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Wegen des Militär-Reserve-Dienstes nimmt die Abwesenheit am Arbeitsplatz zu

Bericht der Finanzmanager und der Gehaltsabrechnungsbüros: Abwesenheit der Beschäftigten nimmt wegen Reserve-Dienst um 47% in der ersten Hälfte des Jahres 2002 zu

Von Tami Zilberg 17. Juli 2002, veröffentlicht von Globes
Deutsche Übersetzung: Wolf S. Bruer

Die Zahl der abwesenden männlichen Arbeitnehmer nahm in der ersten Hälfte des Jahres 2002 wegen des militärischen Reserve-Dienstes um 47% zu, verglichen mit der ersten Hälfte des Jahres 2001, wie aus dem Index des Finanzmanager- und Gehaltsabrechnungsbüros für Abwesenheit vom Arbeitsplatz hervorgeht.

Nach diesem Index lag die durchschnittliche Abwesenheit pro Mitarbeiter wegen des Reserve-Dienstes zwischen Januar und Juni 2002 bei 1,32 Arbeitstagen. Im Vergleich dazu lag diese Zahl im gleichen Zeitraum des Vorjahres bei 0,9 Arbeitstagen.

Der Index zeigt, dass die durchschnittliche Abwesenheit vom Arbeitsplatz aus anderen Gründen in der ersten Hälfte des Jahres 2002 bei 8,61 Tagen lag. Davon waren 6,26 Tage Urlaubstage und 2,35 Tage Krankheitstage. Die Abwesenheit aus anderen Gründen lag bei durchschnittlich 8,45 Tagen in der ersten Hälfte des Jahres 2001 und bei 10,45 Tagen in der ersten Hälfte von 2001 sowie bei 10,45 Tagen in der ersten Hälfte des Jahres 2000. Die Höhe der Zahl von abwesenden Arbeitnehmern aus anderen Gründen ist in zwei Jahren um 18% zurückgegangen.

Der Index basiert auf 20,000 Erhebungen aus insgesamt 60,000 Gehältern, die von der Abteilung für Gehaltsabrechnungs-Management und Beratungs-Firmen-Honorierung bearbeitet wurden.

Keren Hayesod 02.04.2008