um ihnen etwas Erholung angesichts der Kämpfe dort zu bieten. Natasha war die einzige Jüdin in der Gruppe und sie entschloss sich dazu, in Israel zu bleiben. Sie konnte weder Hebräisch noch Englisch und sie tat sich schwer, sich verständlich zu machen. Sie fühlte sich verloren. Sie erschien in einem KH-Kampagnen-Video und wir schickten sie mit dem KH ins Ausland, um bei dortigen Veranstaltungen zu sprechen und von ihrem Schicksal zu erzählen. Vor einigen Wochen besuchte sie mich. Mit leuchtenden Augen voller Begeisterung erzählte sie mir in fließendem Hebräisch, dass sie eben ihre Ausbildung bei der IDF als Kampfsoldat beendet hatte und bald zu studieren beginnen würde. Sie will Krankenschwester werden. Ich glaube, es gibt keine Worte, mit denen ich meine Gefühle bei dieser Begegnung richtig beschreiben könnte. Alles was ich sagen kann ist dies: Diese Begegnung fasst alles zusammen, was meine Arbeit beim Keren Hayesod in den vergangenen fünf Jahren bestimmt hat.

KH:  Wir würden Sie die Beziehung zwischen dem Keren Hayesod und der Jewish Agency einschätzen?

GAD BEN ARI : Ich erachtete es als eine meiner Aufgaben im Rahmen meiner Arbeit als KH-Direktor, beide Organisation näher zusammen zu bringen und wenigstens dazu beizutragen, eine Atmosphäre des gegenseitigen Vertrauens und Verstehens zwischen dem KH und der JAFI zu schaffen. Ich glaube, dass mir dies in nicht unbeträchtlichem Ausmaß gelungen ist, gemeinsam mit den hauptamtlichen Mitarbeitern und der Führung des KH, und ich glaube, dass das Management beider Organisationen in den letzten Jahren erkannt hat, dass sie beide einer gemeinsamen Sache dienen und mit einer gemeinsamen Sprache sprechen müssen. Und auch dann, wenn es Probleme und Missverständnisse gab, so hatten wir Arbeitsabläufe parat, die dafür sorgten, dass beide Organisationen mit derartigen Dingen erfolgreich fertig wurden und schnell Übereinkünfte erzielt werden konnten. Ich bin über diese Entwicklung ganz besonders glücklich.  Aber dies ist nur der Anfang einer Entwicklung, wofür ständig weitergearbeitet werden muss. Ich hoffe, dass sich die Dinge zukünftig in diese Richtung weiter entwickeln werden.

AMISHAV: Was würden Sie zusammenfassend den ehrenamtlichen KH-Führern in der ganzen Welt mit auf den Weg geben?

GAD BEN ARI: Zuallererst gilt eines: Ich glaube, dass eine der wichtigsten Quellen des KH seine Führung ist  - sowohl die internationalen Mitarbeiter des KH auf internationaler Ebene wie die Kampagnen-Vorsitzenden vor Ort. Ich glaube, dass sich der KH sehr glücklich schätzen darf, über eine Gruppe von Führungskräften zu verfügen, deren Mitglieder über derartig außergewöhnliche Fähigkeiten verfügen und die von dem brennenden Wunsch geprägt sind, ihre Beziehung zu Israel zu stärken und dem Staat Israel beizustehen. 

Ihre Wärme und ihre zionistische Einstellung wie auch ihre große Erfahrung sind Schlüssel-Elemente für die erfolgreiche Arbeit des Keren Hayesod. Was die Vorsitzenden und die örtlichen Führungskräfte angeht, so ist es für mich eine außergewöhnliche Erfahrung, immer wieder mit Juden zusammen zu treffen, die Tag und Nacht arbeiten, sich eine schwere Verantwortung aufbürden und sich schwierigen Aufgaben stellen.

Dies sind Menschen, die dies alles nicht brauchen und sich einfach auf ihre Geschäfte konzentrieren und ihrem täglichen Leben nachgehen könnten. Dennoch betrachten sie es als ihre Pflicht, sich dem Ziel zu widmen, das ihnen so wichtig ist. Sie stehen immer an der Spitze der KH-Aktivitäten in ihren jeweiligen jüdischen Gemeinden und, über den KH, weiterhin für die Stärkung der Beziehung des Weltjudentums zu Israel zu arbeiten.

In den letzten Jahren habe ich auch einen ermutigenden Trend bei jungen Menschen gesehen, die in ihren 30er und 40er Jahren stehend, leitende Führungsaufgaben übernehmen.

Vor dem Hintergrund der Prophezeiungen des Untergangs und des Pessimismus über die Zukunft des jüdischen Lebens in der Diaspora und der Verbindung des Weltjudentums zu Israel, besonders unter der jüngeren Generation, ist es besonders ermutigend, die Entwicklung unter der jeweiligen örtlichen jüngeren Führung zu sehen. Ich meine, dass dies wundervoll erfrischend ist und der KH muss diese Menschen weiterhin dazu ermutigen, diese Aufgaben zu übernehmen. Darin liegt eine der größten Herausforderungen des KH in der Zukunft. Es ist eine wundervolle und unschätzbare Gruppe von Menschen.

Was eine Organisation wie den KH von anderen Einrichtungen auf ähnlicher Ebene unterscheidet, ist der Umstand, dass der KH eine Partnerschaft von hauptamtlichen Mitarbeitern, israelischen Gesandten und örtlichen Führungskräften ist – Spendern, freiwilligen Mitarbeitern und Führungskräften – die alle zusammenarbeiten, um ihre Aufgabe zu bewältigen. Diese Beziehung weist manchmal Spannungen auf, aber insgesamt sorgt sie für gegenseitig befruchtende Ideen und sie ist das grundlegende Geheimnis des Erfolges des Keren Hayesod.

KH: Und jetzt zur vielleicht wichtigsten Gruppe von allen: Den Gesandten vor Ort, die für Sie “alle ihre Söhne” sind, sozusagen.

GAD BEN ARI: Zuerst einmal folgendes: Was den KH charakterisiert und ihn von seiner Schwesterorganisation, dem UJC und den Bundeskampagnen in den Vereinigten Staaten, unterscheidet, ist der Umstand, dass  der KH eine Kampagne darstellt, die in Israel ihren Hauptsitz hat, die wiederum, von einigen Ausnahmen abgesehen, alle ihre Spenden nach Israel überweist, vor allem an die Jewish Agency. Weiterhin ist es so, dass die meisten unserer Kampagnen, wenn auch nicht alle – von Gesandten aus Israel geleitet werden, KH-Gesandten, die eine völlig zionistische Kampagne leiten.

Ich glaube, dass sie KH-Gesandten das größte Vermögen dieser Organisation sind. Es ist schwierig sich vorzustellen, dass der KH ohne seine Gesandten erfolgreich arbeiten könnte. Deshalb unternimmt der KH - völlig zu Recht - enorme Anstrengungen, um die besten Mitarbeiter zu finden, die dazu bereit sind, die schwierige Aufgabe zu übernehmen, vor Ort Kampagnen zu leiten und dies nicht immer unter bequemen Umständen. Der KH investiert sehr viel in ihre Ausbildung, bevor sie im Ausland ihre Aufgabe übernehmen, da sie in der Tat das Gesicht des Keren Hayesod vor Ort darstellen und sie bewältigen, gemeinsam mit den örtlichen Führern und freiwilligen Mitarbeitern, die täglichen Aufgaben. Ich persönlich bin auf diese Gruppe der Mitarbeiter sehr stolz, weil sie sich dazu entschlossen haben, sich einer derartigen Aufgabe zu widmen – einem nationalen Unternehmen – und für den KH und seine Ziele zu arbeiten. Ich bin stolz darauf, mit ihnen in Verbindung gebracht zu werden. Heute arbeiten über 30 Gesandte vor Ort in der ganzen Welt und meiner Meinung nach arbeiten sie an einer heiligen Aufgabe, die wir mit all unseren Mitteln fördern und unterstützen müssen.

Ich habe das Gefühl, dass es eine Ehre für mich war, in den vergangenen Jahren am Erfolg des KH teilgehabt zu haben. Natürlich ist dies ein Erfolg, an dem viele ihren Anteil haben und ich meine, dass in dieser Zeit der KH bewiesen hat, wie viel er zur Veränderung der Lage in Israel und im Ausland beitragen kann. Dies sind Jahre permanenter Herausforderung gewesen. Die ernste Sicherheitslage Israels hat den KH dazu bewogen, Notprojekte einzurichten und Notkampagnen in der ganzen Welt zu starten. Wir haben uns der Krise in Äthiopien gestellt, der Krise innerhalb der jüdischen Gemeinde von Argentinien sowie den Herausforderungen der Einwanderung von Juden aus Ländern der Gefahr oder der wirtschaftlichen Not. Der KH initiierte Ausbildungsprogramme, förderte Einwanderungs-Projekte, besonders für äthiopische Einwanderer, die der KH gemeinsam mit der Jewish Agency auf sich nahm sowie eine ganze Reihe von Ausbildungs- und Gemeindeprojekten.

Ich kann es nur erneut wiederholen: Ich empfinde es als eine Ehre, in den vergangenen fünf Jahren als KH-Generaldirektor ein wichtiger Teil dieser Aktivitäten gewesen zu sein. Gleichzeitig wünsche ich dem neuen Generaldirektor, Greg Masel, viel Erfolg in seinem Amt. Ich habe keinen Zweifel, dass er seinen Teil zum weiteren Erfolg und dem weiteren Wachsen dieser außergewöhnlichen Organisation beitragen wird.

Keren Hayesod 10-09-2004

übersetzungsdienst der medienabteilung des keren hayesod jerusalem