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Presseschau des
Keren haYesod
Jerusalem

Initiative:
Gefängnis-Insassen machen Schutzräume in Beersheva für den Ernstfall bereit

Dutzende von Schutzräumen der Stadt weisen kein fließendes Wasser und keine Elektrizität auf und sind mit Sperrmüll voll gestellt; Gefängnisinsassen, die keine Drogenabhängigkeit aufweisen, werden diese Schutzräume als Vorbereitung für einen möglichen Angriff des Irak auf Israel wieder herrichten.

Es wurde bekannt, dass Dutzende von Schutzräume in Beersheva für einen Kriegsfall nicht ausgestattet sind, und sehr schlecht unterhalten wurden. Die meisten weisen kein fließendes Wasser oder Elektrizität auf und sie sind vollgestellt mit Sperrmüll oder unbrauchbaren elektrischen Geräten. Die Vernachlässigung geht auf mehrere Jahre zurück. Trotz besonders kritischer Berichte des städtischen Inspektors, sind diese Mängel nicht behoben worden und viele Bürger der Stadt haben für diese Schutzräume keinen Zugang.

Kürzlich fanden Gespräche zwischen leitenden städtischen Beamten von Beersheva und leitenden Mitarbeitern der Gefängnisse in der Gush Dan-Region statt, in denen es darum ging, die Stadtverwaltung näher an die Gefängnisinsassen im Süden heranzubringen, um ihr bei der Beseitigung ihrer Probleme zu helfen.

Es wurde von einem der Ausschüsse beschlossen, dass Dutzende von drogenfreien Gefängnisinsassen aus dem Beersheva-Gefängnis die vernachlässigten öffentlichen Schutzräume renovieren sollen. Darunter ist das Ausmalen, die Säuberung der Schutzräume und die Instandsetzung zu verstehen, so daß sie einem irakischen Angriff oder einem zukünftigen Krieg standhalten können. Dieses ungewöhnliche Projekt soll in naher Zukunft anlaufen.

Die irakische Bedrohung für Israel
Not-Bulletin Nr. 6

Keren Hayesod 26-12-2002

übersetzungsdienst der medienabteilung des keren hayesod jerusalem