israel-tourismus.de / nahost-politik.de / zionismus.info / hagalil.com
Presseschau des
Keren haYesod
Jerusalem

Christliche Gruppen aus Deutschland besuchten Israel:
Nach Eindrücken und Informationen aus erster Hand spontan Spendenkonto für Terror-Opfer eröffnet

Saarbrücken (KH) - Im Laufe des Monats Mai besuchten zwei christliche Gruppen aus Saarbrücken, die zur Heinrich Böll Stiftung gehören, Israel, um ihrem Wunsch nach Solidarität Ausdruck zu verleihen und aus erster Hand zu erfahren, was wirklich in Israel vor sich geht. Sie zeigten sich von der Berichterstattung über Israel in den Europäischen Medien tief betroffen und legten dagegen ihren Protest ein.

Sie hatten ein volles Programm, dass sie über touristische Sehenswürdigkeiten auch in Krankenhäuser führte, wo sie sich über die Behandlung von Terror-Opfern informierten; sie trafen mit Militärpersonal zusammen und besuchten, neben anderen Stätten, den Keren Hayesod, wo sie einen ganzen Tag über verfolgten, wie der Keren Hayesod Israel gegenwärtig hilft.

Die beiden Gruppen wurden vom KH-Europa-Direktor Yankele Snir und von der stellvertretenden Direktorin der Abteilung für Kommunikation and Marketing, Ellen Shmueloff, empfangen und über alle Einzelheiten der KH-Arbeit für Israel informiert.

Die Realität der Erfahrung von Israelis angesichts des palästinensischen Terrors wurde ihnen sehr deutlich durch Anat, Mutter des 11jährigen Noam, vor Augen geführt, der bei dem Bombenanschlag im August 2001 im Sbarro Restaurant in Jerusalem verletzt worden war. Die Familie wird von der KH/JAFI-Stiftung für Terror-Opfer unterstützt.

Nach ihrer Rückkehr nach Deutschland eröffnete die Gruppe ein Bankkonto und begann damit, zugunsten Israels für den Keren Hayesod Geld zu sammeln. Ein Treffen mit dem KH-Delegierten in Frankfurt, Benny Ilsar, zur intensiven Zusammenarbeit ist geplant.

Keren Hayesod 05-04-2004

übersetzungsdienst der medienabteilung des keren hayesod jerusalem