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Knessetmitglied Yuri Shtern beim KH in Frankfurt bat christliche Freunde um Hilfe:
"Europas Politiker müssen zur Änderung ihrer Politik gegenüber Israel bewegt werden"

Frankfurt (KH)- In privater Atmosphäre hatten Freunde, Spender und Askanim des Keren Hayesod kürzlich die Möglichkeit, mit dem Knessetabgeordneten Yuri Shtern zu diskutieren. Auf dem Weg vom europäischen Parlament in Straßburg auf der Durchreise in Frankfurt, berichtete der Vorsitzende des Ausschusses für internationale Beziehungen von den Erfahrungen, die er gerade auf einem Treffen parlamentarischer Vertreter der EU und einiger Nachbarstaaten gemacht hatte.

Thema war die gemeinsame Bekämpfung des internationalen Terrorismus. Seine Schilderung, dass vor allem die Vertreter aus Frankreich und Deutschland bei der Formulierung einer Resolution verhinderten, dass nicht nur der Terror, sondern auch seine ideologische und finanzielle Unerstützung für illegal erklärt wird, führte zu reger Diskussion über die Frage der politischen Unterstützung Israels in Europa.

Seine Meinung, dass Israel vor allem die christlichen Freunde und Unterstützer Israels mobilisieren müsse, um z.B. in Europa die Politiker zur Änderung ihrer Position im israelisch-arabischen Konflikt zu bewegen, stieß auf reges Interesse der anwesenden christlichen Freunde.

Die Gastgeberin und Vorsitzende des KH Frankfurt, Noemi Staszewski, forderte die Gäste auf, neben der politischen Unterstützung Israel auch tatkräftig mit Spenden zu helfen, um die dringend notwendigen integrativen und sozialen Aufgaben erfüllen zu können. Zustande gekommen war dieser Abend auch auf Initiative der beiden Young Leadership Mitglieder Jakow Poticha und Georg Cherniak, sowie der Vertreterin des World Congress of Russian speaking Jews, Inessa Goldman.


Zahlreiche Freunde des KH Frankfurt kamen bei einer Veranstaltung mit dem Knessetabgeordneten Yuri Shtern zusammen.

Keren Hayesod 04-04-2004